11
Dez
2008

Genug der wirtschaftlichen Zerreißproben!

Wohin sollte denn dies alles eigentlich führen, dieses allseits so gepriesene volkswirtschaftliche Ausgerichtetsein auf stetes wirtschaftliches Wachstum, das immer und überall als der allgemeingültige Indikator des Wohlergehens der Gesellschaft eines Landes hochgehalten wird? Wenn dies ein Grundpfeiler des Marktkapitalismus sein soll, und als solches wird es ja tatsächlich verstanden, so ist doch das ganze System nichts als ein einziger Teufelspfuhl, der die gesamte Menschheit über kurz oder lang unweigerlich in den Ruin treiben wird.

Viel, viel empfehlenswerter wäre es doch, anzustreben, daß sich die Warenproduktionen und der Verbrauch auf ein vernünftiges Mittelmaß einpendelte und da dann auch endlich stehen bliebe - also "stagnierte", wie das heute noch so schön negativ ausgedrückt würde, allenfalls leicht anwachsen würde, um das Bevölkerungswachstum aufzufangen, aber auch nicht mehr und nicht weniger. Und dann bräuchte sich auch wirklich niemand mehr bei diesem "Wettrüsten" zu Tode rennen, wie das heute landauf landab überall noch der Fall ist.

Freilich wollen das die Kapitalisten nicht wahrhaben, da diese samt ihren Staaten, die geschlossen hinter ihnen stehen, immer mehr und mehr absahnen wollen. Und verkennen ganz dabei, daß sie es doch selber mit dieser ewigen Gewinnmaximierungsideologie sind, die der Menschheit all diese gewaltigen Probleme bereiten, wie mit der riesigen Sauerei von Umweltverpestung, unter der unser Planet mittlerweile immer schneller kaputtgeht, mit deren Beseitigung sie dann letztlich ja auch wieder, zumindest indirekt, zu tun bekommen. Diese Tatsache scheint diese aber herzlich wenig zu stören, denn das Gebot des steten Wachstums scheint ihnen ein heiliges zu sein, das, auf Gedeih und Verderb der ganzen Art, alle Mittel zur immer weiter ausgedehnten Gewinnschöpfung rechtfertigt, diese Geld-Idioten unserer Welt.

Anstatt daß man endlich zu neuen Ufern aufbrechen und zu einer Umbesinnung sich durchschlagen würde, zunächst aber einmal ernsthaft sich mit der Abschaffung des ganzen Wirtschaftens um das schnöde Geld - Anfang und Ende allen menschlichen Leids - zugunsten eines ausschließlich auf einer Neuen Freiwilligkeit gründenden Systems auseinandersetzen würde!

✪ Denn nur wenn es das Geld nicht mehr gibt, werden die Menschen auch in all ihren Lebensbedingungen auf ein goldenes Mittelmaß zurückfinden. Und dann wird es allen Menschen auf der Erde wieder gut gehen können, und wir werden nicht mehr laufend von so etwas Üblem wie dem ständigen Hinterherjagen hinterm Geld geplagt sein.

Die jungzeitlichen Azteken hatten es sich zur Angewohnheit gemacht, von Zeit zu Zeit eine genau berechnete Anzahl von Jungfrauen ihren Göttern zu opfern, um so nicht mehr Menschen heranziehen zu müssen, als sie mit Leichtigkeit auch ernähren konnten. Dieses von der Natur der Dinge her angesagte Bevölkerungsgleichgewicht ließe sich heute weitaus weniger grausam bewerkstelligen, wenn überhaupt von 'Grausamkeit' die Rede sein könnte, wo es lediglich darum geht, dem überkommenen brutalen Geld-System endlich an die Gurgel zu gehen, um es ein für allemal abzuschlachten. Denn auch die Geld-Ausschaltung, nicht nur physikalische Methoden wie Empfängnisverhütung, dürfte entschieden zur Stabilisierung der Bevölkerung beitragen, und auch dazu, daß alle Menschen auf der Welt wieder rundum glücklich und zufrieden sein können.


Probleme mit der geistigen Gesundheit treiben junge Menschen in die Rente

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 8.12.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Jugendliche geraten immer häufiger wegen Problemen mit der geistigen Gesundheit in Arbeitsunfähigkeitsrente.

Im letzten Jahr trieben [in Finnland] Probleme mit der geistigen Gesundheit nahezu zweitausend Jüngere als 30jährige in die Arbeitsunfähigkeitsrente. Laut der Volksrentenanstalt ist die Anzahl über zweimal so hoch im Vergleich zu der vom Jahr 2000.

Nach Ansicht von Forschern aus der Rentenanstalt befasse man sich bei Jugendlichen nicht frühzeitig genug mit Problemen bei der geistigen Gesundheit. Es fehle ihnen auch an Menschen, an die sie sich wenden könnten.

Ein Frischlertum im mittleren Alter schützt vor geistigem Verfall

(eine Mitteilung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 8.12.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Bewegung im mittleren Alter verhindert Demenz und trainiert das Gedächtnis.

Vom Standpunkt der Funktionstüchtigkeit des Gedächtnisses her sei es um so besser, je mehr man sich als Mensch im mittleren Altersbereich sportlich bewegt. Laut Professorin Kaisu Pitkälä gibt es bereits an die zwanzig Studien zur Effizienz von Bewegung bei der Verhinderung von Demenz und bei der Bewahrung des Gedächtnisses. Darin seien über einen Zeitraum von zehn Jahren die Laufgewohnheiten von 50-60jährigen und deren Einfluß aufs Gedächtnis verfolgt worden.

Erklärungen zu den günstigen Auswirkungen der Bewegung gibt es etliche. Bewegung könne Gedächtniserkrankungen verhindern, indem sie die Blutzirkulation des Gehirns erhöhe und zusätzlich neue Verknüpfungen im Nervensystem schaffe.

Geistiger Verfall setzt im allgemeinen den über 70jährigen zu.

Nach Schätzungen gibt es in Finnland 120'000 gealterte Menschen, die an Demenz leiden. Unter jenen macht 30'000 ein schwerer geistiger Verfall und 80'000 ein leichterer zu schaffen.

Make-a-differnce-abolish-money-now

10
Dez
2008

Aus sentimentalen Gründen am Geld festhalten zu wollen, ist töricht

Leider hat die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte sich so stark an das Geld gewöhnt, und es derart verinnerlicht, daß es als eine solche Selbstverständlichkeit angesehen wird, einer welchen man nicht auf den Leib rücken dürfe, also als etwas absolut unabdingbares. Dabei sind die Kollateralschäden, die es allenthalben anrichtet, im Grunde eigentlich nicht zu übersehen, denn die meisten von uns leiden doch mehr unterm Geld, als daß es ihnen Freude einbrächte. Echte Freude kommt doch im Zusammenhang mit dem Geld nur dann auf, wenn man sich dank dessen, da man ja für nahezu alles, was man braucht oder sich von Herzen wünscht, damit zu zahlen hat, irgend ein schönes Stück hat leisten können. Andererseits fällt die Freude doch um ein vielfaches größer aus, wenn jemand sich das selbe Stück, für welches ein anderer teures Geld hinlegen mußte, entweder als einen Preis oder als ein Geschenk oder sonstwie, umsonst zugestanden bekommen hat.

Über dem einzig und allein in der Welt für Ungerechtigkeit sorgenden Übelstand des Geld-Wesens traut sich aus Sentimentalitätsgründen, wie es scheint, bisher noch kein einziger Mensch den Stab zu brechen.

Warum geht denn zum Beispiel keiner auf die Straße, um für die Abschaffung des Geldes zu demonstrieren? Für alle anderen gesellschaftlichen Mißstände und Belange, die irgendeine Gruppe von Menschen tief berühren, findet sich doch sonst auch sehr schnell ein größeres oder kleineres Häufchen von Demonstranten.

Irgendwie beschleicht einen ja manchmal, wenn man von gewissen seltsam anmutenden Diebstählen hört, wie etwa der des Leichnams des vormals reichsten Deutschen aus dessen aufwendig gestalteten Mausoleum heraus, wie im Fall Flick, das Gefühl, eigentlich meinten die Diebe mit ihrer Aktion etwas ganz anderes, als was sie in Wirklichkeit getan haben. Dürfte die verabscheuenswerte Tat doch ausschließlich symbolischen Charakter gehabt haben. Eigentlich dürfte letztgenannte, sinnlos die Ehre von Menschen verletztende Tat ja wohl mehr ein allgemeines Unbehagen über die Gelder-Wirtschaft, in der wir alle heillos verstrickt sind, zu werten sein. Warum macht sich diese abgebrühte Bande, die soviel kriminelle Energie aufbringen kann, wie es zu so einer Tat bedarf, nicht daran, sich auf sinnvolle Weise für die allgemeine Abschaffung des Geldes stark zu machen? Aber vielleicht ist das von Kriminellen auch zuviel verlangt.

Wo aber bleiben die ehrenhaften Mitbürger und Zeitgenossen, die alle die Nase vom Geld vollhaben? Warum macht nicht einmal von denen einer endlich den Mund auf, und sagt, daß wir alle das Geld los sein wollen?!

Ganz von alleine werden wir das Geld wohl nie los werden. Ein bißchen muß man wohl schon dafür tun! Vor allem sagen muß man, daß man es leid ist, und weggeschafft haben will!


Die Krone der Miss Finnland ist weiterhin verschwunden geblieben

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 8.12.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die der Lockenpracht der Miss Finnland zustehende Krone befindet sich weiterhin auf Abwegen. Aus dem die Wettspiele um den Titel bestreitenden Büro Finnartist in Helsinki wurden letzte Woche auch die Krone der Miss Baltic Sea & Scandinavia, sowie die Diademe der Erbprinzessinnen entwendet.

- Aus den Ermittlungen zum technischen Ablauf der Tat könnten wir noch einige heiße Spuren bekommen, sagte Kriminalkommissar Mikko Masalin von der Polizei Helsinki.

Die Polizei untersucht den Kronendiebstahl als einen gewöhnlichen Diebstahl, insofern, als daß es sich um kein wertvolles Eigentum handelt. Geschäftsführer Pertti Himberg von Finnartist schätzt den Wert der Kronen als zwischen Hundert und ein paar Tausend Euro ein. So sei zum Beispiel die Krone der Miss Finnland keineswegs irgend ein Juwelierstück.

Himberg erinnert daran, daß die Krone von den Veranstaltern der Miss Universum-Spiele überlassen wurde, nachdem Anne Pohtamo im Jahre 1975 den Titel der schönsten Frau in ihrem Namen davongetragen hatte. Seit dem Jahr 1976 ist die Krone also von einer Miss Finnland zur nächsten weitergewandert.

- Die Kronen sind nicht sehr wertvoll, aber sie besitzen für diejenigen einen sentimentalen Wert, die eine solche haben tragen dürfen, sagte Pohtamo.

Eine gekürte Miss Finnland trägt die Krone nur bei der Krönungszeremonie, während den Spielen und bei Repräsentationsaufgaben.

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9
Dez
2008

Erste Etappensiege auf dem Weg zur Neuen Freiwilligkeit sind ja bereits zu verzeichnen

Geldabschaffung bedeutet die Bestreitung aller quer durch alle Sektoren der menschlichen Gesellschaft anfallenden Verrichtungen auf rein freiwilliger Basis, also dementsprechend ohne einer Zuhilfenahme oder Zwischenschaltung von Zahlungsmitteln. Da nun aber die Freiwilligkeit zur Teilnahme am Arbeitsprozeß per definitonem eine Qualität im Volke ist, die sich nicht erzwingen läßt - genau von der Zwanghaftigkeit des Geld-Systems will man ja abkommen - kann es sich nur um eine solche handeln, die man es sich angelegen sein lassen sollte, nach und nach vermehrt den jungen Menschen schon im frühen Alter beizubringen, um sie so zu verstärken. Denn grundsätzlich ist doch der Wille zum freiwilligen Mithelfen bei Aufgaben für die Gemeinschaft im Menschen ein allgemein belegtes Faktum. Dieser ist es ja gerade, was uns als Menschen charakterlich im gesamten Schöpfungsplan so hoch auszeichnet, dieser Wille, dem Mitmenschen behilflich zu sein.

Das Geld-Wesen hat aus den Menschen im Laufe der Jahrhunderte durch unsere purzelbäumeschlagende Geschichte hindurch skrupellose und rücksichtslos unbekümmerte Wesen gemacht, doch ist der Mensch nichtsdestotrotz seiner Art als 'guter Mensch', der bereit ist, aus dem Mitgefühl heraus Seinesgleichen ganz umsonst ein großes Opfer zu bringen, einen großen Gefallen zu tun, treu geblieben. Nur hat das Geld dazu geführt, daß das wahrgenommene 'Seinesgleichen' sich durch immer enger und egoistischer eingeschränkte Nächstengruppen definiert, im äußersten Extremfall ganz allein durch sich selbst, während ansonsten zumindest unter verheirateten Paaren keiner der Partner das für einander Dasein hinterfrägt oder in Geld bemessen wollte.

Es geht also bei der Geldabschaffung darum, den Leuten es wieder schmackhaft zu machen, freiwillige Dienste fürs Gemeinwesen zu verrichten.

✪ Indem man es vom Logischen her ihnen doch begreiflich machen kann, daß nur eine neue allgemeine Freiwilligkeit - ein Panvoluntarismus - voraussetzen kann, daß man sich die Welt so ganz ohne Geld leisten kann, dürfte das Vorhaben, eine Abschaffung des Geldes voranzutreiben, ist die schlaue Botschaft der neuen Freiwilligkeit erst einmal in den Köpfchen der meisten Bildungs- und Kultusträger und der Politikmacher der Völker angelangt, innerhalb der mittlerweile auf Globalität getrimmten Menschheit nicht weiters schwierig umzusetzen sein.

Ein religionsgründerartiger Elan könnte dann nach allenfalls der neuen Ausrichtung der Bildung der heranwachsenden Jugend, um sie so richtig auf das Kommen einer neuen geldlosen Zeit durch ihre Mithilfe einzustimmen, einimpfen, um den Erfolg der Massen-Bewegung hinweg vom Geld letztlich zu garantieren.

Man stelle sich einmal vor, wie es im 6. Jahrhundert der Prophet Mohammed fertigbringen konnte, in nur kurzer Zeit so viele Anhänger und derer immer mehr um sich zu scharen, um ihm auf seinem Weg zu folgen. Was Mohammed gelungen war, müßte doch erst recht in heutiger Zeit wieder gelingen. Der Unterschied zu einer Religion bei der Abschaffung des Geldes liegt darin, daß es sich hierbei um die Realisierung einer guten menschlichen Idee handelt, und um keinen Götter-, Personen- oder Seelenkult, aber ansonsten könnte es einem Panvoluntarismus, der die Welt so ganz ohne Geld schmeißen soll, durchaus nur förderlich sein, wenn die Menschen Lust bekamen, in der Art daran teilzuhaben, wie ein guter Christ zum Beispiel sonntags zur Kirche geht. Und dann klappte eine Abschaffung des Geldes auch ganz ohne weitere Frage.


Die Freiwilligen Finnlands sind mehr an turnusmäßigen Arbeiten interessiert

(eine Mitteilung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 6.12.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Oulu, STT
Die Freiwilligenarbeit [in Finnland] ist im Begriff, neue Formen anzunehmen.

Die Projektleiterin der Niederlassung für Oulu und Umgebung Suvimaria Saarenpää berichtet, daß freiwillig Aushelfende mehr als zuvor an turnusmäßigen Aufgaben interessiert sind. Nicht alle wollten weiterhin in Aushilfsarbeiten von langer Dauer eingebunden sein.

Der Freiwilligenarbeit kommt in Finnland eine große Rolle zu. So verrichteten zum Beispiel Freiwillige in sozialen und gesundheitsdienstlichen Organisationen im letzten Jahr über 21'000 Arbeitsjahre eines ausgewachsenen Mannes.

Auch Jugendliche lassen sich begeistern, um bei freiwilligen Verrichtungen mit dabei zu sein. In Oulu wurde zum Beispiel damit begonnen, eine grundlegende, freiwillige Tätigkeiten betreffende Unterrichtung als Teil des Lehrplans für Gymnasiasten einzuflechten. Projektleiterin Suvimaria Saarenpää aus der Niederlassung für Oulu und Umgebung e.V. [Oulun Seudun Setlementti ry.] berichtet, daß Gymnasiasten des normalen Lehrgangs im kommenden Frühjahr dieses Wahlfach in wochenendlangen Schullagern lernen werden können.

Studien haben gezeigt, daß bei Jugendlichen der Wunsch zum Aushelfen vorhanden ist. Doch wie bei den Erwachsenen wollten auch die sich nicht unbedingt in langzeitige Aufgaben einbinden lassen. Aus diesem Grund sei man bemüht, für jene Mittel und Wege des Engagements und der Einflußnahme nach Art von Projekten zu finden.

Der Pilgergang der Muslime in Mekka hat seinen Anfang genommen

Islamische Pilger beten auf dem Berg, wo Mohammed, wie man glaubt, die ersten Worte des Korans empfing

(eine Mitteilung aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 6.12.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Mina, STT
Die jährliche Wallfahrt der Muslime nach Mekka hat begonnen.

Dieses Jahr überwachen die Pilgerfahrt einhunderttausend Polizisten und Mitglieder von Sicherheitstruppen. Zum ersten Mal sind auch neuzeitige amerikanische Hubschrauber mit im Einsatz.

Es werden heuer ungefähr zwei Millionen Pilger erwartet.

Die Pilgerzüge waren wiederholt durch menschliche Tragödien überschattet worden. Innerhalb von ein paar Jahren sind hunderte von Menschen zu Tode getrampelt worden.

Die Pilger bereiten sich auf die Steinigung des Satans vor

(eine Meldung aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 7.12.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Berg Arafat, Saudi-Arabien, STT
Über zwei Millionen Muslime haben sich auf dem heiligen Berg Arafat versammelt, um um Vergebung für ihre Sünden zu beten. Die jährliche Wallfahrt nach Saudi-Arabien ist soweit ohne größere Probleme verlaufen.

Der Menschenstrom hatte am frühen Morgen noch während der Dämmerung begonnen, sich in Richtung des Berges fortzuschieben, und der Höhepunkt des Tages, das gemeinsame Gebet in der Moschee von Namera, setzte gegen Mittag ein.

Saudi-Arabiens Groß-Mufti Abdul Aziz al-Sheikh zielte es in seiner Predigt auf das Laster des Geizes ab. Laut seinen Worten sei die auf der Welt sich ausgebreitete Wirtschaftskrise eine Folge der vom Islam untersagten Sünde der Erhebung von Wucherzinsen.

Nach dem Sonnenuntergang werden die Pilger sich von dem Berg wegbegeben und in ein nahegelegenes Tal wandeln. Dort sind sie angehalten, sich für die für den morgigen Tag vorgesehene wichtigste, aber zugleich gefährlichste Phase der Pilgerfahrt, nämlich der Steinigung von Säulen, die den Satan symbolisieren, Steine zusammenzusammeln.

In früheren Jahren sind in einzelnen Fällen hunderte von Menschen bei Amokläufen von Pilgern, die in Panik verfallen waren, umgekommen.

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8
Dez
2008

Das gesamte irrwitzige Geld-Wesen endgültig ausrotten

Die gesamte Gelder-Wirtschaft in all seinen Erscheinungsformen eines mit Zahlungsmittel arbeitenden Marktkapitalismus, hat etwas erschreckend Irrwitziges an sich. Wenn die Menschen wirklich so schlau sind, wie man anhand all der vielen vermeintlichen sprechenden und schreibenden Schlauköpfe, die man überall auf allen möglichen öffentlichen wie nicht-öffentlichen Diskussionsforen unserer Tage antrifft, vermuten könnte, dann werden sie sich, noch vor dem Kommen einer die den Menschen lebenswichtigen Dinge höchst gefährlich durcheinanderschüttelnden End-Krise des Systems, daranmachen, nach einem genau ausgearbeiteten Schlachtplan, dabei nach durchtriebener vorgehend als die wahnwitzigsten, unheilsähenden Terroristen unserer Tage, aber ohne dabei irgendjemand abknallen zu müssen, dem Wirtschaften mit den Zahlungsmitteln, dem Geld, ein Ende bereiten und es durch ein gänzlich neues System ersetzen, das, anstatt auf Geld, auf der kooperativen Freiwilligkeit der meisten Menschen fußt, eine welche garantiert, daß diese energisch mit Rat und Tat entlang dafür eigens noch zu erstellenden sozioadministrativen Schienen sich eine Welt so ganz ohne Geld für alle verdient machen. Wenn der Wille dafür vorhanden ist, wird dies möglich sein, auch wenn die Ausarbeitung des neuen Systems ein kleines Puzzlespiel sein dürfte!

Ein Plastikbeutel mit Geld erwies sich für seinen Finder als ein großes Puzzlespiel

(eine Mitteilung zum aktuellen Zeitgeschehen aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 4.12.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

London, STT
Ein britischer Müllwagen-Chauffeur hat eine Plastiktüte voller Geld gefunden. Einziges Problem dabei ist es, daß die Scheine alle in kleine Stückchen zerrissen sind.

Die Zentralbank von Großbritannien versprach, solche Scheine gegen neue einzutauschen, deren sämtliche Teile der Finder des Geld-Plastikbeutels vollständig ineinander zusammenfügen kann. Dem Mann steht also ein beträchtliches Puzzlespiel bevor.

Falls der Berufsfahrer auch ein geschickter Zusammensetzer von Puzzlespielen ist, wird er sich um ungefähr 10'000 Pfund, bzw. 12'000 Euro bereichern können.

3
Dez
2008

Das Geld ist ein verbrecherischer Faktor und gehörte als solches hinter Schloß und Riegel

Da es gegenwärtig nun einmal diese Weltfinanzkrise gibt mit ihren verheerenden Folgen für die wirtschaftliche Stellung von Haus und Hof des ganzen öffentlichen wie des privaten Sektors global aller Länder, könnten natürlich ihrerseits die Rufe nach einer endlichen Abstellung der gesamten Geldwirtschaft zugunsten eines total entmonetarisierten Haushaltens jetzt langsam immer vernehmbarer werden, doch wäre es sehr wohl auch ohne diese Zuspitzung der Situation auf den Finanzmärkten, die aber andererseits momentan erst doch so richtig dabei ist, ihren Anfang zu nehmen, der den Anfang von einem Ende als einem Lehrstück vorstellen dürfte, das man auch billiger hätte haben können, der Menschheit wärmstens zu empfehlen gewesen, endlich durch einen gewaltigen Willenskraftakt aus der gewachsenen Einsicht heraus, was im tiefsten Grunde als eine großartige, friedlich-revolutionäre Maßregel dem Wohlergehen der Art auf lange Sicht höchst bekömmlich wäre, von allem ans Geld gebundenen Handeln sich loszusagen - schließlich gibt es ja auch dieses elektronische Magazin Eine Welt so ganz ohne Geld schon lange, bevor auch nur jemand von einer die Welt erschütternden Krise auch nur gehustet hatte.

✪ Denn von jeher schon ist es doch so gewesen, daß das Wirtschaften mit Geld den Menschen Gewalt antut, und zwar ganz schlimm. Das Geld spielt auf eigentlich geradezu kriminelle Art und Weise mit der Zwanghaftigkeit der Lebenssituation eines jeden Menschen, mit leichtfußigen Verheißungen an die Menschen und mit der leichtgläubigen Verführbarkeit der Leute, prallt jedoch aber immer wieder am Unwillen einzelner ab, was wiederum nur, da das Geld als solches unbelehrbar ist und die Börsenhäuser sich wie trotzige Zweijährige benehmen, zur Folge hat, daß die Zügel, die der Mehrheit der untergebenen Helden des Gelds angelegt sind, noch straffer gehalten werden - womit der berühmt-berüchtigte Teufelskreis gezeichnet wäre, und damit auch die immerwiederkehrenden und immer katastrophaler ausfallenden Finanzweltkrisen vorgezeichnet wären.

Der vernunftgelenkte Schlußpunkt, der diesem schrecklichen Spiel, in dem wir alle fatal gefangen sind,
ein Ende setzen könnte, kann nichts anderes als die « Abschaffung des Geldes » heißen.

Auf Zypern hatten zwei Einheimische eine Frau aus Finnland vergewaltigt

(ein Bericht aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 1.12.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Famagusta, STT
Zwei Zyprioten sind wegen Vergewaltigung einer Frau aus Finnland und wegen versuchter Vergewaltigung einer weiteren zu langen Gefängnisstrafen verurteilt worden, berichtet das zypriotische Blatt Famagusta Gazette.

Die Männer hatten im August in einem Hotel in Limassol die 19 und 20 Jahre jungen Frauen kennengelernt und sich angeboten, sie zur Landzunge von Ayia auszuführen. Auf der Rückfahrt in der Nacht probierten es die Männer, die Frauen zu sexuellen Handlungen mit ihnen zu überreden. Als sich die Frauen verweigerten, ließen die Männer sie nicht mehr aus dem Auto.

Die Frauen wurden gegen ihren Willen an den Strand gefahren, wo das Zweiergespann die eine der beiden vergewaltigte. Der zweiten Frau gelang die Flucht und sie berichtete örtlichen Anwohnern von dem Vorfall, die daraufhin die Polizei alarmierten.

Einer der Männer wurde zu acht Jahren, der andere zu sieben Jahren verurteilt.

Finnlands Seefahrt pflügte tief in eine Niedrigdruckzone hinein

(eine Mitteilung aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 1.12.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die konjunkturelle Stellung des Seewegtransportmarktes [von Finnland] erlitt zum Herbst ungewöhnlich starke Einbußen. Ein Barometer, das die Erwartungen für die Konjunktur finnischer Reedereien illustriert, sank im steilen Fall nach unten, von welchem erwartetet wird, daß dieser sich im nächsten Frühjahr weiter in der Tiefe ausbreiten wird.

- Die Wende zeigte sich im Frühjahr an, sie ist aber deutlich heftiger ausgefallen als erwartet wurde. Wäre die Befragung anstelle im Oktober jetzt durchgeführt worden, zeigte sich die Lage noch düsterer, sagte Professor Juhani Vainio vom Schulungs- und Forschungszentrum der Universität Turku für die Seefahrtsbranche.

Die Saldoziffer des Reedereienbarometers rutschte im Herbst auf —61 Punkte ab, während sie im Frühjahr noch bei 19 Punkten und vor einem Jahr bei 70 Punkten lag. Die Saldoziffer, die die Erwartungen fürs nächste Frühjahr widerspiegelt, sackte auf —91 Punkte ab. Der Großteil der Reedereien hat sich demnach darauf eingestellt, daß sich die Lage zum Frühjahr noch weiter verschlechtern wird.

Forschungsprojektleiter Pekka Sundberg charakterisierte die Lage als außergewöhnlich.

Auf der Grundlage der Erwartungen der Reedereien scheint es klar, daß die zurückgehenden Transporte den Wettbewerb bei der Seefahrt straffer ziehen werden und gleichzeitig die Preise für Seefracht in die Tiefe purzeln werden.

Auch haben sich mit der Lage des Marktes und der Angespanntheit des Finanzwesens beabsichtigte Investitionen als merklich abgeschwächt präsentiert.

2
Dez
2008

Erstmal als Kassenrenner-Spielfilm die Geldabschaffung vorwegnehmen, um ihr so zu Schwung zu verhelfen

Ich trage mich mit dem Gedanken, den bekannten Filmregisseur Steven Spielberg zu kontaktieren, um ihm den Vorschlag zu machen, einen fiktiven Spielfilm zu drehen, der die neue, von mir und tausend anderen geschaute und gewollte Welt so ganz ohne Geld in erregenden Bildern porträtierte, am besten natürlich dazu noch unterlegt durch eine packende Story. Wenn dieser Film über diese wieder so richtig schön gewordene Zeit nach der Abschaffung des Geldes dann zum größten Kassenrenner aller Zeiten geworden sein wird, wird es nicht mehr viel dafür brauchen, daß diese von immer mehr Menschen herbeigewunschene majestätisch gravitätische Ummodellierung des Menschenschicksals, hinweg vom Geld, hinzu zur allgemeinen Abschaffung aller materiellen Nöte, endlich eine sitzende und bleibende Realität wird, und zwar überall auf unserm ganzen Ball. Denn dann, wenn die Leute im Film erst einmal sehen konnten, wie fantastisch doch ein neues Leben, wenn so ganz ohne Geld, sein könnte, werden sie sicher keine Ruhe mehr geben, bis daß es auch wirklich soweit ist, und wieder eher also paradiesische Zustande auf der Erde und unter den Menschen herrschen.

Da wir alle auf diesem unserem heimatlichen Planeten, der Erde, in einem einzigen Boot sitzen, täten die Menschen wohl wirklich sehr gut daran, endlich sich auf eine allgemein gleiche Gangart und gemeinsame Fahrtrichtung einzustimmen, zumal es doch gilt, einen neben den immerwiederkehrenden Schönwetterperioden stetig auch von heftigen Unwettern durchpflügten Ozean des Lebens mit oft hohem Seegang zu durchqueren.

Bei all den vielen Spannungen verschiedenster Ursachen innerhalb und zwischen den einzelnen Gruppierungen der Menschheit, die alle irgendwie mit dem wirtschaftlichen Auskommen des Menschen zu tun haben, um so dieser eine echte Chance zu geben, darüber endgültig wegzukommen, gäbe es wohl kein besseres Mittel, als einfach der gesamten Menschheit eine sie alle vereinende neue große Brückenbauer-Aufgabe zu geben, an der jeder einzelne Mensch, wie auch jedes einzelne Volk mitarbeiten und auf diesem Wege sich näher kommen kann.

Welch bessere große Aufgabe zur Verbesserung des menschlichen Loses auf Erden ließe sich erdenken, als ernsthaft eine Abschaffung des Geldes zu betreiben.

Nur, es sollte dazu ein genau festgelegter Schlachtplan aufgestellt sein, nicht daß dabei wiederum einmal aus Versehen das falsche Schwein abgeschlachtet wird.


Ein Mann aus Finnland kam bei einer Wildschweinjagd in Estland ums Leben

(ein Bericht aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 1.12.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Tallinn, STT
Ein Waidmann aus Finnland kam am Wochenende in Estland durch die fehlgerichtete Kugel eines Landsmanns um. Der Vorfall ereignete sich vorgestern im Bezirk Rapla ungefähr 60 Kilometer südlich von Tallinn.

Laut den Ermittlungen durch die Staatanwaltschaft hatte ein 62jähriger Mann versucht, ein Wildschwein abzuschießen, es war ihm jedoch sein Jagdkumpel vor die Flinte geraten. Das 53jährige Opfer erlag seinen Verletzungen noch ehe der Rettungswagen am Ort des Geschehens eintreffen konnte. Die Männer waren zum Zeitpunkt des Schusses in einer Entfernung von ungefähr 160 Metern zueinander.

Die Männer hatten sich als Touristen an einer Wildschweinjagd beteiligt, welche ein örtlicher Jagdklub organisierte.

Aus der Anklagebehörde wird berichtet, daß der Schütze keinen Alkohol genossen hatte.

Die Polizei prüft, ob es sich bei dem Fall um eine fahrlässige Tötung handelt, wofür man sich in Estland im höchsten Fall eine Haftstrafe von drei Jahren einhandeln kann.

Sarkozy ist der Ansicht, die G8-Besetzung sei überholt

(ein Bericht aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 29.11.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Doha, Qatar, STT
Nach Ansicht von Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy hat sich die G8-Gruppe der Industrieländer in ihrer Zusammensetzung überholt. Auch China, Indien, Brasilien und die anderen sich entwickelnden Länder wären hinzuziehen, wenn es darum geht, die Wirtschaftskrise zu entwirren, verlangte Sarkozy auf einem Entwicklungshilfetreffen der UN in Qatar.

Die wirtschaftliche Krise dürfe laut Sarkozy nicht dazu führen, daß die Bedürfnisse der armen Länder übergangen werden.

In Doha, der Hauptstadt von Qatar, hat dieser Tage eine viertägige Gipfelkonferenz der UN begonnen, die sich mit der Zukunft der Entwicklungsfinanzierung befasst.

Sarkozy war der einzige oberste Kopf der westlichen Länder, der an der Zusammenkunft teilnahm.

Gleichermaßen glänzten auch führende Köpfe vom Internationalen Währungsfond IMF und der Weltbank durch Abwesenheit.

So kritisierte denn auch UN-Hauptsekretär Ban Ki Moon die Regierenden der reichen Länder für deren Ausbleiben. Ebenso ermahnte er die Industrieländer, den Kampf gegen die Armut nicht ganz und gar preiszugeben zugunsten des Kampfes gegen den Terrorismus.

Irans Präsident Mahmud Ahmadinejad machte seinerseits in Doha allein die westlichen Länder verantwortlich für die Finanzkrise. Es würde mit künstlichen Mitteln versucht, die anderen Länder dort mit hineinzuziehen, obgleich es sich dabei um hausgemachte Probleme der Länder im Westen handele, bekrittelte der Präsident.


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1
Dez
2008

Der organisierten Kriminalität von heute dürfte bei der kommenden Entgeldung der Welt eine zentrale Rolle zufallen

Den Kadern der organisierten Kriminalität von heute, mithin also zuvorderst der Mafia und ihren Splittergruppen und den Gruppierungen der Seepiraten, könnte, so schräg sich das aus heutiger Sicht auch anhören mag, beim Vollzug der Durch- und realen Umsetzung des das Geld aus der Welt schaffenden, panvoluntaristischen neuen Wirtschaftens bar ohne jeglicher Zahlungsmittel eine zentrale Rolle zufallen, indem diese vormals mit so kaltblütig verbrecherischem Elan vorgegangenen, bis alsdann jedoch zu läuternden Syndikate mit den starken, weltweiten Untergrundverbindungen und -erfahrungen dank ihrer die verschiedensten Segmente einzelner Gesellschaften sowie der gesamten Welt umfassenden und durchdringenden Expertise sich geradezu dafür anböten, eingespannt zu werden für dieses einen doch so hohen Grad an praktischer Durchtriebenheit einfordende Geschäft des Aufbaus und der Verwaltung der Abwicklung eines immensen Netzwerks aus überall hinreichenden sozioadministrativen Schienen, auf denen die Neue Freiwilligkeit der zu entgeldenden Welt zu laufen hätte. Andererseits, was zusätzlich für obigen Szenariowechsel spricht, wird sich im Zuge der Entgeldung das massive gesellschaftspolitische Problem von heute mit den auf kapitalen Geldgewinn ausgerichteten organisierten Großbanden des Verbrechens, die die Pauschal-Belieferung mit den verbotenen Schreckens- und Freudenmitteln der Welt, den Untergrund-Waffen und -Medikamenten, in ihren geschmeidigen, spritzpistolenbewehrten Händen halten, schon gar nicht anders lösen lassen, als dadurch, ebendiese Banden in den Prozeß der Abschaffung des Geldes einzubinden, und zwar mit einer konkreten, ihrem soziotopographischen Stand auch entsprechenden Verantwortungszuweisung. Ansonsten, so kann man meiner Meinung nach zumindest im Fall der quer durch alle Schichten einflußreichen Mafiosi, und zu einem gewissen Grad auch im Fall der somalischen Piratenkönige, die ihren indirekten Einfluß geltend machen über die offiziell bestellten Geld-Khalife auf der Seite des schwarzen Golds der Geldwelt, getrost sagen, stünden besagte konföderierte Beherrscher der Unterwelt in jedem Fall eines wenn auch noch so rigoros angegangenen Großversuchs einer gesellschaftlichen Umbettung zur Entwöhnung vom Geld weg - wie hier visioniert - mit tödlicher Garantie vor einer Beseitigung des Geldes davor.

Und zugleich wird den schlauen schlimmen syndizierten Burschen, die ja bereits heute ein so tolles Organisiertheitsniveau aufweisen wie sonst nur in der Hohen Politik anzutreffen, eine neue Aufgabe zugewiesen, in der sie wiederum voll aufgehen können, ohne daß ein Vakuum entstanden wäre, wenngleich es auch das Geld nicht mehr gibt.

Ähnlich wie bei der bis heute noch die illegalen Zuliefererbanden bekriegenden, die Gier nach dem schnellen Geld und die Sucht nach den geilen Stoffen fürs Gemüt und Köpfchen jedoch nicht ausrottenden Drogenkontrolle - wobei im Zuge der Geldvernichtung die Rauschgiftdezernate von jetzt zu von ehedem kriminalisierten Mafiosi belieferten Drogengebrauchslizenzen-Ausstellungs- und Rauschmittel-Vergabe-Einrichtungen mutieren - wird wohl auch bei der Kontrolle über den Waffenbestand einer Welt so ganz ohne Geld zu verfahren sein.


Seepiraten beabsichtigen, das ukrainische Schiff freizugeben

(eine Meldung aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 30.11.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Mogadischu, STT
Die Seepiraten von Somalia planen die Freilassung des von ihnen gekaperten ukrainischen Schiffs. Laut den Piraten könne das Schiff, das mit Waffen und Panzerfahrzeugen geladen war, innerhalb der nächsten Tage seine Fahrt fortsetzen.

Die Piraten haben wissen lassen, daß sie sich mit der Reederei zu einer Einigung durchgerungen haben, verweigerten aber die Bekanntgabe der Höhe des Betrags des gezahlten Losegelds.

Das Schiff wurde vor über zwei Monaten vor dem Horn Afrikas gekapert, als es unterwegs nach Kenia war. Auf dem Schiff befindet sich eine Mannschaft von ungefähr 20 Personen, von denen der größte Teil aus Rußland kommt.

Unter der Kontrolle von Piraten stehen weiterhin einige Schiffe, unter anderen ein saudi-arabischer Öltanker.

Schweizer hießen die Vergabe von kostenlosem Heroin willkommen

(die Mitteilung aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 30.11.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Genf, STT
Die Schweizer haben in einer Volksabstimmung für die Annahme gestimmt des Vorschlags zu einer fortgesetzten Behandlung Heroinkranker im Land durch Heroin.

Laut dem Gesetz können solche Personen, die dem Heroin verfallen sind, von überwachten Kliniken umsonst Rauschmittel-Rationen in Empfang nehmen. Ansonsten wurde die Initiative zur Gestattung des Gebrauchs von Kannabis gefällt.

Das Heroinprogramm ist heftig kritisiert worden, da viele der Anschauung sind, jenes würde die Schwerstsüchtigen nicht von dem Stoff abbringen. Gemäß den Verteidigern des Programms hätte es jedoch das Volumen der Rauschgiftkriminalität drastisch reduziert.

Heroin wird nur an solche Personen abgegeben werden, die über zehn Jahre den Stoff in Gebrauch nahmen, und bei denen eine Entwöhnung von dem Stoff nicht gelungen war.

Das abstimmende Volk entschied sich auch für ein strafferes Kinderschändergesetz, gemäß welchem Personen, die als Kind zu einem Opfer von Pädophilie wurden, eine Strafanzeige erstellen werden können, egal wie viel Zeit seit den Taten verstrichen ist. Gegenwärtig muß das Opfer jünger als 33 Jahre gewesen sein.

Dahingegen wurde eine Herabsetzung des Rentenalters auf 62 Jahre unter vollen Bezugsansprüchen gestürzt.

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30
Nov
2008

"Der lauteste Schreihals der Stadt wird den fettesten Mercedes fahren"

Man stelle sich mal bildhaft vor, welch eine Riesenfreude dies unter allen Menschen auf allen Erdteilen aufkommen lassen wird, wenn endlich die von immer mehr Menschen heiß ersehnte Überwindung ihrer Probleme mit den Finanzen auf alle Zeit, und nach der längst überfälligen Abschaffung des Geldes mit denen allgemein der gesamten Wirtschaft, vollzogen sein wird, und man für nichts mehr, aber rein auch nichts mehr, was man zum Leben braucht, zu bezahlen hätte, wo immer man sich aufhält oder hingeht. Und wenn es dann im Zuge der Ausschaltung des Geldwesens auf weiter Flur im Namen der neuen, vom Geld abgehobenen Freiwilligkeit eines Panvoluntarismus nebenher zur dann noch viel leistungseffizienter, da rein aus dem Selbverwirklichungsantrieb heraus, als je unterm Geld und dessen kapitalistischen Possen ablaufenden Arbeitsverrichtung zur größten, allgemeinen Volksbelustigung geworden wäre, an den an allen Orten spriessenden Lotto- und Spieleverlosungs-Shows teilzunehmen, die mit den selteneren, jedoch gleichfalls kostenlos vergebenen Luxusdingen des Lebens herausstechenden aparten Siegern als Naturalien-Preise winken .

Früher oder später wird diese hier gezeichnete Welt kommen! Welcher halbwegs vernünftige Mensch wollte sich vorstellen, daß man zum Beispiel im Jahr 2500 sich immer noch mit so krausen Problemen wie Weltfinanzkrisen herumschlagen würde müssen, die Menschheit also bis dahin immer noch nicht in den anzustrebendenen Hafen des Glücks und der Zufriedenheit eingelaufen wäre?

✪ Die Abschaffung des Geldes wird kommen, sie muß kommen. Das ganze ist nur eine Frage der Zeit.

Atheisten und Wiedergeburtsverleugner geben allerdings hierbei, was das aktive Zusteuern auf bessere Zeiten anbetrifft, bedauerlicherweise etwas unnutze Figuren ab, indem sie sich durch das bewußte Verschließen ihrer Augen vor der inhärenten Aufgabe eines jeden Gesellschaftsmitglieds, durch aktives Handeln an der Zukunft auch für alle Nachkommen von uns mit Hand anzulegen, unter welchen letztlich ja doch ebenso deren Nachkommen, trotz Unwissen oder Ablehnung der kosmischen Gesetzlichkeit ihrer Vorfahren, zu finden sein werden, irgendwie dem leisen Verdacht aussetzen, sich aus ihren eigensüchtigen "Unglaubensgründen" vor der Arbeit an dieser kapitalen Umwälzung, der Ummünzung der gesamten Geldwirtschaft in eine geldfreie, drücken zu wollen.

✪ Mit Drückebergern läßt sich kein Geld abschaffen!

Drückeberger werden auch in einer Welt so ganz ohne Geld nicht die protzigsten Leithirsche innerhalb der fröhlichen, entgeldlichten Hammelherde der Menschen abgeben.

✪ Der lauteste Schreihals der Stadt könnte aber in der kommenden Welt leicht den fettesten Mercedes fahren, also nicht unbedingt der, dessen Väterchen Vorfahr noch in der Geldwelt derjenige war, der den verbürgt fettesten Geldarsch auf seinem Ledersessel geparkt hatte.


Rieseneinsatz beim Lotto versetzte die Finnen in einen Rausch

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 28.11.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Finnen hat in dieser Woche anständig das Lottofieber gepackt. Der am morgigen Tag zur Vergabe anstehende Einsätze-Topf von 6,4 Millionen Euro hat die Kassengeräte vor lauter Klingeln heißlaufen lassen. Bis Mittwoch konnten 40 Prozent mehr Geld auf dem Bratgrill gerochen werden als im gleichen Zeitraum zur Woche davor. Dabei standen die besten Absatztage für die Lottoscheine Freitag und Samstag erst noch bevor.

Nach einer Schätzung der Lotteriegesellschaft werden in dieser Woche Lottozahlenreihen für 14 Millionen Euro verkauft worden sein, und selbst diese Zahl könnte noch überstiegen werden. Morgen wird der größte Geldbetrag aller Zeiten [in Finnland] ausgegeben werden. Sollte es an Gewinnern nur einen einzigen geben, wird es sich dabei um die saftigste, jemals an einen Finnen ausbezahlte Lottoausbeute handeln.

Den bislang stattlichsten Gewinn, 5,7 Millionen Euro, hatte sich im Jahr 2004 eine Tipp-Gemeinschaft aus Kokkola geholt.

Falls sich für den Hauptgewinn an diesem Samstag niemand finden läßt, der sieben Richtige getippt hat, heißt das, daß der Inhalt des Gewinne-Topfs noch weiter anwachsen wird.

Die Wahrscheinlichkeit, auf ein Ergebnis von sieben Richtigen in einer Lottozahlenreihe zu kommen, liegt bei eins zu 15,3 Millionen.

Einem Bericht zufolge werden an Finnlands Schulen Zeugnisnoten auf unterschiedlichen Grundlagen vergeben

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 28.11.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
An den Grundschulen [Finnlands] werden die Zeugnisnoten für die Lehrfächer auf sehr unterschiedlichen Grundlagen vergeben. Die Schüler beginnen ihre Oberstufe zum Beispiel mit den gleichen Zeugnisnoten, mit jedoch beträchtlich unterschiedlichem Wissen und Können im Erlernen der [finnischen] Muttersprache, geht aus einem von der Lehramtsadministrative verfertigten Bericht zur Einschätzung der Lernergebnisse hervor.

- Manch ein Schüler, der im Zeugnis die Note befriedigend oder gut stehen hatte, schnitt bei einer Bewertung von Aufsatzaufgaben schwach ab, bemerkte Lehramtsrat Hannu-Pekka Lappalainen bei der offiziellen Übergabe des Rapports.

Die [finnische] Ministerin für das Unterrichtswesen Sari Sarkomaa (Sammelpartei), die die Berichterstattung entgegennahm, forderte denn auch die Angleichung der Benotungspraxis an den Schulen, um so den Schutz der Schüler durchs Recht zu verbessern. Dies wäre laut ihren Aussagen ein wichtiger Punkt insbesondere im Hinblick auf die weiterführende Bildung.

Laut der überstellten Bewertung wird in der Unterrichtung der Muttersprache von Mädchen für die gleiche Zeugnisnote mehr an Fertigkeiten abverlangt als von Knaben. Zum Beispiel hätten Buben, die [im finnischen Bewertungssystem von 10, als der besten Note, bis 0, der denkbar schlechtesten] eine Note 8 bekommen hatten, beim Aufsatzschreiben nur gleich gute Fertigkeiten gehabt wie Mädchen mit der Note 7.
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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