26
Sep
2008

Nur hurtig den Staatsfeind Nummer Eins im Geld ausgemacht - und letzteres dann konsequent ausschalten gegangen!

Wenn sich den Menschen irgendein gefährlicher Feind in den Weg stellt, im Kriegsfall wie zu Friedenszeiten, so trachtet man mit allen Mitteln, das gefürchtete Subjekt so schnell wie möglich dingfest und unschädlich zu machen. Warum sollte dies anders sein bei nicht-persönlichen Schädlingen, also allgemein auch bei Dingen irgendeiner Art, die ihrerseits der Menschheit sehr gefährlich werden können, so wie man ja auch zum Beispiel dazu übergegangen ist - was aber von der Natur der Sache her wieder ein eigenes Thema für sich wäre - sehr vielen Rauschmitteln, deren Einfluß angeblich Menschen unberechenbar machen können, mit strikten Verboten und Konfiskationen zu begegnen. Nun gäbe es aber andererseits neben jenen indizierten psyochotopen Drogen noch einen viel, viel schlimmeren Feind, der, wenn man's genau nimmt, einen Staatsfeind Nummer Eins vorstellt, da er ein allerorts stets auch Unheil anrichtender Unhold ist, der aber leider bislang, noch weit davon entfernt, endlich auf die ihm gebührende Abschußliste gestellt zu werden, weiterhin sowohl von den Bürgern als auch von den Regierenden als eine gute Sache angesehen und, ohne ihn in auch nur irgendeiner Form in Frage zu stellen, toleriert wird, obwohl er im Grunde das größte Übel aller Zeiten darstellt - das Geld nämlich.

✪ Wαnn werden die Menschen auf Erden endlich einsehen, daß sie erst dann in Frieden und im Glück leben können, wenn durch das weltweite Einführen eines gänzlich neuen Wirtschaftens welcher Art auch immer, das aber ganz οhne Geld auskommt, wir das den gesamten Erdball im festen Umklammerungsgriff haltende und das durch dessen fatale Sekundär- und Tertiärauswirkungen die Atmosphäre des gesamten Lebens langsam abtotende Geld abgestellt haben und lοsgeworden sind?!


"Ich lief vor den Kugeln davon"

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 23.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Kauhajoki, STT
Der Hauswart der Lehranstalt für Dienstleistungsbranchen von Kauhajoki Jukka Forsberg berichtete dem finnischen Nachrichtenbüro STT, daß der Todesschütze versuchte hatte, auch ihn zu töten.

Forsberg hatte am Vormittag Schreie aus einem im untersten Geschoß befindlichen Klassenzimmer gehört. Als er dort hineinspitzte, richtete der um sich schießende Mann umgehend sechs, sieben Schüsse gegen ihn. Forsberg war daraufhin den Gang entlang rennend davongelaufen und es gelang ihm, sich mit heiler Haut aus dem Gebäude zu retten.

- Ich lief vor den Kugeln davon. Ich zog den Korridor entlang eine tiefe Zickzacklinie. Es ist ein richtiggehendes Wunder, daß man noch unter den Lebenden ist, berichtete Forsberg.

Auch im Stadtzentrum von Kauhajoki herrschte am Nachmittag eine bedrückte Stimmung. Ein beständig übers Stadtzentrum kreisender Hubschrauber erinnerte daran, daß eine extensive Polizeioperation weiterhin im Gange war. An vielen Stellen leitete die Polizei den Verkehr um. Manch einer mußte sich für die Heimfahrt eine neue Route ausdenken, denn die Straßen im Stadtzentrum waren gesperrt.

Menschen versammelten sich an den Straßenecken und in Cafés zu stillen Gesprächen, denn der Kontakt zum Nächsten schien jetzt besonders wichtig.

Interviews wollte man nicht unter seinem Namen geben, vielleicht als eine Lehre des Medienrummels von Jokela.

Vom sehr schädlichen Kiefernholzfadenwurm wurden einige in Finnland vorgefunden

(eine Mitteilung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 24.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Ein Waldschäden verursachender Schmarotzerwurm, die Kiefernholznematode, ein Fadenwurm, wurde in Finnland vorgefunden.

Laut der Lebensmittelschutzbehörde [Finnlands] Evira wurden die Würmer im August auch in Schweden entdeckt.

Der Kiefernholzfadenwurm ist in den Wäldern Portugals weit verbreitet. Anderswo in Europa trifft man auf ihn nicht.

Die Evira-Behörde hat lebende Exemplare des Schmarotzerwurms in aus Holz bestehendem Verpackungsmaterial, das aus Portugal stammt, ausgemacht. Das Amt bittet solche Personen, die sich Waren aus Portugal kommen lassen, anzugeben, ob sich bei Ihnen aus Portugal stammendes, aus Holz bestehendes Verpackungsmaterial befindet. Die Behörde ist weiterhin mit der Kontrolle beschäftigt, um sicherzustellen, daß die Kiefernholznematode keine Gelegenheit bekommt, sich in den Wäldern Finnlands auszubreiten.

Eine EU-Kommission hat die Mitgliedsländer dazu aufgerufen, die Kontrollen wegen des Kiefernholzfadenwurms gezielt auf portugiesisches Verpackungsmaterial aus Holz auszurichten.

Die Kiefernholznematode verursacht das Austrocknen und Absterben der befallenen Bäume. Der Wurm verbreitet sich insbesondere mit Hilfe des Zimmerbockkäfers.

In den kontrollierten Holzverpackungen wurden keine Madengänge des Wirtstier-Insekts festgestellt.

Die Ausfliegezeit der Zimmerbockkäfer geht in Finnland auch zu Ende, was das Verbreitungsrisiko verkleinert.

24
Sep
2008

Es darf wieder einmal gejagt werden - zumindest in Finnland

Hier geht es zum Link des sehr anschaulich mit den einzelnen Waldhühnern-Spezies bebilderten Artikels.

Und hier geht's zum Artikel über die jüngst in Finnland begonnene Elchjagd.

Der Frust über unsere Geld-Welt hat wieder einmal tödlich zugeschlagen

Elf Personen starben bei einer Schulschießerei im finnischen Kauhajoki

(aktuelle Meldungen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 24.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Bei einem Schießzwischenfall in der haus- und institutswirtschaftlichen Lehranstalt in Kauhajoki sind den Behörden zufolge 11 Menschen ums Leben gekommen. Eine Person ist schwer verletzt worden. Die ums Leben Gekommenen sind wahrscheinlich alle Schüler an der Schule. Einer von ihnen ist der Todesschütze selbst, der 22jährige Schüler derselben Schule Matti Juhani Saari. Saari hatte gestern morgen damit begonnen, im Kellergeschoß der Lehreinrichtung herumzuschießen.

Die Polizei hatte das Beschlagnehmen der Waffe in Erwägung gezogen

Die Innenministerin [Finnlands] Anne Holmlund verspricht eine genaue Klarstellung zu den Aktionen der Polizei, die dem Schießvorfall in Kauhajoki vorausgingen. Die Polizei verhörte den als Schützen verdächtigten Mann erst am Montag dieser Woche.

Die Polizei hatte eine Beschlagnahme der Waffe in Erwägung gezogen, jedoch durfte der Mann sie dann doch behalten. Die Polizei kam zu der Ansicht, daß es keine Grundlage gäbe für eine Beschlagnahmung der Waffe oder für die Rückgängigmachung der Waffenlizenz.

- Es ist ganz klar, daß man, was diese Punkte angeht, die Angelegenheit durchgehen wird und daß man darauf schaut, ob irgendetwas gefunden werden kann, wo man möglicherweise anders hätte handeln sollen, sagte Holmlund bei einer Informationsgelegenheit in Helsinki am Dienstag.

Holmlund versprach, nähere Angaben dazu schon in den nächsten Tagen machen zu können. Die Ministerin ist nicht gewillt, abzuwägen, ob es dazu kommen könnte, daß sie die politische Verantwortung auf sich zu nehmen hätte, indem sie von ihrem Posten abtritt. Holmlund beschied einem Reporter von Radio Yle, der sie dazu befragte, daß eine solche Forderung bislang nicht vorgetragen worden wäre.

Ein erfahrener Kommissar der Verbrechensaufklärung hatte den Mann ins Verhör gezogen, da dieser im Internet ein Video mit Schießszenen eingestellt hatte. Die Polizei erfuhr am letzten Freitag von dem Video, konnte den Mann aber dann nicht erreichen.

Der Schütze wurde bald von einem YouTube-Video her identifiziert

Kaum waren die ersten Nachrichten über die Schießerei von Kauhajoki an die Öffentlichkeit gedrungen, wurde auch schon auf den Diskussionsforen des Internets abgeschätzt, wer der Schütze sein könnte.

Unter anderem war man auf den Diskussionsforen von MuroBBS und von Murha.info [murha (finn.) = Mord] schnell auf den User mit dem Namen Wumpscut86 gekommen, der in seinem Profil beim Videodienst YouTube Kauhajoki als seinen Heimatort und 22 Jahre als sein Alter angab. Als Name stand im Profil Mr. Saari. Auf den Spalten von MuroBBS wurde das erste Mal auf die Videos von Wumpscut86 um 11.24 Uhr und auf Murha.info um 11.31 hingewiesen.

Bald danach erschien auf den Spalten ein Link, der zu einem Informationspaket mit Namen 'Massacre in Kauhajoki' führte, den der Schütze offensichtlich ins Internet eingestellt hatte. In dem Info sind einige Videos zu sehen, in denen der Mann mit der Pistole herumschießt, und Bilder, auf denen der Mann mit der Waffe posiert.

Oben drauf als Kopf steht in dem Video der Name Matti Saari. Der in dem Informationspaket auftretende Mann ist der gleiche wie der in den Videos unter dem Namenszeichen Wumpscut86.

Die Behörden bestätigten am Dienstag um ca. 15.30 Uhr, daß der 22jährige Matti Juhani Saari verdächtigt wird, der Schütze zu sein.

Videos mit bedrohlichen Schießereien

In den Videos ballert Saari zum größten Teil mit einer Pistole auf der Schießbahn herum. Zwei von den Videos lassen jedoch schlimmeres ahnen. In dem einen schießt der Mann zunächst etliche Schüsse ab, dreht sich dann der Kamera zu, sagt: "Good-bye" und bewegt sich daraufhin von der Kamera weg. In dem anderen sagt er in die offensichtlich auf dem Boden aufgestellte Kamera: "you will die next" und feuert Schüsse in Richtung Kamera ab.

Fast alle in Verbindung mit Saari stehenden Internet-Inhalte haben mit dem Schießen und mit Waffen zu tun. Er gibt im Profil bei YouTube als seine Interessensgebiete Computer, Waffen, Bier und Sex an. Auf den Diskussionsspalten wurden schnell auch die Angaben kopiert, die der Mann auf der Seite von Suomi24.fi zurückgelassen hatte. In diesen Angaben dort berichtet der Mann unter anderem davon, daß er Student sei, alleine wohne und eine Katze als Haustier halte. Auch dort gibt er an, daß das Schießen sein Hobby sei.

Das YouTube-Account mit dem Namenszeichen Wumpscut86 wurde am Dienstag ungefähr um 13 Uhr dann geschlossen. Das Account für die IRC-Gallerie war vorher bereits geschlossen worden. Das Namenszeichen Wumpscut86 hatte sein letztes Video offensichtlich am letzten Donnerstag eingestellt. Eingeloggt wurde in das Account zum letzten Mal am Dienstag morgen[, also unmittelbar vor der Tat].

Die Polizei untersucht die Schieß-Videos sehr genau, denn bei einem Teil davon ist es klar, daß jemand mit dabei gewesen war, der die Aufnahmen gemacht hat.

Holmlund erinnerte daran, daß es im Internet eine große Anzahl Videos gäbe. Es sei im vorhinein schwer zu wissen, wann ein Täter es ernst meine.

- Diese besonders bedauernswerte Tragödie zeigt uns, daß wir Mittel und Wege finden müssen, wie wir in die Lage kommen können, auch eine derartig große Datenmenge möglichst genau mitzuverfolgen und einzuschätzen.

Laut der obersten Führungsperson der Polizei [Finnlands] Mikko Paatero ist zur Zeit nicht bekannt, welche Erwägungen der Polizist angestellt hatte, als der verdächtigte Schütze von Kauhajoki von ihm verhört wurde. Laut Paatero konnte der Polizist, der den verdächtigten Schützen von Kauhajoki verhört hatte, noch bis 15 Uhr nicht erreicht werden.

Zur Presseinformation am Dienstag abend in Kauhajoki wurde der Schütze nur mit knappen Worten umschrieben. Matti Juhani Saari hatte im letzten Sommer zu Hobby-Zwecken auf ein Jahr befristet die Erlaubnis zum Tragen einer Waffe erhalten. Wegen der Erteilung der Lizenz war er von dem gleichen Polizisten angehört worden, der ihn nun auch am Montag wegen den Videos auf YouTube zur Rede gestellt hatte.

Der Schütze erlag seinen Wunden

Der nach Tampere verbrachte Schütze von Kauhajoki Matti Juhani Saari verstarb um 16.46 Uhr im Krankenhaus. Er war in das Krankenhaus der Universität Tampere um ca. 14.30 gebracht worden. Der Mann hatte eine Schußwunde im Kopf. Laut dem leitenden Oberarzt Matti Lehto hatte der Mann eine so massive und schwierige Gehirnwunde, daß eine Operationsbehandlung unmöglich war.

Eine bei dem Schießzwischenfall von Kauhajoki im Kopf verwundete junge Frau ist noch in Behandlung in der Universitätsklinik. Die 21jährige Frau wurde am Nachmittag nach Tampere gebracht. Laut Angaben des Krankenhauses sei die Lage der Patientin stabil und sie stünde nicht in unmittelbarer Lebensgefahr.

Zunächst war vermutet worden, die Frau hätte Splitterwunden abbekommen. Später stellte es sich heraus, daß auch sie eine Schußwunde hatte.

Noch kein einziges der Opfer identifiziert

Die ersten Opfer des Schießzwischenfalls von Kauhajoki dürften morgen identifiziert sein. Ein Teil der Opfer ist schwer verbrannt.

Vor Ort ist der Erkennungsdienst der Zentralen Kriminalpolizei [Finnlands] eingetroffen.

Laut der Zeitung Abend-Nachrichten ist eines der Opfer ein Lehrer und die anderen neun sind Schüler.

Die Polizei hat Informationen zu den Todesopfern nicht verifiziert und erklärt, daß sie erst morgen über das Blutbad und dessen Opfer näheres berichten wird.

Keine Sprengkörper in der Schule gefunden

Es wurden im Schulgebäude, nach der Tat des Schützen, soweit keine Sprengkörper gefunden, hieß es bei der Polizei.

Nach in der Öffentlichkeit zirkulierten Informationen sei der Schütze mit einem schwarzen Plastikbeutel in die Lehranstalt gekommen und er hätte sogar damit gedroht, die gesamte Schule in die Luft gehen zu lassen.

Die Polizei hält es für möglich, daß sich in dem Plastikbeutel zum Beispiel Molotow-Cocktails oder Brandflaschen befanden, die der Schütze ansteckte und womit er warf. Es sind vor Ort etliche, darauf hinweisende Brandherde entdeckt worden.

Das Wohnhaus wurde umstellt

Die Polizei umstellte am Nachmittag das Wohnhaus des verdächtigten Schützen von Kauhajoki, berichtet die Morgenzeitung [Aamulehti].

Der Schütze war im Wohnheim der Schule untergebracht, in ein paar hundert Metern Entfernung zur Berufslehranstalt, wo sich die Schießerei zutrug.

Zwei SMS-Nachrichten wurden gefunden

Die Polizei fand am Dienstag abend aus dem Besitz des Killers zwei Textnachrichten, in denen der Killer wissen läßt, daß er diese Gesellschaft haßt und daß er die Tat seit dem Jahr 2002 geplant habe.

Der Mann studierte Restaurationsfachmann für Dienstleistungen in der Ernährungs- und Reisebranche. Offensichtlich kannte der Jugendliche seine Opfer, die wahrscheinlich Schüler des zweiten Jahreskurses der Berufsfachschule waren und an einer Prüfung teilnahmen.

Die Polizei beschrieb den Mann als in schwarze Kleider gekleidet und als von schwarzem Haar. Er stammte aus der südfinnischen Region Nördlich-Ostbottniens, lebte aber wegen seines Studiums in Kauhajoki.

Laut der Basisdienste-Ministerin Paula Risikko ist es der Regierung nicht bekannt, ob der als der Schütze Verdächtigte Probleme mit der geistigen Gesundheit oder anderer Natur hatte. Hilfe hätte sich angeboten, denn im Dienst der Lehranstalt befand sich ausnahmsweise ein eigener Psychologe.

Die Einheit der Berufsfachhochschule von Seinäjoki befindet sich zusammen mit der haus- und institutswirtschaftlichen Lehranstalt von Kauhajoki im gleichen Gebäude.

Der Schulrektor war vor Ort, als die Schießerei begann

Der Rektor der Schule Varmola befand sich selbst vor Ort, als die Schießerei begann. Er hielt zu dem Zeitpunkt im obersten Stockwerk des dreigeschößigen Hauses eine Unterredung mit dem Personal, als die Nachricht von der Schießerei durchdrang. Er konnte sich in wenigen Minuten aus dem Haus entfernen.

- Menschen liefen in höchster Eile in zwei verschiedene Richtungen aus dem Haus. Als ich mich davonmachte, hörte ich keinen einzigen Schuß, sondern nur das Geschrei der Menschen, berichtete Varmola.

Varmola betont, daß die ganze Belegschaft der Lehranstalt zutiefst erschüttert sei aufgrund der tragischen Ereignisse.

- Als wir um ungefähr 13 Uhr erfuhren, daß es auch Tote unter den Opfern gibt, war das ein gewaltiger Schock.

Die Evakuierung der Schüler vollzog sich rasch

Nach dem Schießzwischenfall von Kauhajoki wurden die Schüler der Schule in eine nahegelegene Handelsschule evakuiert. Eine Frau aus Kauhajoki, die als Erwachsenenschülerin an der Schule ist, berichtet, daß die Lehrerschaft der Schule schnell entschlossen handelte.

Über Funk wurde ein Evakuierungsbefehl ausgegeben und die Lehrer leiteten die Schüler hinaus ins Freie. Die Polizei war in dieser Phase bereits im Schulhof gestanden.

In der Handelsschule wurde den Schülern eine Krisenhilfe angeboten.

Ein Feuerbrand erschwerte die genaue Einschätzung der Vorgänge an der Schule. Die Informationsmedien wurden nicht bis in die Lehranstalt vorgelassen, auch nicht einmal bis in deren Nähe.

Die Schule befindet sich in der Ortsmitte von Kauhajoki, einem Städtchen mit 14'500 Einwohnern.

23
Sep
2008

"Fast schon mit KZ-mäßiger Präzision vorgehend, diesmal menschlich aber völlig berechtigt..."

Freilich würde man lieber, auch ich, über schönere Dinge schreiben wollen, als immer nur auf die leidigen Mißstände auf der Welt und deren allgegenwärtigen Verursacher, das böse Geld, kommen zu müssen, wo man doch eh die nimmerendenwollenden Unheilsnachrichten satt ist, die uns sonst die ganze Zeit mit einem schier endlosen Schwall von Hiobsbotschaften überfluten. Aber genau da dagegen sollte denn ja auch angeschrieben und eines Tages schließlich auch durch die Dinge in Bewegung bringende und verändernde Taten angegangen werden:

✪ Sinn und Zweck einer echten humanitären Entrüstung über die katastrophale Verschlimmerung der Zustände auf der Welt in der heutigen Zeit muß und kann es nur sein, sollte man sich selbst gegenüber auch nur einen Funken Ehrlichkeit bezeigen wollen, sich das sich in jüngster Zeit so drastisch zuspitzende und mit so verheerenden Folgen für die Massen in sich langsam immer mehr und mehr einbrechende, und in diesen seinen Konvulsionen alle Menschen und alle Dinge noch umso schamloser wie schon ehedem jetzt in den Würgegriff nehmende Geldwesen vorzuknöpfen und genauso schamlos, wie es sich selbst geriert, wie dank dessen mit Menschenleben teilweise sehr brutal umgesprungen wird, als den Schuldigen an allen Miseren der Welt zu enttarnen und an den Pranger zu stellen.

» Um dann im öffentlichen Gespräch, im Idealfall über alle Ebenen der Bevölkerung hinweg und durch alle gesellschaftlichen Klassen hindurch, die allerbesten Alternativen zum inkriminierenden, verteufelten Geldsystem, wie zum Beispiel die Annahme von panvoluntaristischen Ideen zur gänzlichen Geld-Ersetzung beim wirtschaftlichen Erbringungs- und Verteilungssystem, auffahren zu lassen und konsequent zu verfolgen; auf dem Weg der Menschheit dahingehend, zum guten Schluß das alle Menschen zu Frondienste verrichtenden und schnöde ausgebeuteten Leibeigenen entwürdigende Geld - fast schon mit KZ-mäßiger Präzision vorgehend, dieses Mal menschlich aber völlig berechtigterweise - abmurcksen zu gehen.

✪ Und erst dann werden die Schreiber der Zunft - nicht der selbstherrlichen, sondern - der sich selbst und den Mitmenschen gegenüber ehrlichen Gesellschaft wieder über die schöneren Dinge im Leben schreiben können, aber auch erst dann!


In Finnland hat ein Krebsopferkollekte-Schwindler beim Oberlandesgericht eine Haftstrafe bekommen, die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden soll

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 19.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Ein im Namen Krebskranker Spenden erhobener Mann ist wegen Betrugs im besonders schweren Fall zu zwei Jahren Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden.

Der Gerichtshof zu Helsinki erhöhte mit seinem Beschluß eindeutig das Urteil, das der 33jährige Mann auf dem Schöffengericht erhalten hatte. Das Oberlandesgericht vertrat die Ansicht, daß das vom Schöffengericht in Helsinki verhängte Urteil von einem Jahr, zur Bewährung auszusetzen, in keinem richtigen Verhältnis stehe zu der Schadensverursachung und zu den Gefährdungen, die von dem Verbrechen ausgegangen seien.

Nach Auffassung des oberen Gerichtshofs führte Simo Olavi Laakso einen Kollekte-Betrug mit systematischer Planung durch und brachte mittels dessen Hilfe einen beträchtlichen Betrag an Geld zusammen. Außerdem sei das Vertrauen der Bevölkerung in gemeinnützige Kollekten ernsthaft beschädigt worden. Viele Leute haben vor Gericht ausgesagt, daß sie nie und nimmer an irgendwelchen Kollekten teilnehmen wollten.

Eine im Besitz von Laakso befindliche telekommunikative Vermarktungsgesellschaft Solia bot in den Jahren 2002-2005 übers Telefon für einen eingetragenen Verein 'Stütze der Krebskranken' verschiedenerlei Produkte an. Laakso war Gründer und langzeitiger Wortführer der Vereinigung.

Über 56'000 Menschen hatten sich die Knutschbären, Kalender und die Brieföffner gekauft, und gespendet. 2,5 Millionen gaben die Bürger an Geldsummen her, wovon nur ein sehr kleiner Teil in die Hilfe für Krebskranke floss.

In-Auschwitz-umgekommene-Frau


Eine Dissertationsschrift besagt, Finnland habe sich im Anschlußkrieg an den Rassentötungen beteiligt


(eine Mitteilung der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 18.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Staatliche Polizei [Finnlands im zweiten Weltkrieg] Valpo (valtiollinen poliisi ['valpas' bedeutet außerdem 'wachsam' auf Finnisch]) beteiligte sich während des Anschlußkriegs in Nordfinnland Seite an Seite mit den Deutschen an Tötungen von Menschen, die als aktive Kommunisten oder als Juden klassifiziert waren. Die Informationen gehen aus einer bislang noch unüberprüften Dissertationsschrift hervor, worin die Kooperation der Schutzpolizei von Finnland und der von Deutschland in den Jahren 1933-1945 abgeklärt wird. Gemäß Magister der Philosophie Oula Silvennoinen wurden nach dem Krieg Anstrengungen unternommen, um die Ereignisse aufzuklären, jedoch ohne Erfolg.

Die Deutschen hätten in Nordfinnland eine vormals unbekannte Spezialeinheit der Schutzpolizei, das Einsatzkommando Finnland, errichtet, dessen Aufgabe es gewesen sei, Personen, die für ideologische und rassenmäßige Feinde befunden wurden, zu liquidieren. Die Einheit wäre also dazu bestimmt gewesen, genauso zu handeln wie auch die entsprechenden Kommandos anderswo an der Ostfront Deutschlands. Die Führung der Staatlichen Schutzpolizei [Finnlands] hätte auch persönliche Beziehungen hergestellt zu Führungspersönlichkeiten der SS und der deutschen Schupo.

Die Doktorarbeit von Silvennoinen wird am kommenden Freitag in der Universität von Helsinki gegengelesen werden.

Rockstar Pink hat Angst vor Sarah Palin

(eine Mitteilung zum Neuesten Zeitgeschehen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 19.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)


Helsinki, STT
Pink ist zum ersten Mal während ihrer Laufbahn mit ihrem Stück So What bis an die Spitze von Amerikas Single-Liste aufgestiegen. Zwar war Pink auch schon früher in den Genuß des Listenplatzes numero Eins gekommen, hatte jedoch den Listenspitzenplatz des Jahres 2001 Lady Marmelade zusammen mit Christina Aguilera, Li'l Kim und Mya eingespielt.

Den rasanten Absatz der Single-Scheibe konnten nicht einmal die von Pink gestreuten giftigen Kommentare über die Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin schmälern.

Laut dem Internet-Seiten-Fenster E! Online würde Pink gerne Palin eine Reihe von Fragen stellen wollen. Wie zum Beispiel die, ob Palin in der Lage sei, Irak auf der Weltkarte zu finden.

- Palin lebt in einer anderen Welt. Diese Frau macht mir Angst, stellt Pink zusammenfassend fest.

22
Sep
2008

Selbst die konservative deutsche ZEIT wird die Geburt einer neuen Zeit, in der von allem Geld abgerückt wird, nicht aufhalten können

Bereits vor längerem hatte ich damit begonnen, um meine Ideen hinsichtlich einer Welt so ganz ohne Geld einer noch größeren, vermeintlich auch politisch interessierteren Leserschaft vorzustellen, neueste Artikel von mir aus meinem gleichnamigen Blog auf dem Leserkommentare-Forum der ZEIT einzustellen. Nun, wie man weiß, ist ja die ZEIT, entgegen dem, was ihr Name eigentlich vermuten ließe, ein von sehr konservativer Hand regiertes Blatt (das insofern eher den Namen STILLSTAND als ZEIT verdiente), auf dem es offensichtlich unerwünscht ist, über so etwas Unerhörtes wie die Abschaffung des Geldes zu schreiben. Prompt bin ich denn auch, nach etwas über einem Monat, nachdem ich damit angefangen hatte, meine Artikel auch in der ZEIT zu publizieren, aus dem Kommentare-Forum der ZEIT hinausgesegelt, also daraus ausgeschlossen worden - angeblich wegen Verstoßes gegen das Urheberrecht im Zusammenhang mit den von mir zum Zwecke der erbaulichen Abrundung meiner Artikel beigefügten Übersetzungen von Nachrichten aus finnischen Zeitungen. Was allerdings von seiten der ZEIT nur als Vorwand benutzt wurde, um mich, diesen libidopter und ungeliebten Menetekler, ohne viel Federlesens loswerden zu können, denn es stellte sich nunmehr heraus, daß fortab von der ZEIT-Redaktion sämtliche von mir eingestellten Artikel, selbst wenn unter anderem Namen und unter Verzicht auf angehängte Übersetzungen publiziert, die aber von Inhalt und Stil her mit mir in Verbindung gebracht werden, gleichfalls entfernt werden, und umgehend ich ebenso unter dem neu angenommen Kennwort-Namen vom Forum ausgeschlossen werde.

Sugandha-aus-Mamallapuram-Tamil-Nadu

Hier nun im nachfolgenden meine E-Mail von heute morgen an die ZEIT-Redaktion bezüglich des angeblichen Verstoßes gegen das Urheberrecht und meiner konsequenten Aussperrung aus dem Leserkommentare-Forum der ZEIT:

Thema: Anmerkung zum Verstoß gegens Urheberrecht: brains only send & receive

Sehr geehrte ZEIT-Moderatoren,

erlaube mir Ihnen einmal, zumal ich mit Ihnen und der ZEIT in Sachen Urheberrecht zu tun bekam, deswegen auch mit meinen Artikeln zur Schmackhaftmachung einer allfälligen Überwindung des Geldwesens vom ZEIT-Forum ausgeschlossen wurde, eine Bemerkung hinsichtlich der Konditionialität der von den Wissenschaften bislang noch nicht im Ansatz erkannten, nichtsdestotrotz die Wirklichkeit umschreibenden Funktionsweise des menschlichen Geistes in Bezug zum Urheberrecht zu machen:

Allein schon die Tatsache, daß, sollte es sich so ergeben haben, unter allen bisher gelebten Menschen zum erstenmal z.B. ein Mensch auf eine völlig neuartige Idee irgendeiner Art gekommen wäre, diese aber nur im stillen Kämmerlein für sich ausbrütete und sie keinem anderen mitteilte, reichte dies schon dafür aus, daß diese, seine Idee mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von irgendwelchen anderen Menschen sehr bald aus dem in den Weiten des konstellaren Kosmos eingelagerten cognitive-contents pool des Geistes - sozusagen dem 'Internet des Geistes' - herausgefischt, neu aufgestellt und somit die Idee, jenseits urheberrechtlicher Faßbarkeit, unter den breiten Massen verbreitetet werden könnte - jedoch die Verbreiterung im eigentlichen Grunde zurückginge auf den stillen Zeitgenossen.

Darauf geht z.B. der Effekt zurück, daß viele große Erfindungen zwei-, dreimal in der gleichen Zeit erfunden werden - und auch, wenn's heißt,
nenn' den Teufel und er kommt gelaufen.

mit besten Grüßen

21
Sep
2008

"Den vergiftenden Aderstrang des Geldwesens an der Wurzel des Lebens unseres geschändeten Menschheitsstammes endlich durchgetrennt!"

Immer deutlicher tritt zutage, daß die von den Unbilden des kapitalistischen Zwangsjackenknechtschaftssystems leidgeprüften Menschen in ihrem tiefsten Innern sich nach einer tiefgreifendsten Systemveränderung sehnten, nach einer solchen, die sie von all ihren Plagen und Nöten in der heutigen, heillos in den über unsere Köpfe hinauswachsenden Automatismen des blindwütig die Kräfte der Menschen beherrschenden, minütiös einzig und allein gegen Geld abzurechnenden Marktes so verfahrenen Zeit befreien könnte.

Kein Wunder, daß bei manchen von uns, hat man sich in einer starkmachenden Gruppe Gleichgesinnter zusammengefunden, die Verzweiflung darüber, daß immer dann niemand ein Gehör haben will, um zuzuhören, wird die Sprache darauf gebracht, "wie es denn nun eigentlich wäre, wenn man sich bald mal ernsthaft daran machte, an dem gewachsenen Baum des Lebens dieser Menschheitsgeschichte von uns jenen stark verfilzten, unterirdischen Aderstrang der alles vergiftenden, miasmischen Mineralquelle des wild sprießlichen Geldwesens von einem uns alle einzwängenden und gegeneinander ausspielenden, das innere Wachstum unseres ganzen Menschenstammes damit so arg entstellenden Effekt unter all dessen anderen, den guten Wurzeln hervorgrübe und mit geübter und zielsicherer Gärtnerhand dann einfach durchtrennte und von jeder weiteren Entwicklung des Stammes damit absetzte," sich darin versucht,
Luft zu machen, daß auf die Straße gegangen wird, und es durchaus auch mehr und mehr Randale geben könnte, wenn gar nie niemand mit sich sprechen ließe, wo es bei diesen Menschen doch sehr zur Sache geht, darüber, was eigentlich auch die anderen Menschen wollen, nämlich das Geld abschaffen!

✪ Aufmerksam hinhören, mit Interesse zuhören können, sich auch begeistern können, ins Wort fallen, nur wenn man es für angezeigt hält, beflissen mit nach Argumenten und Lösungen suchen gehen, andere Leute animieren, ihrerseits auch darüber zu diskutieren, überzeugen, sich überzeugen lassen, mithelfen, einen Konsens aller mit allen herzustellen - dies, und einzig dies, ist echte Wahrnehmung der Verantwortung des Einzelnen gegenüber der tragenden Gruppengemeinschaft, in der man lebt - angesichts einem vorgetragenen Begehren hinsichtlich einem zielorientierten Abrücken vom gegenwärtig noch vorherrschenden, so übel die Menschheit beutelnden Kapitalismus zugunsten einer Abschaffung des Geldes, und nichts anderes!


In Schweden artete eine Demonstration in Rabaukentum aus

(ein Bericht der Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 20.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Malmö, STT
Zwischen Demonstranten und der Polizei ist es am Abend in der südschwedischen Stadt Malmö zu Gefechten gekommen. Während einer Demonstration, die in Rabatz ausartete, bewurf eine Hundertschaft an Demonstranten die Polizei mit Steinen, und mindestens zehn Demonstranten wurden festgenommen.

Die Demonstration war im Zusammenhang mit einem in der Stadt zusammengetretenen gesellschaftlichen Forum Europas organisiert worden. Es lief unter anderen Dingen eine dem Kapitalismus widersprechende Aktion 'Reclaim the Streets' zunächst friedlich an, jedoch spitzte sich mit dem weiteren Verlauf der Aktion die Stimmung zu.

Insgesamt waren es ungefähr 700 Demonstranten. Laut Angaben der Polizei wurde niemand bei den Unruhen verletzt.

Außer dem Herumwerfen mit Steinen zerschlugen die Demonstranten auch Fenster und zündeten ein Auto an.

20
Sep
2008

Neuer gesellschaftlicher Auftrag an die Unterhaltungskünstler: "Wer sollte denn sonst, wenn nicht Ihr, die Werbetrommel rühren für eine Freigabe des Goldene Kalbs zur Ausschlachtung?!"

Wer sollte denn überhaupt dafür zuständig werden, das Geld abzuschaffen, wird sich manch einer fragen, der mit der Idee konfrontiert wird. Und die Frage ist sogar mehr als berechtigt; denn genau hier liegt die Krux des Problems, warum keiner bislang noch etwas davon wissen will: es gibt natürlich keine solche Instanz, die auf irgendeiner Ebene Kompetenz und Befugnis hätte, darüber zu entscheiden, daß man in deren Einflußbereich, wie weit auch immer dieser reichte, fortan ohne Zwischenschaltung von irgendwelchen Zahlungsmitteln weitermachte und auskäme. Da wird man sehr brav vergebens warten, wenn man damit spekuliert, "die anderen" werden das schon eines Tages hinkriegen und so einrichten. Diese "anderen" gibt es nämlich, wie man feststellen muß, gar nicht, die von Amts wegen mit so etwas wie der Inszenierung eines so großen Brückenschlags, der hinwegführte von allem Wirtschaften mit Geld, zu beschäftigen waren.

» Also wird es heißen, wenn wir tatsächlich übers Geld hinwegkommen wollen: wir müssen uns, was die gewollte Einleitung einer grandiosen Umstellung des gesamten Wirtschaftssystems vom Geld weg betrifft, auf uns selbst verlassen und uns selbst zunächst die Nächsten sein, und nicht auf irgendeinen Gesinnungswandel von oben herab hoffen, der nie kommen wird.

✪ Zwischen den Gläsern der abendlichen Bierkneipe, dem Weg zum Frühstücksbrötchenbäcker, dem angeregten Mittagstischpalaver und der ganzen Maloche tagsüber müssten wir immer wieder und wieder bei dem, was wir anderen zu sagen haben, zur Sache kommen und der gewollten Abschaffung des Geldes, so diese wirklich von uns gewollt wird, das Wort sprechen, um es so in immer weiteren Zirkeln herumkommen zu lassen - besämt im Graswurzelbeet des einfachen gesunden Menschenverstands und als wachsende revolutionäre Idee herumgetragen und verbreitet durch alle Schichten hindurch bis hin auf die weichgepolsterten Sitzgelage auch aller Neo-Krösaner, die dank ihrer endlosen Ausstaffierung damit am weitesten noch davon entfernt stehen, sich ihrerseits für eine Geldabschaffung zu erwärmen, denen man aber nichtsdestotrotz das den meisten anderen Leuten im Geldbeutel so arg brennende Thema in die Ohren flüstern muß, damit auch sie zum Schluß einsichtig und bekehrt werden und sich nicht in den Weg stellen, wenn dann das Goldene Kalb tatsächlich ausgeschlachtet werden soll. Was will, oder zumindest: was sollte, uns Damien Hirst mit seiner lebenskünstlerisch so clever vermarkteten Idiotie der wundersamen Geldvermehrung eigentlich sagen?!

Was wir wirklich bräuchten, wenn wir tatsächlich auf dem Weg zu einer Abschaffung des Geldes jemals vorankommen wollten, wäre
eine neue Generation von couragierteren Größen und Stars des gesellschaftlichen Lebens aus allen erdenklichen Bereichen - Musik, Film, Literatur, Kunst und sonstigen - die sich laut vernehmlich und öffentlich für das große Menschheitsziel mit Herz und Blut stark machten. Und dann dürfte auch der Motor der gigantischen Wirtschaftsumwälzung, die uns zum Schluß auf Erden wieder mehr menschenwürdige Zustande bescheren wird, endlich anspringen. Und der Rest wird sich dann von selber erledigen.

Fernsehstars und Sportler Finnlands davon fasziniert, für die Gemeinderäte zu kandidieren

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 17.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Kandidatenlisten der Gemeindewahlen [Finnlands] bekommen wieder einmal mehr Farbe ab dank einer zahlreichen Schar von Sportlern, ehemaligen Misswahlen-Siegerinnen, Big Brother-Köpfen und Persönlichkeiten aus dem kulturellen Leben. Besonders viele gesellschaftliche Berühmtheiten haben sich für die Reihen der Zentrumspartei klassifiziert. Unter den Ortsgemeinden sticht andererseits Jyväskylä hervor, wo hauptsächlich mittels der Kraft von Sportlern vorgeprescht wird. In der Gegend um die Hauptstadt [Helsinki] herum sind insbesondere Musiker und Schauspieler um einen Platz unter den Gemeindeverordneten bemüht.

Neben den im Reichstag vertretenen Parteien kommen auch die anderen Parteien und Gruppierungen in den Vorzug der Zugkraft für ihre Wahllisten durch Namen von VIPs. Der Musiker Kari Peitsamo ist in Helsinki für die SKP (Finnlands Kommunistische Partei) aufgestellt. Die frühere Miss Tarja Smura kämpft auf den Listen des eingetragenen Vereins Unsere Stadt Lohja um einen Platz unter den Beschlußfassenden der Gemeinde, und der Schlagerstar vergangener Jahre Kristian 'Kisu' Jernström hat sich innerhalb den Reihen der Bündnislosen für die Stadt Inkoo aufstellen lassen.

Ein Teil der auf den Listen der Parteien eingetragenen Stars und Starlets des Landes stehen auch als bündnislose Kandidaten zur Wahl.

Die Grenze zwischen High-Society- und gewöhnlichen Serien-Kandidaten kann aber auch verschwimmen. Die Abgrenzung ist selbst für die Parteien nicht immer leicht. So sind denn auch für die Parteisekretärin der Christdemokraten [Finnlands] Sari Essayah "alle Kandidaten VIP-Kandidaten".


Die Ente Dagobert streift auf ihren Abenteuern durch die Welt von Mika Waltari


(ein Beitrag zu den Neuesten Kulturellen Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 17.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Nummer des Comic-Hefts der Ente Dagobert ist diese Woche eine Ehrenbezeigung an Mika Waltari. Die Geburt von Finnlands international bekanntestem Schriftsteller wird sich am Freitag dieser Woche zum einhundertsten mal gejährt haben.

Dagobert kommt auch in der neuesten Geschichte des Hefts mit einem berühmten Schriftsteller Miihkali Woimari zusammen. Die von Kari Korhonen kreierte Festausgabe des Comics ist auf Abwegen im Zeichen einer Verfilmung des Buchs Minuhe, der Ägypter von Woimari unterwegs.

Die Rahmenhandlung in der Geschichte der Jubiläumswochennummer weist auf wahre Begebenheiten hin: das erfolgreichste Buch von Waltari, Sinuhe der Ägypter, wurde im Jahre 1954 in Hollywood als Film gedreht.

Die Bücher von Mika Waltari (1908-1979) sind in über 40 Sprachen übersetzt worden, von Englisch bis Hebräisch.

19
Sep
2008

Der Kopf des Geldes gehörte jetzt schon unters Fallbeil - der Gipfel all dessen Übels wurde längst überschritten!

Fast wiederum schon lustig ist es ja, andererseits mitansehen zu können, welche autodramaturgischen Fratzen das Realitätentheater, in dem wir alle mit agieren zu haben, genau auf der Bühne, die sich des Stückegenres der so übermächtig und kalt-rücksichtslos in das Leben eines jeden einzelnen von uns eingreifenden Scheinwelt der marktkapitalistischen Gelderfinanzwirtschaft angenommen hat, annehmen kann - wenn es sich - wohlgemerkt in einem aufgeklärten Volk, wie dem deutschen - innerhalb einer Menschengeneration so ergeben haben will, daß aus einem einstigen, geldraubenden, die Kaufhäuser deutscher Großstädte und damit die Volksgemeinschaft mit geschärften Bombardements erpressenden, im Stile eines gefürchteten, modernen Till Eulenspiegels auftretenden Schurken der Nation, nach abgebüßter Strafe für alle bösen Taten, Jahre später ein beliebter Unterhalter der Fernsehen-Nasen-Nation werden kann.

"Wohlan denn, liebe Mitmenschen," kann man da nur zurufen, "nur weiter so, forsch voran, auf daß die Dinge etwas schneller in Bewegung und in Schwung kommen, und sich auch wirklich mal etwas zu tun beginnt an der langweiligen Front der ewig Gestressten, eben endlich auch in Richtung auf das allfällige Abkommen von der überkommenen lästigen Geldwirtschafterei hinzu!"

Oder um wieviel schlimmer müßte die Weltfinanzkrise von heute denn noch werden, ehe man zum Vollstreckerschwert greifen wollte, um das Geld ein für allemal in einem symbolischen Akt der ultimativen Menschheitsbefreiung zur Ruhigstellung aller im geldgeprägten Kollektivbewußtsein der Gemeinschaft herumgeisternden, geldhungrigen Steinzeitdämonen mit den Geldkeulen in der Hand, von seinem Kopf zu trennen, um es so den Geistern der Vergangenheit aufzuopfern!?

Denn schon nicht mehr ganz so lustig geht es zu, wenn zum Beispiel die zwanzig Mannen der neben Finnen auch mit Esten besetzten Bankräubertruppe, die im Verdacht steht, hinter dem im Februar 2007 mit höchst potenter krimineller Energie und verschmitzter Verschlagenheit durchgeführten Großbankraub von Turku zu stehen, und auf die man kam, als später im Oktober desselben Jahres einige Mitglieder der Bande in der finnischen Kleinstadt Lieto, bis an die Zähne schwer bewaffnet im Auto sitzend, von der örtlichen Polizeistreife entdeckt und festgenommen wurden, bevor es zur Ausführung eines neuerlichen Bankraubs hätte kommen können, die nun mittlerweile vor Gericht gestellt sind, um für ihre Verbrechen geradezustehen, von sich geben, daß sie in allen Punkten der Anklage als unschuldig freizusprechen seien, da ihnen nicht nachzuweisen wäre, daß tatsächlich auch sie mit dem Bankraub von Turku zu tun hätten, und da bei der Festnahme von einigen ihrer Mitgliedern in Lieto schließlich ja noch gar nichts passiert und auch niemand geschädigt worden wäre.

Was ist das doch für ein Katz-und-Maus-Spiel um dieses liebe, teuflische Geld herum! Hätten wir intelligenten Menschen nicht eine bessere Welt verdient, wo es solche Dinge wie Hungersnöte, da man kein Geld zum Überleben hat, oder Bankräube, um für sich auf alle Zeiten, sollte es klappen, durch einen einzigen großen gewagten, perfiden Akt der Dreistigkeit ausgesorgt zu haben, erst gar nicht zu geben bräuchte - eben, nämlich, in einer Welt so ganz ohne Geld?

Der unvermeidliche Verfall, ein solcher, wie er immer einem sich-zu-Tode-Winden einer Institution vorausgeht, des Geldwesens hat längst eingesetzt, auf höchst schräge Art und Weise jedoch!

Wie lange ist man gewillt, diesem bösen Spiel noch, ohne zu handeln, zuzuschauen, bevor man sich dessen Drahtzieher, das Geld, schnappen geht, und ihm den Garaus macht?

✪ Wenn die Auswüchse des Geldwesens jedoch schlichtweg bereits zu Todesfällen führen, wie in den traurigen Fällen des vergifteten Baby-Milchpulvers im kapitalistisch verbrämten, herben Postkommunismus Chinas, dürfte es aber langsam dann etwas pressanter werden, sich aus der allmächtigen Umklammerung des Geldes, bald im Hier und im Jetzt, herauszuwinden.


Die schwedisch-dänische Meierei Arla stellte ihre Milchpulverproduktion in China ein

(ein Artikel der Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 17.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Peking, STT
Auch der schwedisch-dänische Meiereikonzern Arla Foods ist in den Strudel des Milchpulverskandals von China geraten. Arla hat seine Milchpulverproduktion in China eingestellt.

Das Unternehmen führt keine in China hergestellten Milchprodukte nach Europa ein.

Der leitende Konzernchef von Arla Foods Peder Tuborgh hielt sich gerade in China in der Stadt Hohhot auf, dabei, eine neue Produktionsanlage des Konzerns einzuweihen, als der Beschluß zur Einstellung der Milchpulverproduktion gefaßt wurde. Laut den Worten von Tuborgh sei der Zwischenfall sehr bedauerlich und tragisch für die Familien, die wegen der schädlichen Produkte Leiden hinnehmen müssen.

Arla ist im Besitz von 49 Prozent des in China operierenden Meiereibetriebs Mengniu Arla. Dessen zweiter Eigner ist Chinas größter Meiereibetrieb, Mengniu, in deren Erzeugnissen giftiges Melamin vorgefunden wurde.

Mengniu Arla stellt keinen besonders großen Betrieb vor. Er hat um die vierhundert Beschäftigte, stellt aber für Arla eine notable Öffnung auf den Markt Chinas hin dar.

Arla ist Europas größter Meiereikonzern, im Besitz von 8'500 schwedischen und dänischen Milchproduzenten. Als Arla ins Leben gerufen wurde, war an den Gesprächen auch die finnische [Groß-Molkerei-] Firma Valio mitbeteiligt gewesen, zog dann aber bei der Fusion der skandinavischen Meiereien nicht mit.

Vor anderthalb Jahren erstand Arla 30 Prozent der finnischen Firma Ingman. Im vergangenen August gingen auch die restlichen Aktien von Ingman auf Arla über.

18
Sep
2008

"Sind unter allen anderen Tieren der Schöpfung die Menschen doch nur ein großer Haufen Bekloppter?"

Man könnte sich ja wirklich niemals ein größeres Geschenk für die Menschheit vorstellen, als daß man das Geld endlich als solches zu einem auslaufenden Modell dekredierte und es zum guten Schluß in die ewige Verdammung schickte. Man bedenke nur einmal, welche Riesen-Erleichterung ein von allem Geld total abgehobenes gesellschaftliches Miteinanderauskommen hinsichtlich all derer einbrächte, die in der heute noch alles geltenden, beißenden, kapitalistischen Finanzdiktatur des Geldes in den überquellenden Büchern der vom inneren System Gegeißelten als als arbeitslos gebrandmarkt geführt werden müssen, und die man durch alle nur irgendwie praktisch vollziehbaren Verquerstellungen sogar der topographischen Lebensumstände, und selbst wenn über mühsame und teure Umschulungen, mit allen Mitteln versucht, an irgendwelchen offengeschlagenen Stellen zurück hinein in den Arbeitsprozess zu quetschen - nur weil der gute Mann oder die gute Sie, nebst allen anderen Rechtschaffenen, und sogar den Taugenichtsen, ohne daß sie alle im Schweiße des Angesichts es sich erst im wahrsten Sinne des Wortes verdienen müßten, aus einem erprießlich gestalteten Fundus eines Wohlstands der Gesamtheit aller Menschen nicht gefüttert und zufriedengestellt werden wollen.

✪ Um es mal ein bißchen herbe zu sagen: die Menschen müssen letztendlich doch nur unter allen anderen Tieren der Schöpfung ein großer Haufen von Bekloppten sein, sollten sie sich tatsächlich nie und nimmer jemals bei all ihrer Erfindungsgabe dieser Knechtschaft des Wirtschaftens mit Geld befreien können!


Die Gründe für ein kurzes Arbeitsleben liegen oft in einer schwierig verlaufenen Kindheit

(eine Nachricht aus den Neuesten Heimatlandmeldungen der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 15.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Ursachen für ein kurz ausfallendes Arbeitsleben können versteckt in bereits in der Kindheit erfahrenen wirtschaftlichen Problemen und solchen des Gefühlslebens liegen. Häufig sei bei Menschen mit einer schwierigen Kindheit ein risikobehaftetes Auftreten anzutreffen, und auch die Ausbildung fiele bei jenen oft spärlicher aus, geht aus einer von der Rentenversicherung der Gemeinden [Finnlands] angefertigten Studie hervor.

Es bestünde ein klarer Zusammenhang zwischen den Lebensgewohnheiten und dem, wie lange es ein Mensch in der Arbeit aushält.

Rauschorientiertes Trinken, Rauchen und Bewegungsmangel führen zu frühem Rentnerdasein. Klarer Schnaps wirkt sich fürs Arbeitsleben schädlicher aus als Wein und Bier.

Finnlands Präsidentin Halonen über Rußland: nur gut, wenn der Nachbar kein jähzorniger ist

(eine Mitteilung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 15.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Nach Anschauung der Präsidentin der finnischen Republik könne man derzeit Finnlands Verhältnis zu Rußland umschreiben durch die Redensart: ein guter Nachbar ist einer, der weder jähzornig wird noch von Hunger geplagt ist.

Halonen sagte in einer vom Sender Yle Radio 1 übertragenen Fragestunde für die Bürger, daß, je schneller sich Rußland zu einem in sich gefestigten, wohlsituierten demokratischen Land entwickelt mit einem guten Rechtssystem und einem guten Verwaltungswesen, desto besser dies für Finnland sei.

Im Zusammenhang mit der Krise von Georgien und den Diskussionen in Finnland zur Nato kam man als das Hauptthema der einstündigen Befragung auf Rußland zu sprechen. Unter anderem wurde Halonen nach ihrem Standpunkt befragt, ob man angesichts dem Anwachsen der russischen Minderheit [im Land] darüber besorgt sein müsse, daß Rußland angekündigt hat, es würde seine Bürger auch außerhalb seiner Grenzen in Schutz zu nehmen wissen. Halonen wiederholte ihre Ansicht, daß die Äußerung von Rußlands Präsidenten Dmitri Medwjedew leicht verunglückt war.
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Eine Welt so ganz ohne Geld

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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