14
Apr
2009

Das Internet allein läßt keine neuen Inhalte aufkommen, wenn nicht noch eines hinzukommt...

Man stelle sich einmal vor, es wäre tatsächlich vollbracht, daß überall auf der Welt mit allem Geld endlich aufgeräumt wäre und daß die Menschen fortan bei all ihrem Geben und Nehmen nach einer panvoluntaristischen Basisübereinkunft, voller Vertrauen auf die Tragfähigkeit eines ausschließlich aufs Können und Wollen und auf den vermeintlichen praktischen Nutzen abgestellten entmonetarisierten Wirtschaftens, freiwillig darauf verzichteten, stets und ständig auf der Kontrahentenseite in Beträge bezifferbare Bezugsberechtigungsnachweise, Geld genannt, in Tausch- wie in Täuschverfahren einschauen zu wollen - der so krampfhafte Zug bislang noch unserer stressgeplagten Tage — würde das nicht mit Sicherheit zu einer noch umwerfenderen, das gesamte Menschengeschlecht noch stärker umkrempelnden Erneuerung werden, als dies mit der Einführung des ganzen Internet, wiewohl dieses der Menschheit ja bereits in unserer Zeit irgendwie ein neues, in sich strahlenderes Gesicht aufgesetzt hat, der Fall war? Erst dann würde sich richtig was tun auf der Welt, und es tatsächlich nach vorwärts gehen!

Für kreative Menschen mit eigenen Einfällen würde nicht mehr die brennende und heute meist noch fatale Frage im Raum stehen, ob sich ihr Produkt der Marke Soundso oder SoUndSo auf dem Markt auch echt rentiere. Wenn sich eine Arbeit nach der hier angenommenen Ausschaltung des Geldwesens dann auch nicht vom Absatz her lohnte, sich nicht viele potentielle Abnehmer darum rissen, so müßte wenigstens der begabte produktive gute Mensch, wenn das Spiel nicht mehr um Geld zu gehen hätte, deshalb alleine nie mehr seine Lieblingsbeschäftigung an den Nagel hängen, und aus der schieren Geldnot heraus hängenden Kopfes einer verhassten, anderen Arbeit nachgehen: Die Welt ohne Geld als ein einziger, grenzenloser Paradiesgarten von und für Hobbyisten allen möglichen Couleurs.

In den verschiedenen Kulturkreisen würde sich die partikular-gesellschaftliche Ausgestaltung der Welt so ganz ohne Geld wohl sehr unterschiedlich präsentieren, was aber der postpekuniären Zeit nur einen noch eigenwilligeren Glanz verleihen dürfte, sodaß man mit Fug und Recht sagen könnte, endlich gehe die Welt unbeängstigend flotteren, lustigeren Zeiten entgegen: im Westen wird sich der okzidentale Trend zur äußerlichen extrapolarisierten Individuation, im Osten der orientale Trend zur Identifikation durch Clan- und Gruppenbildung verstärkt fortsetzen, und beides insgesamt das gigantisch interessant werdende Weltkulturaggregat, das dann global über die Netz-Schirme der heute so sehr gelangweilten elektronischen Voyeure flimmern wird, höchst ersprießlich aufmischen.

Mit der Einführung des revolutionären Internet sind ja nicht deshalb alleine zeitgleich auch schönere, neue Inhalte aufgekommen. Eher das Gegenteil dürfte der Fall gewesen sein. Das Internet fesselt die Menschen für lange Zeitabschnitte an ihren Hocker, die sie ansonsten, wenn sie sich zum Beispiel der Aufgabe der tatkräftigen Überwindung der überkommenen schnöden Geldwirtschaft widmeten, auf konstruktiven Foren der Zukunft oder aber andererseits in ihren privaten oder ihren Beteiligungs-Werkstätten im Hobbygarten der Umgestaltung der Welt verbringen könnten.

Wie-schoen-waer-doch-diese-Welt-wenn-es-dieses-Geld-nicht-mehr-gaebe

13
Apr
2009

Taugte der heutige Mensch überhaupt zum "homo impecunarius"?

Die für das Gedeihen und Reifen aller in der Natur vorkommenden und von Menschenhand herangezüchteten Obst- und Beerenkulturen als Fruchtstempel-Bestäuber physiologisch unerläßlichen Bienen und Hummeln liessen sich nie und nimmer, sollten diese plötzlich in der freien Wildbahn vermehrt ausbleiben, durch irgendein denkbares Lockmittel, wie das unter uns Menschen mit dem Geld der Fall ist, zurückrufen, um sie wie die Hilfsarbeiter auf den Plan rufen zu können - entweder sie kommen von alleine oder sie bleiben eben aus -, und trotzdem klappt das Dienstleistungssystem mit den Bienen und Hummeln für gewöhnlich auf natürliche Weise ganz reibungslos - von geringfügigen, meist witterungsbedingten jährlichen zahlenmäßigen Schwankungen einmal abgesehen.

Da den nützlichen Tierchen artengerecht das Pollensammeln, im Zuge dessen der benötigte Bestäubungsvorgang auf Obst- und Beerenblüten, als erwünschtes kollaterales Nebenprodukt quasi, passiert, instinktiv auferlegt ist, gibt es diesbezüglich von Seiten der Menschen nichts zu befürchten, außer eventuell einem durch schädliche Umwelteinflüße, also durch unbedachtes menschliches Handeln selber bewirkten Verschwinden der wichtigen Nutzflügler. Doch ist es zum Glück bisher soweit nicht gekommen; die Tiere scheinen sehr wohl zurecht zu kommen mit den überstrapazierten Naturbedingungen.

Einer emsigen Imme würde es schnell langweilig, sollte sie an irgendeinem Ort kein Betätigungsfeld sehen, um sich für die ihr angestammte Aufgabe des Sorgetragens für die Nachzuchtbrut des eigenen Volks nützlich zu machen.

Wie es in diesem Punkt um uns Menschen stünde, angenommen es würde den alles unter Kontrolle haltenden Faktor Geld nicht geben, wissen wir nicht, da es diesen Faktor Geld schon allzu lange gibt, und er dementsprechend alles überlagert hat - die Handlungen wie auch das Denken der Menschen -, um sich ein Bild davon machen zu können, wie besorgt fleißig von Natur aus von seinem Charakter und seinen grundlegenden Initiativen her ein Mensch wäre. Es ist äußerst schwer, das Geldkorsett, das den Menschen umgibt, gedanklich zu abstrahieren, um darauf eine Antwort zu finden.

Es käme also auf dessen praktische Erprobung an, um herauszufinden, ob der Mensch des heutigen Schlags sich von seinem Intellekt und seiner Veranlagung her überhaupt dafür eignete, sich zum homo impecunarius, also zu einem gesellschaftlichen Menschentypus weiterzuentwickeln, der irgendwann einmal über allem Geld zu stehen käme, also darüber hinauswachsen würde, des Geldes als seiner beständigen Antriebsfeder all seines ökonomischen Handels jederzeit zu bedürfen.

Die Mehrheit der Menschen kann sich bisher noch nicht mit dem Gedanken an eine Welt anfreunden, wo, wie in der Tierwelt, prinzipiell alles allen gehört. Nicht zuletzt Schuld an diesem Zustand haben die mit verheerenden Folgen fehlgeleiteten, durch menschliche Brutalität erzwungenen Großversuche des inszenierten stalinistischen Kommunismus des letzten Jahrhunderts. Dabei könnte man im nachhinein für diese dankbar sein, wenn man sich aufmachte, die Lehren daraus ziehen zu wollen für einen zukünftigen Panvoluntarismus, in dem sozusagen die postkommunistischen Ideale, zu denen es aufgrund der Erstarrung der zu abwegigen, überholten Systeme nicht mehr gekommen ist, auf der realen Ebene auf den Prüfstein gestellt würden.

Die Menschheit sucht schon längst verzweifelt nach einer Alternative zum kapitalistischen Wirtschaftssystem. Wird sie sich zutrauen, sich auf gänzlich neue Spielregeln einzulassen, deren Prämissen besser als alles bisherige ausschauten und mit denen alles Geld überflüssig würde?


Hummeln sorgen für eine gute Heidelbeerenernte

(eine Mitteilung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 12.4.2009, übersetzt aus dem Finnischen)

Savonlinna, STT
Den Bestäubertierchen kommt für eine gute Beerenernte eine größere Bedeutung zu, wie bisher vermutet, zeigt eine Studie des [finnischen] Waldforschungsinstituts.

Eine in der Umgebung von Savonlinna angestellte Versuchsbestäubung mit Unterschlupfhummeln brachte eine gewaltige, zwölffache Heidelbeerenernte zuwege. Auf dem Versuchsareal reiften auf einem einzigen Hektar 174 Kilogramm Blaubeeren heran, während der landesweite Ernteertrag per Hektar bei den Blaubeeren nur bei 14 Kilogramm lag.

Für letzten Sommer war eine gute Heidelbeerenernte erwartet worden, doch der erhoffte Zustand trat nicht ein. Laut dem Waldforschungsinstitut Metla liegt der Hauptgrund dafür im Fehlschlagen der Bestäubung.

Laut dem altgedienten Forscher bei Metla Kauko Salo zeigt der Versuch, wie wichtig für die Blaubeerenernte die Bestäubung ist. Letztes Jahr wurde für Finnland aufgrund der Anzahl der Blüten eine gute Blaubeerenernte erwartet, die Hoffnungen brachen aber in der Phase vor der Reifung der Früchte in sich zusammen.

Während der Blütezeit war es zu keinen schwerwiegenderen Frostperioden gekommen, die das Absinken des Ernteertrags erklären könnten.

- Der Hauptgrund dürfte im Ausfallen der Bestäubung zu suchen sein. Während der Blütezeit summte nur eine geringe Anzahl von Bestäubertierchen in den Heidelbeersträuchern herum. Außerdem hatten die in die Blütezeit treffenden kälteren Witterungsabschnitte nicht den Ausflug gewisser Insektengruppen in den Heidelbeersträuchern begünstigt.

Finnlands schwächste Heidelbeerenernte wurde 2004 und die reichhaltigste Ernte 1997 erzielt.

10
Apr
2009

Sich gegenseitig wie durch ein Mantra die Schikanierereien austreiben

Vor einiger Zeit ist in finnischen Landen an Grundschulen ein Projekt in Gang gekommen, das es sich zum Ziel gemacht hat, durch gesonderte Unterweisung der Schüler mit Hilfe von eingänglichem Anschauungsmaterial davon abzubringen, schwächlichere Mitschüler wie oft bisher an der Nase herumzuführen, zu hänseln und tratzen, zu traktieren und schikanieren. Erste Resultate des Programms seien sehr erfolgversprechend: die Plagegeist-Gewohnheit unter den Plagen hätte an den einschlägigen Schulen um die ganze Hälfte abgenommen. Bedenkt man, daß das Aufkommen von tödlich gefährlichen Amokläufer-Situationen an Schulen, wie in den beiden Fällen der finnischen Schulrächer-Suizidalmassakristen und auch in dem des deutschen, auf Geschichten von über lange Jahre hinweg fortgesetzt von von Mitschülern ausgeübten Schikanierereien zurückzuführen sind, scheint damit bereits sehr viel gewonnen.

Der Name des Projekts ist sehr geschickt, da für die Kinder äußerst einprägsam, gewählt, und ließe sich, mehr durch Glück und eine sprachliche Zufälligkeit als sonstwie, vortrefflich auch als solches ins Deutsche übertragen; allein dieser Titel dürfte auf die Kinder schon die Wirkung eines Zauberworts oder die eines Mantra machen: KiVa Koulu.

Kiva koulu, normal geschrieben, bedeutete auf Deutsch so viel wie "prima, schicke Schule", wobei sich die erste Silbe des Projektkürzels Ki bei KiVa offensichtlich von kiusaaminen = schikanieren ableitet, so daß sich also fürs Deutsche wunderbar die Formel SchicKe Schule anböte, und damit genau das gleiche ausgedrückt wäre wie im Original. Da ließe sich zum Beispiel fürs Englische nichts entsprechendes finden. Fürs englische bullying oder mobbing läßt sich kein ähnlichlautendes Wort, auch kein Slang-Wort, finden mit der Bedeutung von top-class oder prime-time, so daß man sich dort wohl einen weniger ziehenden Namen fürs Projekt einfallen lassen müßte.

Genau das wird wohl der Grund dafür sein, warum es von finnischer Seite hieß, daß bislang nicht geplant sei, das Material für KiVa Koulu in andere Sprachen zu übersetzen. Manche Projekte stehen und fallen eben bereits mit ihrer trefflichen Betitelung.

Das richtige Wort bewirkt Wunder.


Hunderte von Schulen weiden in Finnland im Verein die Mitschülerschikanierereien aus

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 8.4.2009, übersetzt aus dem Finnischen)

Das Projekt SchicKe Schule, das in die Schikanierereien unter Schulkameraden eingreifen will, hat an den Schulen [Finnlands] gewaltiges Interesse aufkommen lassen. Die Professorin Christina Salmivalli von der Universität Turku berichtet, daß sich für kommenden Herbst ungefähr 1'800 Schulen dafür beworben haben. Von den Bewerberschulen werden 1'400 mitmachen können.

SchicKe Schule ist ein vom [finnischen] Kultusministerium finanziertes und an der Universität Türku entwickeltes Programm, das es zum Ziel hat, durch Präventivarbeit die Zahl der Schikanierereien an Grundschulen zu verringern.

Zu dem Programm gehören unter anderen Dingen Lehrstunden und Internetmaterial dazu.

Im Herbst des vorvergangenen Jahres nahm das Projekt als Experiment seinen Anfang, und es sind knapp 120 Versuchsschulen anfangs mit dabei gewesen. Für kommenden Herbst soll das Projekt nun landesweit ausgeweitet werden. Dann besteht die nächste Möglichkeit, sich zum Mitmachen zu bewerben, und dann werden auch die Schulen mit von der Partie sein können, die in der letzten Bewerbungsphase am Ufer zurückbleiben müßten.

Die ersten Resultate des Projekts sind erfolgversprechend gewesen. Das Gequältwerden durch andere und das Quälen von anderen nahmen an den Versuchsschulen um die Hälfte ab.

Bezüglich des Programms hat es etliche Anfragen auch aus dem Ausland gegeben. Laut der Koordinatorin des Projekts Tuija Tuomisto steht das Übersetzen des Materials in Fremdsprachen noch nicht in Planung.

[im original Finnischen lautet der Name des Projekts KiVa Koulu, was so viel heißt wie SchicKe Schule, wobei sich die Anfangsbuchstaben im Finnischen von Kiusaaminen = Schikanieren ableitet]

9
Apr
2009

Wenn es Zeit wird für fleißige Bienen, einen neuen Bienenstock aufzumachen

Wie heillos verirrte Bienen, die sich selbstmörderisch benehmen und womöglich in ein klebriges Spinnwebnetz hineinfliegen, um dann darin hängenzubleiben und darin umzukommen, weil sie ihren eigenen Bienenstock nicht mehr auffinden können, nachdem dieser während eines zu ausgedehnt lang geratenen Pollensammelausflugs in der Zwischenzeit auf Geheiß der Königin des Bienenvolkes umgezogen ist, aus Gründen etwa des Platzmangels, da sich zum Beispiel kein Mensch fand, der sich des angestauten Wildhonigbestands im Stockkasten angenommen hätte, um ihn abzutragen und zu verwerten, und so für die Bienen-Brut wieder genügend Platz zu schaffen, ähnlich schnell bereit, ihren gesunden Geist aufzugeben, ihren freien Menschenverstand dranzugeben, scheinen mir auch manche Zeitgenossen gleich zu sein, kommt man ihnen nur im entferntesten mit der Idee einer eventuell irgendwann einmal in der Zukunft über die Bühne gehenden Abschaffung des Geldes. Da werden dann sofort sämtliche schweren argumentationstechnischen Geschütze aufgefahren, und der dreiste Schreiber und sein allzu frech-freies Thema mit allen Mitteln der Standesdünkel und Deroganz heruntergeputzt. Die Menschen scheinen sich umgehendst ihrer inneren Heimat beraubt zu fühlen, stellt man ihnen auch nur leise in Aussicht, daß sie irgendwann eines Tages in einem neuen System des Wirtschaftens alles Rechnen in Geld los sein könnten. So verbissen festgefahren sind sie darauf, daß sie dabei unweigerlich einer sinnlosen Rage verfallen.

Aber man kann es ja andererseits auch wieder verstehen, daß dem so ist: die Menschheit ist noch nicht dafür reif, den großen Schritt von den Zahlungsmitteln hinweg zu vollziehen.

Die Menschheit hat noch nicht verstanden, daß das Abweichen vom Geld nur zu bedeuten hat, daß man in allem weitermacht wie bisher, lediglich bei allem "Zahlen" und "Bezahltwerden" auf das Zählen von Mitteln verzichtet — quasi nach dem Motto, es wird schon auch so alles stimmen, auch wenn man nicht mehr die Werte in Beträgen mißt. Wenn es hierbei ansonsten noch ein paar tüftlige Grenzbereich-Stellen geben wird - wie zum Beispiel in der Liegenschaftenfrage - so dürften diese mit ein bißchen Gritze wohl zu umschippern sein.

Es braucht einen gänzlich neu ausgearbeiteten gesellschaftlichen Grundvertrag, um sich so eine Superturbo-alles-für-Alle-Umlege-Gesellschaft ohne Geld leisten zu können — die Gesellschaft muß sich erst mal mit dem Gedanken vertraut machen und langsam da hineinwachsen.

Wie könnte letzteres aber je geschehen — wenn nie einer - auch jetzt schon - davon schriebe und Mitteilungen machte.

8
Apr
2009

"Eine Krähe stochert keiner anderen ins Auge"

Jetzt hat ja endlich einmal einer aus den Reihen der Politiker, nämlich der ehemalige Wirtschaftsminister Finnlands Iiro Viinanen, über den überall in den verschlagenen Führungsriegen der marktwirtschaftlichen Börsenvereine der Welt einsitzenden Spitzenmanagern, die schamlos über Bonusbelohnungen über die Jahre hinweg sich selbst immer mehr und mehr bereichert haben, in einem recht scharfzüngigen Kommentar ostentativ den Stab gebrochen und ihnen entsprechend anständig die Leviten gelesen. Und die Schuld am Zustandekommen einer Gewohnheit, wo in gewissen Fällen ein gewährter Chef-Bonus gar ein ganzes Jahresgehalt übersteigen konnte, eindeutig den Geschäftsführungen selber zugewiesen, abseits also aller Versuche gewisser beteiligter Kreise, den Sündenbock für das ins Kraut geschossene Prämiensystem in den politischen Entscheidungsträgern auszumachen.

Original-Zitat des Ex-Ministers [in einer Übersetzung aus dem Finnischen|:

- Meiner Meinung nach haben die Organe der Geschäftsleitung der Betriebe versagt, insofern, als jene zuließen, daß die Situation derart aus den Händen geriet, in dem Wissen, daß wenigstens die Betriebsversammlung in die Angelegenheit nicht eingreifen wird.

[Konkret war es in Finnland um die jüngst aufgeflogene gigantomanische Überprämierung des mittlerweile nun geschassten Chef beim dortigen E-Werk Fortum gegangen.]

Jetzt kommt aber erst der meines Erachtens wichtigste Satz, den in diesem Zusammenhang Viinanen in seinem Kommentar, in dem er die in den Verwaltungen der Börsengesellschaften Sitzenden dafür kritisiert, daß sie sich gegenseitig über die Maßen des gesunden Menschenverstands hinaus Privilegien zugeschanzt haben, zum Besten gegeben hat:

- In den meisten Börsengesellschaften treibt ein kleiner Kreis von Kameraden unter Kollegen sein Unwesen, welche kreuz und quer herum in den Geschäftsleitungen verschiedenster Firmen sitzen. Das Wort "Eine Krähe stochert keiner anderen ins Auge" wäre hier mehr als angebracht.

7
Apr
2009

Schlichtweg eine dreist-simple Übersetzerarbeit, ganz und gar keine jesusmäßig gigantische Umknete-Kur

Die von immer mehr Menschen so heiß ersehnte, von allzu vielen anderen jedoch noch als gänzlich abwegig und unmöglich angesehene endgültige Abstellung des Gelderwesens kommt letztendlich in deren praktischer Ausführung im Zuge der Einführung eines neuen, über allem zahlungsmittelverkehrten Wirtschaften stehenden Systems bei allem zwischenmenschlichen Handel und Wandel einer gigantischen Umübersetzungsarbeit allen bisherigen auf Geld abgestellten Schaltens und Waltens in ein höheres, die lästigen Knetemittel von heute vergnüglich hochauflösendes Kommunikationsmedium gleich.

So wie es im linguistischen Bereich Übersetzungen gibt, bei denen, dank eigenartiger Verquicklichkeiten im Subjekt des Sprechers sowie auch in der Materie des auszudrückenden Objekts, ganze Nebensätze mit einem Schlag denkbar wegfallen können, genauso wird bei der allfälligen Befreiung der Völker der Zukunft von der Unterjochung und Knechtung durch die real brachiale Zwanghaftigkeit der ausschließlichen Geldvermitteltheit unserer Tage des individualexistentiell so schwerenötigen Überlebens bei der Erfüllung der Bedürfnisse der Physis und der Phantasie, die das Leben als Mensch erst so richtig lebenswert erscheinen lassen, der ganze Geld-Krimskrams — der ausgeuferte, viel zu lang und daher höchst unübersichtlich geratene Nebensatz, worin noch das altteuflische Wort Geld vorkommt — mit einem beherzten Ruck einfach fallen gelassen, die ganzen darin ausgedrückten Belange und Nöte von einem schlichten, sehr starken Hauptsatz aufgesogen.

Die Kunst des Fallenlassenkönnens wird weiters keine sonderlich schwere sein, liegt erst einmal das thematische Leitbild der neuen Freiheit mit neuen beschwingten Melodien und Liedern, die alle gerne mitpfeifen, in der Luft. Selbst die Spatzen auf den Dächern in den Städten könnten sich dann andere, schönere Singweisen ersingen, erfasst von diesem weiten Ruck, der spürbar durch alle Menschen geht.

Ein ungehobelt langer Satz im Business-English-Jargon der heutigen kapitalistisch verfahrenen Welt wie "now he has no more tomcat which is buzzing in his head, but a lovely pet instead" wird dann auf gut deutsch lauten, einfach und präzise: "der Kater, den er sich jetzt geholt hat, ist nichts als ein nettes Haustier."

Ähnlich schlau wie in diesem Übersetzungsbeispiel sollte man auch vorgehen beim Auslöschen des Geldes als einer technischen Übersetzerarbeit, dann dürften die Geburtswehen bei der Umstellung vom Geld weg schon nicht zu heftig ausfallen.


shit-fountain

Die wirtschaftliche Rezession treibt Blüten, indem sie Outing-Seiten im Netz höchster Beliebtheit erfreuen läßt

(ein Beitrag zum aktuellen Zeitgeschehen aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 5.4.2009, übersetzt aus dem Finnischen)

Paris, STT
Der Lebenspartner hat einen im Stich gelassen, das Auto ist kaputtgegangen, die Entlassungspapiere sind hereingeflattert gekommen und selbst der Kaffee ist kalt geworden - wenn das Leben einen Prüfungen aussetzt, macht es Freude, sich anderen zu eröffnen. Am liebsten gleich allen. Dieses haben französische Internetunternehmer beobachtet, deren Outing-Seiten sowohl in Frankreich als auch in den Vereinigten Staaten schnell zu Riesenschlagern aufgestiegen sind.

Das Konzept ist ein einfaches: der ob seiner Schwierigkeiten frustrierte Mensch kann auf der Website einen kurzen selbstironischen Worterguß niederschreiben, auf daß andere Schicksalsgefährten oder sonstwie Neugierige jenen lesen werden. Das ganze hört sich nach keiner Abstempelung zum Genie an, geht aber weg wie das Kohlendyoxidgas[, das bekanntlich in einer finnischen Sauna immer beim ersten Dampfaufguß, da gesundheitsschädlich, ins Freie abgelassen wird].

Die französische Vie de Merde (VDM) [Scheiß-Weg] nahm vor gut über einem Jahr ihren Betrieb auf und ihr englischsprachiges Pendant FMyLife (FML) im Januar. VDM bringt an einem Tag 200'000 Besucher zusammen und das Kürzel hat sich im Slang der Teenager breitgemacht. FML wiederum hat sich im Rekordtempo in der Reihe der einhundert beliebtesten englischsprachigen Seiten einen Platz gesichert.

4
Apr
2009

Wessen Haus vermorscht ist, sollte nicht länger untätig darin sitzen bleiben

Schon immer ist es von außerordentlicher Bedeutung für die Menschen gewesen, den rechten Blick zu ihrer Lage einzunehmen, nicht nur um die Dinge um sie herum, also die Tatsachen, die ausmachen, wie es um sie steht, richtig würdigen zu können, sondern um gegebenfalls durch richtige Maßnahmen Hand an ebenjenen Tatsachen anlegen zu können und sie zu unser allem Vorteil abzuändern. Eine der brennendsten Zentralfragen in unserer Zeit ist, herauszufinden, wie es eigentlich um dieses uns allen aufgeimpfte sog. kapitalistische Wirtschaftssystem steht. Wollen wir dieses System wirklich, so wie es ist, oder müßen wir uns nur so recht und schlecht damit zufriedengeben, da uns keine Alternative dazu geboten ist?

Daß sich in letzter Zeit diese geldberauschte und über die Maßen vom Geld abhängige Wirtschaftsweise derart überhitzt hat, daß ihr rund um den globalen Corpus herum nahezu sämtliche bisherigen Organkopfspitzen abbrennen, was in der Folge diese ganze leidige, da sensibel, ja schreckhaft sich gebarende, aber überlebensgroße und tolpelig watschelnde Standmännchen-Kreatur von oben nach unten und zurück, nach allen Seiten hin, ebenso auch quer durch alle ihre inneren Reihen hindurch lähmend und richtig böse durchzuckt hat, daß man nicht mehr anders umhin konnte, als eine große Weltwirtschaftskrise auszurufen und damit zu etablieren, zeigt eindeutig, daß es durchaus am vorliegenden System was zu rütteln gäbe.

Doch kein einziger will sich bislang offensichtlich daran machen, richtig an den verrotteten Balken des morschen Hauses zu rütteln - es könnte ja umfallen dabei, und dann würde man erst recht dumm aus der Wäsche schauen.

Wenn das der Weisheit der Welt höchster Wirtschaftsplaner letzter Schluß sein soll, was aus London nun durchgesickert ist - die sog. letzten Steuerparadiese der Welt, wie die Philippinen, Costa Rica und Uruguay besser in die Zange zu nehmen - dann darf man sehr gespannt sein, was ein halbes Jahr hernach auf der Washingtoner Bühne, durch den postethnischen Heimvorteil des durchaus nicht mundfaulen Gastgebers eventuell herausgekitzelt, zur Lösung der finanziellen Weltprobleme noch alles auf den Plan getrommelt werden kann?

Vielleicht sollte erst mal herausgefunden werden, was es auf dem Feld der Weltwirtschaft heißen könnte, das alte Haus abzureißen und an dessen Stelle ein ganz neues hochzuziehen. Was könnte denn in Zukunft überhaupt so ganz anders gemacht werden? Solange diese Frage nicht kommt — und wenn sie kommt, dann muß sie auch ernsthaft angegangen werden — wird sich nichts entscheidendes am Lauf der Dinge ändern, und die nächste, eine noch viel gewaltigere Krise ist vorprogrammiert, falls es den Schlaumeiern der Politikerzunft und Börsenbranche diesmal noch irgendwie gelingen sollte, im Laufe der nächsten Monate fürs erste das Schlimmste abzuwenden.


Wie-schoen-waer-doch-diese-Welt-wenn-es-dieses-Geld-nicht-mehr-gaebe

Arno Rafael Minkkinen bringt einem bei, wie man die Natur Finnlands zu betrachten hat

(ein Beitrag aus den Neuesten Kulturnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.4.2009, übersetzt aus dem Finnischen)

Lahti, STT
Für den Photographen Arno Rafael Minkkinen ist die Natur Finnlands ein umwerfendes Erlebnis gewesen, nachdem er vom Alter von sechs ab bis zum Alter von 22 in den Vereinigten Staaten gelebt hatte. Er machte sich daran, seinen eigenen Körper als einen Teil der Natur und der Welt abzulichten: als einen Baumstamm, als einen Ast oder sogar als Fortsetzung von Steinen auf den Klippen.

Die geheimnisvollen Akt- und Landschaftsbild-Verquickungen füllen für den Zeitraum von ein paar Monaten nun das Kunstmuseum von Lahti aus.

Minkkinen, der in den Vereinigten Staaten lebt, legt über 70 seiner Schwarzweißphotos aus den Jahren 1973-2008 vor. Die Überschrift zur Ausstellung ist die gleiche wie bei einem vormaligen Lichtbilderwerk des Mannes: Bilder von Finnland - Homework, in der Ausstellung werden aber mehr Bilder dabei sein.

Das ganze Aufgebot erinnert einen daran, daß Minkkinen bemerkenswerte finnische Photographen unterwiesen hat, wie Stefan Bremer, Elina Brotherus, Veli Granö und Jorma Puranen.

Auch in der Ausstellung zu sehen wird ein altes Dokument zu Minkkinen von Kimmo Koskela sein, welches jener gegenwärtig zu einer DVD vervollständigt.

Das Zweiergespann Minkkinen-Koskela hat auch einen abendfüllenden Film in Vorbereitung.

Am finnischen Nationaltheater wird es einen lebhaften September geben

(ein Beitrag aus den Neuesten Kulturnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.4.2009, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Kommenden September kommen Rudyard Kiplings "Dschungelbuch", "des Königs Hände" von Juha Vakkuri, "die lange Tagesreise hinein in die Nacht" von Eugen O'Neill sowie Marina Carrs "die Frau und die Rabenvogelscheuche" zur Erstaufführung.

Außerdem wird unter der Regie von Kristian Smeds während des September im Theater auch Mental Finland gastieren, wofür jener auch das Drehbuch schrieb. Die Vorführung, die im Februar in Brüssel uraufgeführt wurde, wird im Nationaltheater zehnmal zu sehen sein.

Die Karten für die Erstaufführungen und für die im Programm weiterlaufenden Aufführungen kamen mit dem heutigen Tag in den Verkauf.

2
Apr
2009

Wieviel ist dir deine Liebe wert?

Solange das Geld die Welt regiert und man sich damit, ohne dagegen auf die Barrikaden gegangen zu sein, trotz den endlos vielen kleineren und größeren Schikanen, die stets und ständig von der Geldwelt ausgehen, einfachheitshalber zufriedengibt, sollte man damit auch nicht geizen, wenn es darum geht, damit für seine Liebe zu werben. Dies zumindest scheint sich ein gewisser feiner Herr, den jetzt ein PC-Freak anhand der überlassenen E-Mail-Adresse in Russland ausgemacht zu haben glaubt, zu seiner Maxime gemacht zu haben. Jener ließ neulich in der Zeitung der finnischen Hauptstadt Helsingin Sanomat für stattliche 20'000 Euro in Form eines offenen Briefs eine ganzseitige Anzeige aufsetzen, mittels der er nach einer bestimmten Frau sucht, die ihm vor über einem Monat im Restaurant Mecca in Helsinki aufgefallen war, und an die er im nachhinein sein Herz verloren hat - und für die er jetzt eigens die Adresse lostyouinhelsinki@gmail.com aufgemacht hat.

Da das gewöhnliche Moritz & Mäxchen sich offensichtlich nicht vorstellen kann — wieviel ist dir deine Liebe wert? —, daß jemand soviel Geld, selbst wenn er's hätte, für eine derartig vage Erforschung seines Herzensgrundes auszugeben bereit wäre, waren gleich etliche öffentlich am Spekulieren gewesen, es müsse sich bei der Annonce um einen Werbegag-Streich entweder der Zeitung selber oder des besagten Restaurants, wenn nicht gar von MTV3, das in einem neuen Programm verlorengegangene Personen sucht, handeln.

Dabei will der verliebte Annoncier anscheinend der Welt nur sagen: Was kost' die Welt? Was ist mir das ganze Geld wert gegenüber der Liebe, die ich im Herzen verspüre? Ich wäre bereit, sogar noch mein letztes Hemd für meine Liebe aufzuopfern.

✪ Das scheint mir nun die richtige Einstellung eines Menschen zu sein, eine welche, wenn vermehrt im einfachen Volk angetroffen, letztlich durchaus dazu führen könnte, daß irgendwann demnächst doch noch einmal — aus einer Liebe zur menschlichen Freiheit heraus — gegen dieses höllisch schlimme Geldwesen auf die Barrikaden gegangen wird.

Wieviel ist dir deine Liebe wert? Manche würden das ganze Geld dafür hinschmeißen. Nur recht so! Nur zu!


Die geheimnisvolle Zeitungsannonce in der Helsingin Sanomat macht weiterhin von sich reden

(ein Artikel zum Zeitgeschehen aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 30.3.2009, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die gestern in der Helsingin Sanomat veröffentlichte [ganzseitige] Anzeige löst weiterhin in den Medien und auf den Diskussionsspalten des Internet Verwunderung aus.

Handelt es sich um einen offensichtlich gelungenen Start einer Werbekampagne oder ist es der Brief einer Person, die tatsächlich nach ihrem Objekt der Bewunderung Ausschau hält?

Die Redaktion der Helsingin Sanomat berichtet, daß sie per E-Mail den Anzeigenersteller um ein Interview gebeten hat, welches jener indes nicht bereit sei, zu gewähren. Laut dem Blatt wünsche der Annoncier, völlig unerkannt zu bleiben.

Heute ist aus den Netz-Seiten von MuroBBS der Computer-Technik-Hobbyisten her ein Namenszeichen Xaeron in die Öffentlichkeit vorgestoßen, das denjenigen, der die Anzeige aufgegeben hat, aufgrund der von ihm angegebenen E-Mail-Angaben nach Russland zurückverfolgen konnte.

Der Verfasser der Großanzeige sucht nach einer Frau, die er vor über einem Monat im Restaurant Mecca [in Helsinki] gesehen hat. [Auch am Eingang dort sei er länger neben ihr zu stehen gekommen].

Antworten erbittet er sich auf Englisch an die Adresse lostyouinhelsinki@gmail.com.

Die ganzseitige Anzeige kostet in der Helsingin Sanomat mehr als 20'000 Euro. Aus diesem Grunde haben viele spekuliert, ob es sich in Wahrheit um einen Werbegag von Fonecta, der Helsingin Sanomat, des Restaurants Mecca oder von MTV3, das in seinem neuen Programm verlorengegangene Personen sucht, handelt. Nirgendwo wurde jedoch eingestanden, hinter dem angeblichen Streich zu stecken.
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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"Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Man braucht Autoren, die sie deuten können." — Helmut Schmidt

Wie lange sind wir schon mit dabei?

Online seit 6999 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!

development