19
Jan
2007

Mancherorts scheint sich etwas Absonderliches abgeladen zu haben

Hatte gestern abend folgenden Bericht aus einer finnischen Zeitung über einen freiläufigen verletzten Wolf, der gerade zur Zeit in der Umgebung von einem kleinen Nest namens Juuka in Finnisch Nord-Karelien herumschleichen soll. vom Finnischen ins Deutsche übersetzt:

-- Bericht aus der Turun Sanomat vom vorgestrigen Tage, dem 17. 1. 2007

VERWUNDETER WOLF BEWEGT SICH BEI JUUKA

Nach einem Wolf, der am Dienstag von einem Lastwagen angefahren worden war, wurde in Finnisch Nord-Karelien, bei Juuka, gesucht. Das verletzte Tier ist vorläufig nicht aufgefunden worden. Der Zusammenprall ereignete sich am Dienstagmorgen. Der Wolf lief vor den LKW und flüchtete nach dem Zusammenstoß zurück in den Wald. Der Fahrer fand Blut am Unglücksort. Polizei und Wildbestand-Männer suchten nach dem verletzten Wolf in der näheren Umgebung, ein während des Tages aber einsetzendes dichtes Schneegestöber verdeckte die Spuren und die Suchaktionen wurden erfolglos eingestellt.
Das Ereignis wurde für alle Falle den Anwohnern der Umgebung mitgeteilt, und sie wurden gebeten, Beobachtungen von ihnen einer Notzentrale zu berichten. --

Ich hatte einmal eine Brieffreundin gehabt, die einzige, die ich je hatte, die mich dann auch einmal in Deutschland für ein paar Wochen besuchen kam, eine gewisse Erja Lehikoinen. Dieses Mädchen legte, nachdem es eine anfängliche Zurückhaltung überwunden hatte, eine sehr sonderbare Vorliebe für regelrechte 'Vampirs-Küsse' an den Tag - durchaus schmerzhafte Saug-Küsse, die sehr unansehnliche Knutschflecken hinterließen.
Außerdem hatte das Mädchen tatsächlich an beiden Seiten zwei hervorstehende Eckzähne, die sich wie echte Vampirszähne herausnahmen. Jenes Mädchen war aus demselben Ort des vorgestrigen Wolf-Berichts, nämlich aus eben jenem Juuka in Nord-Karelien.

Als ich vor etlichen Jahren einmal, bereits hier im Südosten der Philippinen ansässig, mir in Manila eine ältere Sonntagsausgabe der Helsingin Sanomat aus der Finnischen Botschaft mit nach hause nahm, stieß ich dort auf einen kriminalistischen Kommentar, in welchem alle schwerwiegenden unaufgelösten Mordfälle über die letzten Jahrzehnte hin aufgelistet waren. Dort hieß es, daß der nie gelöste Mord, der sich vor längerer Zeit in Juuka zugetragen hatte, der mysteriöseste Mordfall Finnlands aller Zeiten sei. Leider konnte ich weiter nichts genaueres dazu finden.
Aber es scheint, angesichts jener anderen Geschichten, die mir, und hiermit nun auch Euch, die Ihr dieses gelesen habt, aus Juuka zuteil geworden sind, der blutig gestrauchelte Wolf da irgendwie sehr gut ins Gesamtbild zu passen...

Scheint ein recht verwunschenes Nest zu sein, dieses Juuka in Finnland.
Woher das wohl kommen mag?!

15
Jan
2007

MY EXPERIENCE WITH A CYBER CRIMINAL

I received yesterday afternoon three messages on my
phone sent via Bluetooth while I was watching a short
video clip in an internet cafe. I had wanted to have
that video transfered to my phone, something which I
had so far never been able to have done, which is why
I had opened my bluetooth to enable the transfer in
case it were possible. There was an option on the
Windows video player of that PC in front of which I
sat, saying copy to portable device. Now on this video
clip I had been watching it seems thats where a
certain cyber delinquent must have been hooked on. It
was just my mistake that my cell phones bluetooth
device was on at the time.

So, what happened after I had clicked on the computers
video player on that option copy to portable device
was that I then received three times a Bluetooth
message whose contents were simply download packages
for an application to be installed to a cell phone, of
which I hoped it would have been the wanted video clip
for my phone which I might have then been able to
watch also at home.

But instead came a cursed hacker program which enables
the cyber rogue to infiltrate my phone for possibly
even reading my phones contents, and for also
spreading out to other innocent cell phone users
making illegal use of my own phone.

I had received on my phones inbox 3 messages via
Bluetooth, that clicking on which offer to have an
application by the name of CommWarrior installed. I
installed it onto my phones memory card. A little
later while I was still busy browsing the net for
various other things, while looking on my phone to see
what time it was I observed that my phones GPRS signal
was on. Checking out why it was on, I noticed that an
MMS message was just being sent from phone to someone
out of my phonebook: subject - free sex; message -
Free *SEX* software for you! - and without my
knowledge.

I myself had not received that same MMS message.
Checking quickly while still in the cafe on my phones
menu if there were any new applications, eventually
the wanted video clip that I had hoped for, I noticed
nothing new on my phones menu.

I had stayed for another two hours at the net cafe,
after which I went back home, and still having a
dinner outdoors somewhere near where I live.
After coming home I looked with the help of my phones
SystemExplorer software - it works like a surgeons eye
- into the inner components of my memory cards system
folder, under installed applications there, and yes,
indeed there was a hidden new application of 27kb
called CommWarrior. But it could not be opened, nor
thus any of its contents made visible.

As I now further checked on my message boxes I noticed
from the reports that for some 4 hours 10 more MMS
messages had been sent to various numbers out of my
own phones contacts list without the least knowledge
of mine.

All but two of those MMS messages were recorded as
pending on the receivers side, since those recipients
most probably have only simple non-GPRS phones. But
two such MMS messages which likewise contained that
same hacker virus must have gone through and been
received.
Another time an MMS message was sent, to one girls
number out of my phone book with whom for long I had
had no contact with. The message that time said:
subject - Power save inspector; message - Save you
*power* and your battery. But also it did offer the
same treacherous CommWarrior application ready to be
installed, it only takes one click on ones phone.
I had then yet last night consequently deleted through
my phones SystemExplorer software, that I luckily have
in my phone, all components of that CommWarrior
application, of which I am sure that it was the
culprit that made it possible that my phone was open
for misuse by someone whos behind that illegal
operation - which cost me my money.

If I didnt have had this SystemExplorer software
installed on my phone I could not even have deleted
that source of nuisance, and most probably all of the
time from my phone more and more such MMS messages
would have been sent by mysterious hand - for me to
pay all the while for this illegal sending.

Why do these techno freaks who obviously are very
intelligent and have so much sophisticated knowledge
on the field of electronics capable of producing and
making such things functioning, not use their
intelligence and know-how to produce something more
positively creative, and not be only harrassing
innocent people like myself? This is the question
here- isnt it.

What kind of people are those?

2
Jan
2007

Wer von Euch hat schon mal ernsthaft....

... daran gedacht, dass bei all den wirtschaftlichen
Schwierigkeiten des Gros der Menschen von heute, und
angesichts des finanziellen Würgens und Brechens von
sämtlichen Regierungsadministrationen in durchwegs
allen Ländern dieser Welt, es langsam für die
Menschheit angebracht wäre, sich wirklich mal daran zu
machen, endlich einmal schlußendlich das so geliebte,
aber auch so verhasste Geld zu schassen, also das Geld
abzuschaffen - und mit dessen Abschaffung aber auch
irgendwann nun wirklich ernsthaft mal zu beginnen?

Nachdem erst mal ein ausgeklügeltes, die
Geldwirtschaft im gesamten revolutionär ersetzendes,
funktionierendes Alternativ-System von Philosophen,
Politologen, Soziologen, Psychologen und Ökonomikern
erarbeitet worden ist, kann ein geldersetzendes, auf
einem Panvoluntarismus zu basierendes völlig
neuartiges Wirtschaftssystem mit Witz und Charme
anfänglich in ersten freiwilligen Test-Versuchen in
ausgesuchten, im Einvernehmen ihrer Bürger sich der
Autarkie zu verschreibenden einzelnen Verbünden von
Kommunen ausprobiert werden - mit dem Langziel, dort
positive Erfahrungen zu sammeln, um damit sodann die
Menschheit im gesamten, nach und nach, in allen
Ländern davon zu überzeugen, dass das Organisieren des
menschlichen Zusammenlebens auf unserem mit Mitteln
beschränkten Lebensraum, der Erde, durchaus auch ohne
das die Mehrheit der Menschen so knechtende und
versklavende Geld möglich ist, und es tatsächlich
weltweit vom Hof verjagt werden kann.
Es sind im letzten Jahrhundert, und in der rasant
beschleunigten Technologie-Entwicklung während den
letzten Generationen so sensationell bahnbrechende
Erneuerungen über uns alle hereingekommen - Telefon,
Radio, Fernsehen, motorisierte Fortbewegung auf Land,
zu Wasser und in der Luft, Radio, Fernsehen, globale
Vernetzung aller Informations- und Kommunikationswege
durch Computer und Handy, jetzt gibt's Podcasts - also
kompliziertest arbeitende Gerätschaften zur Benutzung
auch noch des Dümmsten, solange er sich deren
Anschaffung nur leisten kann, auf den Markt gebracht
worden. Aber ein System zu entwickeln, welches alles
Geben und Nehmen auf Erden unter uns intelligenten
Wesen ein bißchen intelligenter und auch gerechter
gestalten kann, als weiterhin unser Leben immer nur
mit leidiger Zwangsarbeit und der Kohle zu gängeln -
und als solches dürfte es von den meisten von uns doch
empfunden werden - dazu wären die schlauesten
Erfinder-Köpfe unter uns Menschen nicht fähig - nie
und nimmer - um auf immer und ewig ausgebeutet zu bleiben,
oder Ausbeuter anderer zu werden. Ist dies wirklich
das unabwendbare Los der Menschheit? Ewig nur diesem
verdammten Mammon die ganze Zeit aus geliefert zu
bleiben?

Wenn jetzt irgend ein Tier von den vielen andern Arten
auf unserm Erdball, die, mit Ausnahme von uns
Menschen, von jeher alle ohne Geld ausgekommen
sind und wohl auch weiterhin auskommen müssen - jetzt
darüber lachen könnte - eigentlich ist es ja zum
Heulen - wurde ich mich gerne anschliessen und da
mitlachen wollen.

31
Dez
2006

Wissen DIE, die sich von uns so gerne wählen lassen, eigentlich auch, was sie für UNS wählen sollen?


Folgendes sei mir mal gestattet auf Englisch zu schreiben:
Zwei Artikel, einer übernommen aus dem
britischen The Guardian, und der andere, gleich zuerst
vorangestellt, der eine Konter-Darstellung, verbunden
mit einer weiteren Berichterstattung von mir über eine
weitere Entwicklung auf ein und demselben Sektor, ist.


Beide Artikel beißen sich selbstredend gegenseitig so
augenfallig herzlich, dass nach dieser Gegenüberstellung eigentlich jeder weitere Kommentar überflüssig sein dürfte. Damit sich aber mein zugeschossener Beitrag wenigstens der Form noch nicht
auch noch mit dem Artikel der Engländer beißt, habe
ich ersteren also eben auch auf Englisch geschrieben.
Wer diese zwei Artikel bezüglich des einen gleichen
Themas nun liest, dem wird sicherlich aufgehen, wie
praxisfern wir Deutsche, aber auch die Franzosen, wenn
auch vielleicht aus etwas anderen Motiven heraus
, doch eigentlich oft genug sind in punkto Entscheidungen über als notwendig erachtete technologische Entwicklungen. Man muß sich fragen, woran sich die Politiker denn wirklich orientieren bei
solchen sich zum Schluß als windig sich entpuppenden
Entscheidungen?
Am Kunden Otto Normalmüller, wies der
Fall sein sollte, der die lieben Damen und Herren doch
wählen geht??

Scheint mir persönlich nicht der Fall zu sein!
Hatte sich das aber nicht auch vor ein paar Jahren
schon einmal sehr schön gezeigt, als vor einigen
Jahren jenes elektronische Brummi-Autobahn-Ortungssystem dann zum Schluß doch als für unverhältnismäßig teuer befunden, und deshalb dann auch nicht mehr ausgebaut wurde - leider aber erst zu einem Zeitpunkt, nachdem bereits immense Gelder darin
aufgegangen, somit also lediglich wieder einmal der Experimentierfreudigkeit der stolzen
Entscheidungsträger geopfert wurde.
Und genoau solch einen Fall glaube ich, auch in dem
hier nun vorliegenden entdeckt zu haben. Aber liest
ruhig selber nun, und macht Euch Eure eigene Meinung
dazu:

Two influentially big companies from the world of web,
Wikipedia, supported by Amazon, are striding out to
finally break the technologically unwarranted quasi
monopoly position that, aside from Yahoo! as number 2,
Google so far holds as yet being the best operator of
search-engines. Wikipedia, as lately they reported, is
currently putting up a whole new class of another
full-power internet search engine of its own.
It will be named Wikiasari, and it is going to innovate the
precision of the workings of future search engines by
encouraging users to submit personal ratings of search
results found to each quest to the system.

These user ratings are then going to be stored into
the engines data files, and to be taken into account
with all consecutive future searches on
repeated related queries. Thus, Wikiasari, once it's
out (they said they're planning to issue their new
search engine within the first quarter of the new
year), will thus gradually fine-tune their results
success more & more, adjusting thus results very
realistically to virtually practical needs of all
users.

Hier nun dazu kontrastierend der Artikel aus der
britischen Zeitung The Guardian vom 28. Dezember 2006:


GERMANS PULL OUT OF EUROPEAN BID TO RIVAL GOOGLE

The war waged by French president Jacques Chirac
against Anglo-Saxon cultural imperialism suffered a
blow today when the Germans announced they were
pulling out of a rival European search engine to
Google.
Earlier this year Mr. Chirac announced a series of
ambitious technological projects designed to challenge
the global dominance of the US. They included Quaero,
a Franco-German search engine whose name is Latin for

I search, but which was swiftly dubbed Ask Chirac.
Today German officials confirmed they were abandoning
the EUR 400m project. Senior officials in Germanys
economics and technology ministry said they had
decided to dump Quaero because they had been skeptical
it would ever been able to challenge the might of
Google and Yahoo!
Cooperation with France had not been simple, they
said. Asked today what had gone wrong, a ministry
spokeswoman told the Guardian: There were disagreements. The French wanted a search engine. We wanted something else.

Instead, Germany has now decided to launch its own
national search engine, Theseus. Named after the
character in Greek mythology who escaped from the
Minotaurs labyrinth, Theseus would help German
internet users navigate the sometimes treacherous web,
the ministry said. It would not be a search engine as
such but an information and technology service.
Germanys decision to snub Quaero is embarrassing for
Mr. Chirac, who has been keen to secure his legacy and
do something for French pride.

The search engine was supposed to be the first to sort
through audio, images, and video. It would search the
growing array of podcasts and videoclips on the web
and deliver the information to computers and mobile
phones.

Quaero had been a pet project of Mr. Chiracs for some
time. In a speech a year ago at the Élisée palace, he
spoke of the need to take up the global challenge
posed by Yahoo! and Google.
But the project ran into difficulties almost
immediately. It has so far not got off the ground,
with the European Commission yet to rule on whether
the money originally earmarked for the search engine
project by Paris and Berlin amounted to unfair
subsidy.

The French satirical newspaper Le Canard Enchaîné
mocked the projects funding as paltry in comparison
with Microsoft or Google. Mike Lynch, chief executive
of Autonomy, a Cambridge-based search software firm,
wrote to the Financial Times calling the plan a
blatant case of misguided and unnecessary nationalism
and warned that by the time Quaero was developed the
market would have moved on.
The French government has hinted that it will continue
to develop Quaero without the Germans. The aim of
Quaero is less to replace Google and Yahoo! than to offer new search possibilities for multimedia, particular for audio
video.
Jean-Luc Gauvain, the director of Frances Computer
Sciences Laboratory for Mechanics and Engineering
Sciences told the German news website Spiegel online.

24
Dez
2006

Erhard Hans Josef Lang ist libidopter

Heute zu Weihnachten will ich meinen richtigen Namen verraten.

Ich heiße Erhard Hans Josef Lang, bin gebürtig aus Günzburg/Donau, und
lebe seit etlichen Jahren auf Mindanao.

Mit den besten Grüßen zum Fest!

11
Sep
2005

Wollen wir's anpacken - allen Ernstes nun aber mal wirklich!!

Geld abschaffen ist angesagt, und sonst gar nichts!

Das muss früher oder später in Angriff genommen werden. Da wird wohl kein Weg daran vorbeiführen. "Panvoluntarismus" wird der Renner der Zukunft sein, und je früher wir damit anfangen, das Geld-System auf der Kippe abzuladen, desto besser!!

10
Sep
2005

Abgesang auf Vorhaben, die übers Geldabschaffen hinausschießen

"Man kann auf zweierlei Arten lernen. Von außen und von innen her. Das zuerst Erwähnte wird als das Bessere und als das eigentlich Einzige angesehen. Also lernen die Menschen durch Fernreisen, Schauen, Lesen, Hochschulen und Vorlesungen. Sie lernen darüber, was sich außerhalb von ihnen vorfindet. Der Mensch ist ein dummes Wesen, das lernen muß. Also behaftet er sich mit Wissen, immer mehr und mehr kommt davon zusammen, und er nutzt es und verfeinert es weiter. Aber die Dummheit im Innern, die man belehren müßte, verändert sich nicht im geringsten."

ein Zitat aus der Novelle Ähre der polnischen Schriftstellerin Olga Tokarczuk, einer der heißesten Namen der zeitgenössischen Literatur in Polen
_____________________________
Sent from my phone using flurry - Get free mobile email and news at: https://www.flurry.com
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

Bayern3 Radio hören

Melden auch Sie sich zum Thema zu Wort, lieber Leser!

Du bist nicht angemeldet.

Abbild von natürlicher Unbeschwertheit?

Mädchen ohne Geld, die aber voll auf Zack ist, und weiss, wie man sich auch sehr gut ganz ohne Geld in der heutigen Zeit durschlagen kann

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

Suche

 

* * *

"Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Man braucht Autoren, die sie deuten können." — Helmut Schmidt

Wie lange sind wir schon mit dabei?

Online seit 7002 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!

development