3
Jun
2008

Entmonetarisierung ohne Entbehrungen

Nach einer Entmonetarisierung Europas dürfte auch die wider die Natur reglementierte EU-Kuh wieder nach Lust und Laune des Bauern gemolken werden dürfen. Dem vorauszugehen aber hat ein tiefgreifender Bewußtseinswandel in den Menschen. Hat aber jeder die Grundvoraussetzung für das Funktionieren der Welt ohne Geld erst einmal kapiert, nämlich seinen eigenen freiwilligen Beitrag für die Gesellschaft und sich in irgendeiner werkstätig, verwaltungstechnisch oder kulturell produktiven Form zu erbringen, sind die Menschen mehrheitlich also gewillt, von sich aus sich unentgeltlich einzubinden in das Prozedere des zwischenmenschlichen Gebens und Nehmens, dürfte die zur Zufriedenstellung der Gemeinschaft erforderliche Wertschöpfung gewährleistet sein, aber auch nur dann. Und hier liegt genau der springende Punkt: "wie läßt sich am erfolgreichsten ein brückenschlaggender Konsens unter allen herstellen?"! Ein Appell geht an die Musiker der Welt, gerade hier in diesem Punkt anzusetzen und aktiv zu werden, und Songs zu komponieren und zu produzieren, die die Abschaffung des Geldes zum Inhalt haben: denn mit den Händen völlig ungebunden in einem freien Raum hängender freier Menschen kann nichts erwirtschaftet und verteilt werden, genausowenig als im Herzen eines leidenschaftlich erblindeten Liebhabers eine vorbauende Geduld oder in einem löchrigen Sieb Wasser sich halten kann.

Finnlands Milchproduktion auf einem Abwärtskurs

(ein Artikel aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Milchproduktion ist in Finnland rückläufig. Innerhalb der Ende März abgelaufenen Kontingenzperiode sank die Produktion im Vergleich zur vorhergehenden Periode um drei Prozent.

Während der Kontingenzperiode 2007-08 wurde insgesamt 2205 Millionen Liter Milch produziert. Die Kontingenzperiode beläuft sich auf ein Jahr.

Das Kontingent war 2354 Millionen Liter, und es wurde um 149 Millionen Liter unterboten. Deshalb brauchen von den Milchproduzenten keine Überziehungsgebühren erhoben zu werden.

In Finnland gab es im April ungefähr 12400 Milchproduzenten, ungefähr 1100 weniger als im letzten Jahr.

Dahingegen ist die Größe der Betriebe der Milchproduzenten gewachsen. Auf den Höfen hat es im April im Durchschnitt 23,3 Kühe gegeben. Der Viehbestand wuchs derart an, daß sich auf den Höfen nun durchschnittlich 1,3 Kühe mehr befinden als im letzten Jahr.

2
Jun
2008

Hinweg mit dem Diktator Geld!

Wie nur anders könnte man das von einer Gottheit der ausgleichenden Gerechtigkeit zu einer arglaunischen und bißwütigen, monströsen Ungeheuergestalt verkommene Geldwesen unter Kontrolle und von den Straßen der Öffentlichkeit hinweg in einen sichernden, von Staats wegen bewilligten Zwinger hineingelockt bekommen, entgegen der Tatsache, daß dieses ein unberechenbares Monstergeschöpf vorstellt, den armen Schluckern von Haus aus feindlich gesinnt, das von all unseren oligarchischen Plutokraten auf der Welt, die sich allesamt gegenüber den Schrecken und Zwängen des Geldes fürs gewöhnlich relativ schwerfällig durchs kostenpflichtige Leben sich schleppende Volk persönlich auf taub stellen, Tag für Tag an den großen Börsen und in deren privatem & öffentlichem Verkehr so großzügig noch gehätschelt wird, als daß endlich querhindurch auf allen Ebenen der Gesellschaft die unterschwellig bereits zu hörende Werbetrommel für einen beginnenden Diskurs zu einer ernsthaft angestrebten Abschaffung des Geldes immer konsequenter und auch lautstark vernehmlich gerührt wird?

Liest man die Zeichen der Zeit, so kann man nicht umhin, festzustellen, daß der Zeitgeist dem hehren Ansinnen durchaus gewogen ist.

Make-a-differnce-abolish-money-now

Und trotzdem traut sich keiner 's Maul in diese Richtung aufzumachen!?

Als stünde ein ewiger namenloser, jedoch gleichsam für die persönliche Freiheit des Einzelnen bedrohlicher Stalin hinter den Wächtern des weltweiten Geld-Gulags unserer politisch verfahrenen Zeit!

Hinweg mit dem Diktator Geld!


Die eigene Einstellung bremst das Vermarktungskönnen der Unternehmen ab

(ein Beitrag aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 29.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Das Vermarktungskönnen der Unternehmen wird am stärksten durch die individuelle Einstellung abgebremst.

Eine jüngste Umfrage zeigt, daß im schlimmsten Fall die Unternehmensführung sogar selbst ihre Kundenbezogenheit herabspielt.

In einer Umfrage der Handelshochschule von Helsinki und der schwedischsprachigen Handelshochschule von Hanken wurde das Vermarktungs- und Geschäftsführungskönnen der Unternehmen ausgewertet und verzeichnet. Auf die im letzten Winter durchgeführte Umfrage gingen an die 1200 führende Manager eines Unternehmens ein.

Die der Befragung zugrundeliegenden Ergebnisse deuten an, daß die Kunden für die höchste Führungsschicht manchmal das unvermeidliche Übel darstellen, mit welchen man gezwungen ist, zu tun zu haben. So zog zum Beispiel ein Auslichten der Unkosten der Unternehmen als Herausforderung an die Geschäftsführung am Zufriedenstellen der Kundenbedürfnisse vorbei.

Ein Großteil der Teilnehmer an der Umfrage sieht die Rolle der Vermarktung als etwas wesentliches an in seiner Botschaft nach außen und nach innen.

Dem gegenüber fällt der Vermarktung nicht gerade ein strategischer Einfluß zu auf die Kontrolle der Beziehungen der Anleger zueinander.


Immer mehr Organisationen beabsichtigen, sich zu Börsengesellschaften zu mutieren

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 29.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Immer mehr Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens bereiten sich darauf vor, ihr Dienstleistungsaufgebot zu vergesellschaften.

Laut einer Umfrage der Vereinigung zur Gemeinschaftsarbeit der Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens Finnlands YTY (sosiaali- ja terveysjärjestöjen yhteistyöyhdistys) haben bereits an die zwanzig ihrer Mitglieder zumindest einen Teil ihrer angebotenen Dienste an die Börse getragen und bei etlichen anderen werde eine derartige Veränderung angestrebt.

Die Begeisterung dafür hat mit den Zielsetzungen des Steuerträgers und der Geldautomatenvereinigung ihren Anfang genommen, sowie mit der Tatsache, daß die Dienstleistungen immer extensiver zueinander in Konkurrenz treten.

So würde man in den Organisationen gerne die Abwicklung der Dienstleistungen, Unterstützungsdienste vergleichbarer Einrichtungen und die freiwillig geleisteten Dienste vergemeinschaftet sehen wollen, nach Ansicht der Geldgeber jedoch seien jene Bereiche klar zu trennen, wie die Koordinatorin des Projekts der YTY Merja Lyytikäinen sagt.

Laut der Umfrage hapert es weiterhin mit dem Wettbewerb innerhalb der Dienste des Sozial- und Gesundheitswesens. Gemäß den Dienstleistungen anbietenden Organisationen verursachen zum Beispiel die ungenaue Definition des Dienste-Angebots und die der Preise, ein schwierig zu realisierendes Verlangen nach Diensten und kurze Verträge Probleme.

1
Jun
2008

Nichts wie raus aus diesem verhexten Wald der Geldverzettelung!


Den Befürchtungen aller Unkenrufer der Welt, die partout nicht an eine Machbarkeit der Abschaffung des Geldes glauben wollen, und deren erstes und letztes Argument dagegen immer sein wird, daß nach einer Abstellung des Geldbetriebs über nacht sämtliche Werksproduktion und somit die Versorgung des ganzen Landes mit den benötigten Gütern zusammenbräche, ist mit schärfster Entschiedenheit abzuweisen und ihnen entgegenzuhalten, daß bei allen derartig negativen und depressiven prognostischen Erwägungen zur Umstellung der Wirtschaft auf ein vom Geld entbundenes System der springende Punkt, die psychologische Facette der Umstellung, völlig außer Acht gelassen wird. Es würde den Menschen mit hundertprozentiger Sicherheit mit der Zeit schlichtweg zu langweilig werden, immer nur den privaten Freizeitbeschäftigungen nachzugehen, und womöglich am Schluß als retardierender, untätiger Gourmet auf Staatskosten herumzusitzen, da man ja fürs Geld nichts mehr zu tun braucht und einem die gebratenen Tauben von sich aus in den Mund fliegen, den man nur zu öffnen hat. Sehr schnell dürfte sich nämlich bei den meisten Menschen mit der Umstellung vom Geldwesen weg auch eine Umstellung der persönlichen Einstellung vollziehen, die eine neue Werthaftigkeit im Denken mit sich bringt: ging es früher von der Motivation her zum Arbeiten und Malochen ums tägliche Geldscheffeln, wird es im durch die Geldabnabelung letztlich zu neuem Schwung kommenden Volk darum gehen, sich die Lust an der eigenen Selbstrealisierung zu erfüllen. Arbeit wird zur Freizeit, zumindest zu einem bestimmten Grad, je nach Können, Wollen und Veranlagung des Einzelnen. Soviel wie bisher wird dann auch kaum einer mehr werkeln werden müssen, da es dann auch keine Arbeitslosen mehr geben wird, und bei einer geldentbundenen Vollbeschäftigung in einem neuen System ohne Geld braucht sich wohl keiner mehr zu überarbeiten. Ein bißchen Arbeit wird es wohl für jeden, der etwas arbeiten will, auch geben, und die Workaholics wird auch keiner aufhalten, eher im Gegenteil.

So daß man also durchaus berechtigt davon ausgehen darf, daß ein konjunktureller Ausgleich im Aggregat der Sollerfüllung aller Arbeitsverrichtungen, die anfallen, um die Welt umzutreiben und voranzubringen, ohne den Einsatz des pflichtigen Nachweises in Geld aus den Leistungsbeiträgen des Güter & Waren beziehenden, zahlenden Gesellschaftsmitglieds des Musters unserer verzettelten Zeit also, durch den Panvoluntarismus der sozionom interaktiven Menschen, die nicht mehr in Geld, sondern in ihrem Grundeigenwert denken und auch darin von Grund auf "wertbemessen" werden, garantiert ist.


Rekord erzielt im Waldertrag der Holzfasergewinnung Finnlands

(eine Meldung der Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 29.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Faserholz wurde zum Vergleichszeitpunkt des Monats April mehr denn je als zuvor geschlagen. Laut dem Waldforschungsinstitut ging der Baumschlag zur Gewinnung von von Papier- und Zellulosefabriken benötigtem Holzfaser gar um ein Fünftel im Vergleich zum April des Vorjahres in die Höhe.

Die Holzindustrie fordert die Waldbesitzer auf, mehr Faserholz abzusetzen, so daß mit dem inländischen Holz das durch Rußlands Holzzoll verursachte Defizit ausgeglichen werden könne.

Das Schlagen von Stammholzbäumen hingegen blieb um neun Prozent zu dem vom April des Vorjahrs zurück.

Die Auftragslage der Sägewerke dümpelt gegenwärtig so vor sich hin, und auch die holzverarbeitenden Werke sind nicht mehr so an den Stämmen interessiert wie an Faserholz.

Während des im letzten Juni begonnenen Holzschlagjahres wurde 12 Prozent mehr Faserholz eingefahren als im Jahr davor. In beiden Jahren waren die Holzfällerarbeiten gleichsam durch wetterbedingt schlechte Zustande der Wege behindert.

Über 80 Prozent des im April geschlagenen Holzes kam aus Wäldern in Privatbesitz. Das Fällen der eigenen Bäume zur Verlieferung ist unter Waldbesitzern im Ansteigen begriffen.

31
Mai
2008

Wieviel öfter noch müßen Bomben krachen, bevor man anfängt, nach dem Warum zu fragen?

Je hitziger die Nachrichten, desto verfitzter müssen wohl die Zeiten sein - wenn die angestaute Hitze aber schon mal, und das dazu noch aus Jux und Gaudi heraus, direkt zu fürchterlich gefährlichen Explosionen führt, dürfte's langsam an der Zeit sein, besinnlich zu werden und konsequent umzudenken, um unsere Gesellschaft von Grund auf irgendwie neuzugestalten - Als Patentrezept dürfte auch hier, wie sonst in unserer verstaubten Geldwelt gelten: Es gibt praktisch kein dem Glück der Menschen wohlbekömmlicheres und für den Leistungsschub der Gesellschaft erfolgsversprechenderes Allheilmittel aller Übel der Zeit, die alle auf die eine oder andere Weise mit Geld zu tun haben, als die allgemeine Ersetzung des Geldwesens durch eine jeden Einzelnen von uns zum kostenlosen Erhalt von den gewöhnlichen Aller-Welts-Gütern berechtigenede, (im Gegensatz zum scheinhaften Geld) ganz unscheinhaft nominelle, individualgrundrechtlich verankerte
"Remuneration in naturalia" aus einer gesellschaftlich verbrieften, an die Einzelperson geknüpfte, wenn auch nicht immer von jedem zu jederzeit erfüllte, Selbsterfüllungserwartung der die Warenströme koordinierenden Gemeinschaft heraus gegenüber dem sich selbst methodonomisch zu realisierenden, panvoluntaristisch handelnden, vom Geld befreiten Neuzeit-Bürger


In Turku gingen zwei Autos zur gleichen Zeit in die Luft

(eine Meldung der jüngsten Heimatnachrichten der Online-Ausgabe der Stadtzeitung der südwestfinnischen Stadt Turku, Turun Sanomat, vom 30.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Die Polizei ermittelt in zwei Fällen von eventuell vorsätzlichem Inbrandstecken eines Autos, das sich am Freitag am frühen Morgen in Turku ereignete. Die Autos hatten auf dem Parkplatz in der Töykkälänkatu-(Straße) [zu deutsch in etwa: "Straße des Übermütigen Ungeziefers"] zu brennen angefangen, zur gleichen Zeit, als in der näheren Umgebung die Feuerwehr damit beschäftigt war, den Brand eines Heckenzauns zu löschen.

Während der Löscharbeiten hatten es die Beamten sodann zweimal lautstark knallen gehört und es war eine dunkle Rauchwolke zu sehen, nachdem zwei Autos explosionsartig und nahezu gleichzeitig Feuer gefangen hatten. Die Feuerwehr konnte den Brand an den Autos schnell löschen, jedoch gelang es der Hitze, zwei weitere Fahrzeuge zu beschädigen.

Die Polizei untersucht die Brandursache der Wägen und auch, ob es einen Zusammenhang gibt mit dem Brand an dem Heckenzaun.

30
Mai
2008

Knüppelschwingende Oligarchien und deren dem Zeitgeist gegenläufige Tendenzen

Es dürfte wohl ein Fehler gewesen sein, einer brutalen, knüppelschwingenden Oligarchie wie China die Austragung der Olympischen Spiele zu gewähren, da es dort scheinbar genau am "freiheitlichen Sportsgeist" fehlt, der für die Spiele so essentiell ist, ganz davon zu schweigen, daß in so einem Staat nicht damit zu rechnen ist, daß von ihm eine Initiative zur Abschaffung des Geldes ausginge, selbst wenn sich andere Länder dazu durchringen würden

In Pekings Hotels steht reichlich Platz zur Verfügung

(ein Bericht des Sportteils der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 28.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Peking, STT
Laut dem Leiter von Pekings Amt für Reisen Zhang Huiguang gibt es für den Zeitraum der Olympiade vom 8. bis 24. August noch reichlich freie Plätze in den Hotels der Stadt.

Der Belegtheitsgrad von Fünf-Sterne-Hotels liegt für den Zeitraum der Olympiade bei 77 Prozent, der von Vier-Sterne-Hotels bei 44. Die Prozente bei den Drei- und Zwei-Sterne-Hotels fallen noch geringer aus.

Ein Grund für diese Situation der Unterbelegung der Hotels seien die verschärften Anforderungen zum Erhalt eines Visums nach China, was mit Chinas Angst vor allerlei ins Land strömenden "Aktivisten" zu tun hat.

Ein weiterer Grund, so Zhang, seien die in die Höhe gegangenen Hotelzimmerpreise und das teurer gewordene Reisen.

- So mancher werde auf grund der Verteuerungen bei den Hotels und bei den Reisekosten wohl nicht zu den Spielen kommen, sagt der Reiseamtsleiter.

29
Mai
2008

Eine völlig neue Art des menschlichen Zusammenspielens

Wie schön wäre doch dos, was die gewollte Steigerung unserer Lebensqualität angeht, wenn Menschen, die sich gern zeitenweise gesellschaftlichen Gewinnspielen hingeben, statt z.B. um Geld zu pokern, sich zu der Abmachung durchringen könnten, daß dem Sieger beim Spiel ein auf dem Arbeitsmarkt begehrter Job zufällt - in einer Welt so ganz ohne Geld würde es den Verlierern deshalb nicht irgendwie schlechter ergehen, aber sie müßten erst mal aufs weitere bei den anderen, etwas weniger beliebten, zur Verfügung stehenden Jobs zum Umtrieb der geldlosen Welt mit Hand anlegen, und sich mit dem Dienst in ihrem gewählten, alten Lebensaufgabenbereich zufrieden geben. Genügend Anreiz, um als Bester beim Spielen abzuschneiden, und den entscheidenden Kitzel beim Spiel auch ohne allem Geld aufkommen zu lassen!

Finnlands Geld-Automaten-Vereinigung bereitet sich darauf vor, übers Internet ein Poker-Spiel zu starten

(ein Beitrag der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 28.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Finnlands Geld-Automaten-Vereinigung RAY (Raha-automaattiyhdistys) ist darauf erpicht, ein Spiele-Angebot fürs Internet auf den Weg zu bringen, falls eine Erneuerung des Gesetzes zu den Glücksspielen dies zuließe.

Die RAY hat ein Projekt lanciert, das es zum Ziel hat, ein verantwortungsbewußtes Spiele-Geschehen fürs Internet mit Inhalten zu füllen. Zuvor schon war angedeutet worden, daß es ein Poker-Spiel im Internet gäbe.

Die Geschäftsführerin der Geld-Automaten-Vereinigung Sinikka Mönkäre [Name wörtl. übers: "Blauäuglein Krabbelhaufen"] sagt, daß ein Anbieten von schnellen Kasinospielen im Internet nicht problemlos sei.

Der mögliche Entschluß zum Start der Aktivitäten wird auf der Grundlage einer Stellungnahme des Staates und eines vom Reichstag gutgeheißenen, neuen Gesetz zu den Glücksspielen gefaßt werden.

28
Mai
2008

Neue Väter braucht das Land


Von unser so teuer verdienten, persönlichen Eigenverantwortlichkeit hinweg forsch voran über eine kostenentbunden einzustehende, rahmengesellschaftliche Mitverantwortlichkeit des Einzelnen hinweg nur kann der zu begehende politische Weg die kommenden Generationen hineinführen in eine neue Jugend der Zeit, die mit frisch-fröhlichem Gesichte überall strahlen kann, da in ihr dank der stillgelegten, lästig verqueren Wildwasserströme des Geldmittelverkehrs alle an dessen gefährlichen Ufern gestrandete Menschen endlich wieder aufatmen dürfen, wenn wir allesamt, alt und jung, durch diesen noch zu vollziehenden, größten Befreiungsschlag in der Geschichte des Homo politicus, es tausendfach exponentiell viel leichter im Leben haben werden als bisher

Immer mehr Väter legen einen Baby-Urlaub ein

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 27.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Immer mehr Väter halten einen Urlaub nach der Geburt eines Kindes, meldet Finnlands Volksrentenanstalt (Kansaneläkelaitos - Kela).

Die Anzahl der Väter, die ein Elterntagegeld beziehen, ist während der letzten zehn Jahre um ein Viertel gestiegen.

Beginnend mit der Geburt eines Kindes wird in der Regel 263 Arbeitstage lang ein Elterntagegeld gewährt.

Das Elterntagegeld setzt sich zusammen aus der Mutterschafts-, der Vaterschafts- und der Elternunterstützung.

Eine Elternunterstützung wird einem der beiden Elternteile bewilligt, je nachdem, welcher von der Arbeit fernbleibt, um das Kind zu betreuen.

Eine Vaterschaftsunterstützung erhält ein zur Betreuung eines Kindes von der Arbeit fernbleibender Vater, und zwar höchstens an 18 Arbeitstagen, wenn zur gleichen Zeit die Mutter das Elterntagegeld bezieht.

Das Privileg des Elterntagegelds ist nach Ansicht der Rentenversicherungsanstalt Kela im Laufe der letzten zehn Jahre durch den sogenannten Monat für den Vater weiterentwickelt worden. Dieser hätte die Beliebtheit der Vaterschaftsurlaube anwachsen lassen.

Väter haben seit dem Jahr 2003 die Möglichkeit, einen Monat für den Vater einzulegen, in dem anstelle der Mutter der Vater zuhause beim Kind ist. In dem Fall steht dem Vater auch die Elternunterstützung zu.

27
Mai
2008

Zur Welt zurückfinden, indem man diese in eine geldlose umkrempelt

Anstatt weiterhin dafür zu sorgen, daßgute Lieder, vornehmlich solche, die den Menschen die Abschaffung des Geldes schmackhaft machten, unter die Leute gebracht würden, sitzt er nun auf lange Zeit im Bau ein; auch er einer der vielen in der heutigen Zeit, die über das Geld den Bezug zur Welt verlieren -
wobei manche darüber sogar den Bezug dazu verloren zu haben scheinen, was rechtens und was nicht rechtens ist

25 Jahre Gefängnis für das Aufreißer-Teufelchen-hinterm-Hocker
von Teenie-Bopper-Popgruppen


(eine Meldung aus den Neuesten Nachrichten zum Zeitgeschehen
der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 22.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Orlando, STT
Der als Aufreißer erfolgreicher Teenie-Bopper-Bands bekannt gewordene
Lou Pearlman ist zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Ein Gericht in Florida kam zu der Auffassung, daß Pearlman mindestens 300 Millionen Dollar (195 Millionen Euro) von Investoren und Banken erschwindelt hat.

Pearlman. 53-jährig, hatte große Geldbeträge im Zuge eine Sponsorengeld-Kollekte
zugunsten zweier Fluggesellschaften an sich gerissen. Jene hatten jedoch gar nicht existiert, weder die eine, noch die andere.

Der Richter ermöglichte es dem Pop-Zaren, sein Urteil von 300 Monaten zu verkürzen.
Der abzusitzende "Kuchen" wird für jede Million, die er geprellten Geldanlegern
zukommen läßt, um ein Jahr kleiner.

Lou Pearlman baute Backstreet Boys und N'Sync zu Favoriten der Teenies der Welt auf.
In der letzten Zeit war er damit beschäftigt, eine neue Teenie-Bopper-Band
auf den Weg zu bringen, die US 5th, aber diese Popperchen verbleiben nun in anderen Händen.
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

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