19
Apr
2007

Vielleicht wird sie ja die neue Zeit ohne Geld erleben?

Ein Mädchen als Metropolen-Baby geboren

Das im vorhinein zum einmillionsten Bürger des Hauptstadtkreises der Stadt Helsinki erklärte Baby wurde am frühen Morgen des 18.4.2007 im Hebamm-Institut von Helsinki (Helsingin Kätilöopisto) auf die Welt gebracht. Zum Metropolenbaby wurde das um 1.35 Uhr geborene Töchterchen einer Mutter aus Helsinki. Vier Leitende Beamte der Stadt für den Hauptstadtkreis beschlossen zu einem früheren Zeitpunkt diese Woche, daß der erste im Stadtkreis an diesem Mittwoch geborene Säugling zum Metropolenbaby benannt wird, das die Überschreitung der Eine-Million-Grenze der Einwohner von Helsinki symbolisieren wird.

Begruenderin-eines-neuen-Geschlechts
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Wieder ein Zeichen der Zeit, daß sich Geld langsam verabschieden will

Den Bankräubern von Juupajoki gelang die Flucht

Den in Finnland die Bankfiliale von Juupajoki im Bezirk Pirkanmaa am Dienstag, dem 17.4.2007, ausgeraubten Männern gelang es, sich vor der Polizei in die Flucht zu schlagen. Die Polizei nahm am Dienstag gleich nach dem Raub als der Tat verdächtigt einen Mann aus dem Ort fest, aber dieser wurde bereits am Abend wieder auf freien Fuß gelassen. Der Festgenommene war in der Lage nachzuweisen, daß er zum Zeitpunkt des Raubs woanders war.
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Anstelle sich fürs Abschaffen des Geldes zu engagieren...

Gefängnisstrafen für Jugendliche, die übers Netz Schwindlereien fabrizierten

Der Gerichtshof von Pori im südwestlichen Teil von Finnland verurteilte am Mittwoch, dem 18.4.2007, zwei 20-jährige Männer aus Pori, die Dutzende von Betrügereien übers Internet bewerkstelligt hatten, zu Gefängnisstrafen. Der eine der jungen Männer bekam für die Betrugsserie eine Haftstrafe von einem Jahr und vier Monaten, der andere von zehn Monaten. Die Männer hatten nichtvorhandene Waren im WorldWideWeb verkauft.
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Warum nicht gleich das Geld mitverschrotten?

Für das Verschrotten Lassen eines alten Autos wird in Schweden bezahlt werden

In Schweden wird damit begonnen, für das Verschrotten Lassen von alten Autos zu bezahlen. Wer auf den Schrottplatz ein Auto bringt, das älter ist als Jahrgang 1989, bekommt dafür 4000 Kronen bzw. 434 Euro auf die Hand. Ziel und Zweck ist es, all die Autos aus dem Verkehr zu ziehen, die keinen Katalysator haben. Die Regierung stellt in Aussicht, daß die Reparation fürs Verschrotten ab dem 1. Juni ausgezahlt werden wird.
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Wohlschmeckende Frucht aus einer Ernte der Zeit Finnlands

Hier ein kleines Schmankerl für die diesjährigen Finnlandurlauber, die noch unentschlossen sind, wann sie genau fahren sollten. Ich würde auf alle Fälle empfehlen, die Reise so zu planen, daß dieser hier vorgestellte musikalische Höhepunkt im Sommer 2007 von Finnland einem nicht durch die Lappen geht:

Ville Leinonen führt Schlagerhits in die Konzertsäle

Das finnische Schlager-As Ville Leinonen bringt die neu aufgelegten Hits seines jüngsten Albums in die Konzertsäle hinein. Auf der Tournee wird den Mann ein großes Orchester begleiten.

In den Konzerten wird man die Kompositionen von Leinonens Album Hallo! (Hei!) hören. Der Liedermacher hatte für die Scheibe seinen Komponierstift zur Seite gelegt: das Album enthält neue Versionen von Finnhits der 1970-er Jahre.

Das Leinonen begleitende Orchester ist zu Ehren des Liedertext-Schreibers Chrisse Johansson Chrisse Forever Band benannt worden.

Ville Leinonen wird mit seinem Orchester in vier Konzertsälen vom 25.4. - 25.8. 2007 auftreten.

Die Runde startet im Cello-Saal von Espoo (Sellosali) und endet im Festzelt der Festwochen von Helsinki (Helsingin Juhlaviikkojen huvilateltta).

Ausser für Fans der leichten, aber schwingenden Musikfestivale gibt es natürlich in Finnland noch all die anderen jährlichen Feste, wie Pori Jazz, Ruis Rock und derer etlichen mehr, die es sich alle lohnt mitzuerleben.
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Deutsches unter verdrehten Geldmenschen übliches Sprichwort

Totgesagte leben länger

Genau dies ist es, was der korrumpierte, fette Chef meiner letzten Arbeitsstelle in Deutschland, bevor ich auf die Philippinen ausgewandert war, einer ins Schlingern geratenen Großbäckerei, deren Semmel-Strasse und andere Geräte (die Öfen taten's gerade noch so halbwegs) damals bereits längst ausgewechselt und modernisiert gehört hätten, um dann auch mit etwas weniger Belieferungsstellen, mit einem gut zumutbaren Arbeitspensum für die Bäckereimannschaft, wettbewerbsfähiger zu sein, auf der Betriebsfaschingsveranstaltung kurz bevor ich meine Kündigung einreichte mit dem Hinweis, daß ich nach Rio da Janeiro auswandern würde (es bestand keine Veranlassung, allen wissen zu lassen, wohin genau ich mich verdrückte, auch wenn ich nichts ausgefressen hatte), seinerseits zur Lage des Betriebs zum Besten gab.

Genau dorthin, nach Rio, mag es denselben selbst, meinen letzten Boss von damals, zwei Jahre später verschlagen haben, als bekannt wurde, daß der Betreiber jener Großbäckerei bei Nacht und Nebel sich für immer auf und davon gemacht, und vermutlich ins Ausland abgesetzt hätte, als dessen Firma, verschuldet allein für die Auszahlung der Löhne, rettungslos, überschuldet, verloren war, ein rotes Tuch für die Selbst-Gerechtigkeit in einer Gesellschaft von Geld-Stieren wie Deutschland.

Meine Mutter hatte mir den Zeitungsbericht darüber mit auf die Philippinen gebracht.

Totgesagte leben länger.
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18
Apr
2007

Wie nur sich stellen, wenn's der Zeit, in der man lebt, unter den Nägeln brennt?

"Jene, die eine friedliche Revolution unmöglich machen, machen eine gewaltsame Revolution unabwendbar." ~ John F. Kennedy

Oder um es einmal mit den Worten eines Sonderlings zu sagen:

"Du läufst voran. Tust du das als Hirt? oder als Ausnahme?
Ein dritter Fall wäre der Entlaufene."

"Bist du echt? oder nur ein Schauspieler? Ein Vertreter? oder das Vertretene selbst? - Zuletzt bist du gar bloß ein nachgemachter Schauspieler."

"Der Enttäuschte spricht. - Ich suchte nach großen Menschen, ich fand immer nur die Affen ihres Ideals."

"Bist du einer der zusieht? oder der Hand anlegt? - oder der wegsieht, bei Seite geht?
Willst du mitgehn? oder vorangehn? oder für dich gehn? Man muss wissen, was man will und daß man will."
Signatur-von-Friedrich-Nietzsche
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17
Apr
2007

Traumland endlich in Sichtweite! Aber wie das gewaltige Meer an schwierigen Geldgewohnheiten aller dazwischen zu überwinden?

Es muß auf alle Falle ein elastisch schöner und auch ein kristallklarer Schnitt werden durchs wüste Schlingenwerg aller überschneidenden Geldmaschen im Regelwerk der kapitalistischen Ausprägung des zwischenmenschlichen Gebens und Nehmens, wenn es je denn zu schaffen sein sollte, real tatsächlich die gesellschaftliche Entwicklung zunächst von einzelnen Kommunen, von Bezirken, Provinzen, dann von Ländern und Staaten und, zum guten Schluß eines immensen Aktionenkurs- Umeinstellungsgeschäfts, von der ganzen Welt dahinzuführen, ein völlig andersgestaltetes, total von jeglicher Geldwirtschaft befreites Neuland an Überlebens- und auch an spaßmachendem Erlebnis-Terrain als einen glücksverheißenden und zuverlässigen Standort unter die vom Gelddiktat so aufgeblähten Füsse zu gewinnen.

Alles andere, was dazwischen läge, zwischen dem hehren Ideal einer geldlosen Welt und dessen praktischer Umsetzung im Leben der Gesellschaft der Menschen, würde zu nichts gutem führen.

Nur wenn von ihrem Kerne her auch eine, wie immer geartete mächtige Idee davon, in genau welcher Manier ein freudiges Fortbestehen der Menschheit gänzlich ohne dem knechtenden Einsatz von Geld zu meistern ist, auch tatsächlich von allen Menschen verstanden und somit akzeptablel wird, kann so etwas fürchterlich neues, wie das Geld abzuschaffen, Aussicht auf Erfolg haben.

Keine kriegszonenmäßigen Rationenverteilungen an ihres Geldes entwertete Mündel einer neuen undurchsichtigen, dem Geld abgeschworenen Administration!
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Die Zeit kommt langsam ins Kochen, darauf brennend, sich befreit vom Geld zu erneuern

Paul Anka kommt zum Jazz-Festival von Pori

Der legendäre Jazz-Sänger Paul Anka tritt im Sommer auf dem
Jazz-Festival von Pori mit einem großen Jazz-Orchester auf. Anka wird am 19. Juni
auf der Arena von Kirjurinluoto (wörtlich übersetzt: Buchhalters-Vorsprung-Felsen) das Reportoire seiner vor ein paar Jahren aufgenommenen Platte Rock Swings zum Vortrage bringen, in welchem die grossen Rockhits der letzten Jahrzehnte mit einer großen Orchester-Besetzung in Swing-Form gebracht sind. Paul Anka, 65, hat während seiner 1957 begonnenen Plattenaufnahme-Karriere über 120 Alben veröffentlicht und über 900 Lieder komponiert. Ankas wahrscheinlich berühmtester Song ist My Way, welchen er 1966 für Frank Sinatra schrieb. My Way geht auf das Stück Comme
d'Habitude dès Franzosen Claude Francois zurück, dessen Urheberrechte Anka erwarb.

Ein Zeichen, daß die Weichen auf Geld Abschaffen gestellt sind

Feodoroff bekam die Sporen der Kritik

Die diesjährigen Sporen der Kritik bekam am Montag, dem 16.4. 2007, die
Regisseurin und Drehbuchautorin Pauliina Feodoroff für ihren Film Non
Profit. Der Film hatte im Januar auf dem Festival Polarnacht-Bilder von
Inari seine Erstaufführung. Non Profit ist im Namen von Freiwilligkeit
und der Unbestechlichkeit geboren und erscheint als ein exotisches
Vogelgetier in der finnischen Kultur des Films im Jahre 2007. Der Film
erinnert daran, wie gerade auch in einer so teuren Disziplin wie der Kunst
des Filmemachens das allerentscheidenste die Wahl des Sujet-Kreises
ist und dessen sinnvolles In-Bezug-Bringen zu den zur Verfügung stehenden
Arbeitshilfsmitteln, sagen die Preisrichter. Den Preis Sporen der
Kritik verleiht der Bund der Kritiker Finnlands.

16
Apr
2007

Die rechte Einstellung unter Leuten mit gleichen Talenten ist eine Grundvoraussetzung dafür, daß man vorankommt auch bei der Abschaffung des Geldes

Die finnischen Schauspielerinnen Marja-Leena Mikkola, Aulikki Oksanen und Kirsti Wallasvaara von einst erinnerten sich an ihren Arbeitskollegen Mikko Niskanen, den mittlerweile verstorbenen, namhaften Regisseur des finnischen Kult-Films der 1960er und späterer Zeiten

"Wir wußten nicht, daß wir dabei waren, etwas eigenartiges zu schaffen"

(Artikel von Kaisa Kujanpää aus der Kulturabteilung der Zeitung Turun Sanomat vom 15.4.2007, übersetzt aus dem Finnischen)

- Wenn Mikko hier wäre, würde er das Reden übernommen haben, und von uns käme kein Wörtchen, bemerkte die Schriftstellerin und Übersetzerin Marja-Leena Mikkola in einer Gesprächsrunde, bei der die Arbeitskolleginnen sich des Regisseurs Mikko Niskanen erinnerten.

Ausser Mikkola, die die Drehbücher für die Filme Schätzchen unterm Rücken (Käpy selän alla) und Braut aus Lapua geschrieben hatte, waren bei dem Termin zum Festival des Finnischen Films die in Braut aus Lapua (Lapualaismorsian) mitgewirkte Aulikki Oksanen, sowie der Star der gesamten Trilogie von Mikko Niskanens Jugend-Filmen (Schätzchen unterm Rücken [Käpy selän alla], Oper aus Lapua [Lapualaisooppera], Asphalt-Lämmer [Asfalttilampaat]) Kirsti Wallasvaara mit dabei von der Partie.

Marja-Leena Mikkola weiß nicht zu sagen, ob es dazu gekommen ist, daß sie eine Arbeitskollegin von Mikko Niskanen wurde, da sie damals gerade (1963) das Drehbuch für Erklki Kivikoskis Jugendfilm Im Sommer um 5 Uhr (Kesällä kello 5) geschrieben hatte.

- Mir ist nicht bekannt, ob er ihn gesehen hat, denn Mikko hat nie über die Filme von anderen Regisseuren gesprochen, nicht einmal über ausländische Regisseure oder Literatur.

Auch beim Schätzchen hatte man, zumindest nicht bewußt, keine Einflüsse der neuen Welle aus Frankreich übernommen, wenngleich auch François Truffaut der Lieblingsregisseur von Mikkola war.

Schauspieler muß man am Maul vorn in den Griff bekommen

Marja Leena Mikkola war recht verblüfft über die Rollenbesetzung für den Film Schätzchen unterm Rücken gewesen.

- Die Menschen, die ich darstellte, waren ganz gewöhnlich ausschauende, und dann wurden für die Rollen zwei blendend schöne Frauen ausgesucht. Das war ein Schock. Auch für die Rolle der dritten Frau wurde nach einer gewöhnlich ausschauenden Frau Ausschau gehalten, und dann kam eine dritte Schönheit hereingeplatzt, Anneli Sauli, ließ Mikkola wissen.

Kirsti Wallasvaara erinnerte sich daran, daß sie bei Probeaufnahmen für das Schätzchen sich das erste Mal selbst auf einem Fernsehbildschirm gesehen hatte.

- Auf dem Streifen sah ich echt zucker aus, und dachte mir, 'eine gute Wahl getroffen, Mikko!'

Der Film Schätzchen unterm Rücken schlug ein neues Kapitel auf in der Geschichte der Bewegten Bilder, aber bei den Dreharbeiten war man wie in einem Sommerurlauber-Camp mittendrin in Finnland. Ein geschickter Regisseur gab den Ausschlag dafür, daß der Film ein Erfolg wurde.

Niskanen war von seiner Basis her ein Schauspieler und war in der Lage, gute Anweisungen zu geben.

Mikko-Niskanen-in-einem-Film

- Die Regisseure, die selber schauspielern, bringen es fertig, auf das, wir Schauspieler machen, einzugehen. Gemäß den Worten von Mikko muß man Pferde und Schauspieler am Maul vorn in den Griff bekommen, erzählte Wallasvaara.

Dem Regisseur war es gelungen, besonders in jungen Schauspielern die grundlegenden Züge hervorzukehren.

- Er verstand sich darauf, einen Menschen so zu schätzen und liebzugewinnen, daß dieser sich in eine bestimmte Richtung entwickelte, geradezu wie wenn er an einem Edelstein geschliffen hätte.

Dem Sex ins Leder gegangen

Aulikki Oksanens erster Niskanen-Film war die Fernsehproduktion Ein Film von einer adelnden Liebschaft (Elokuva jalostavasta rakkaudesta) im Jahre 1967, in welchem Niskanen die Hauptrolle spielte.

- Bei Probeaufnahmen setzten wir uns auf ein Sofa und probierten aus, wie man sich bei der Kuß-Szene fühlt. Ich hatte noch kein Stückchen gespielt und war gerade eben vom Land draußen her eingetroffen, und es war mir nicht leicht gefallen, echte Gefühle beim Küssen vor Kameras aufkommen zu lassen, so eine Beschreibung von Oksanen.

In dem Film verliebt sich ein sensibles Mädchen in einen Regisseur und so ist es auch Oksanen und Niskanen ergangen.

Als nächstes Projekt stand die von der Oper aus Lapua des Studententheaters her in Schwung gekommene Braut aus Lapua an.

- Meine Generation kam von den Wertvorstellungen einer Agrarkultur und deren Welt her. Das war eine Generation, die es weg vom Land in die Städte hinein zog und der Umbruch war ein gewaltiger. Alle Werte im Leben mußte man auf ein neues abwägen, wie Oksanen die Stimmung der Zeit erklärte.

- Niskanen kritisierte die Ideen der radikalen Kulturschaffenden nicht, wenn er sie auch nicht alle unterzeichnete.

- Mikko war es in Braut aus Lapua gelungen, sich den Werten und Fragestellungen meiner Generation anzunähern. Er dachte nicht, ich wäre auf der ändern Seite, ich wäre anders eingestellt, sondern er kam und ging die Angelegenheiten von innen her an.

Das Erbe eines Künstlers

In dem Gespräch über die große Künstlerpersönlichkeit im Restaurant Kilta waren es hauptsächlich gute Seiten, an die man sich erinnerte.

- Welch ein gewaltiges Erbe eines Künstlers ist uns allen von Mikko geblieben. Eine Richtschnur von ihm oder eine Anforderung, die er an uns stellte, war es, daß ein Künstler zu allen Zeiten alles, was aufgebracht werden kann, auch herzugeben hat, bis hin auf das, was in den Gesäßtaschen noch stecken mag. Selbst dort dürfte man nichts zurückbehalten, sagte Oksanen.

Das Dreier-Gespann hebt als ihre Lieblingsfilme Die Jungens (Pojat) und Acht tödliche Kugeln (Kahdeksan surmanluotia) hervor, wünscht sich aber auch mehr Wertschätzung für die Braut aus Lapua.

- Seinerzeit schon hätte der Film mehr Aufmerksamkeit verdient, denn es war ein ehrgeizigeres Unternehmen als das Schätzchen unterm Rücken, wie es Oksanen einstuft.

- Die Aufnahmen im Haupthaus hielt ich vom Film her nicht für so interessant, aber sie haben späterhin dann an Bedeutung gewonnen. Sie haben ein volkskundliches Gewicht, denn Mikko porträtierte in diesen etliche Kulturgegenstände und Verrichtungen, und war imstande, eine verschwindende Kultur auf dem Film festzuhalten.

Mikko Niskanens Kumpels von seinen Arbeiten her, Mikkola, Oksanen und Wallasvaara, sowie Kristiina Halkola und Kaj Chydenius, waren im Zusammenhang mit Filmen am Montag, dem 16.4.2007, auf dem Festival des Finnischen Films bei Aufführungen der ML Media Liv anzutreffen.

15
Apr
2007

Wie von Götterhand aufs Schachbrett der Ereignisse gesetzt

Klassisch mystische Übereintreffungen im Leben
zweier gefällter Größen


Am 14. April vor 142 Jahren fiel Abraham Lincoln um 22.15 Uhr im Ford's Theatre in Washington D.C. dem an ihm verübten Attentat zum Opfer


Zwischen den Präsidenten Abraham Lincoln und John F.
Kennedy sind mehrere interessante Übereintreffungen
entdeckt worden:


Abraham Lincoln wurde im Jahre 1846 in den Kongress
gewählt, John F. Kennedy im Jahre 1946.

Abraham Lincoln wurde im Jahre 1861 zum Präsidenten
gewählt, John F. Kennedy im Jahre 1961.

Beider Frauen hatten im Weißen Haus einen Abgang.

Beide Präsidenten wurden an einem Freitag erschossen
und beiden wurde in den Kopf geschossen.

Der Name von Lincolns Sekretär war Kennedy, und der
von Kennedys Sekretär Lincoln.
Der Nachfolger von beiden hieß Johnson.
Beide Johnsons waren aus den Südstaaten.

John Wilkes Booth, Lincolns Mörder, wurde 1839
geboren.
Kennedys Mörder, Lee Harvey Oswald, wurde
1939 geboren.

Beide Mörder kennt man unter drei Namen.
Der volle Namen von beiden enthält 15 Buchstaben.
Kennedy wurde in einem Auto der Marke Lincoln erschossen.

Booth floh aus einem Theater und wurde in einem Lagerhaus gefaßt.
Oswald floh aus einem Lagerhaus, einer Scheune, und wurde in einem Kino-Theater gefaßt.

Sowohl Booth wie auch Oswald wurden vor ihrem Gerichtsprozeß erschossen.

In der Woche vor dem Anschlag auf ihn weilte Lincoln in einem Ort namens Monroe in Maryland.
Kennedy war in der Woche vor dem Anschlag mit Marilyn Monroe zusammen.

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Tragende Plattformen schaffen, um das Gelingen der Geldüberwindung sicherzustellen

An den großen Firmen und deren von vielen als ruchlos verschrienen Konglomeraten, die die Welt konstant mit ihren Produktionen (wie) vom Fließband her beliefern, und so alle Welt, aber sehr auch sich selbst, dabei laufendhin bereichern, sich selbst mit wucherndem Kapital und die Welt mit einem unaufhaltsamen Mehr an neuen Kreationen, ist im grunde nichts weiter auszusetzen als dies (wenn man mal davon absieht, daß immer wieder aufs neue kunstgerecht durch deren Einfallen auf den Markt mit oft an den Haaren herbeigezogenen Innovationen und Produkte-[Standard-] Diversifikationen die Preisschrauben recht künstlich angezogen werden), daß man auf ihrer Seite, gelinde gesagt, wohl nicht gerade fürs erste Ausbrüche flammender Begeisterung zu erwarten hat, wenn Stufe I der Umstellung vom Geld-System weg auf das panvoluntaristisch frei sich rechnende Teilen untereinander - ohne zahlendes Abwägen von Einsatz und Anspruch gegeneinander - von partizipierenden Nachbarschaftsgenossenschaften auf den Rahmen einer administrativen Ebene in deren Einzugsbereich ausgeweitet werden soll.
Deshalb wäre es angezeigt, so früh schon wie möglich den Kontakt zu den organisierten Manufakturen herzustellen und mit ihnen eine sich gegenseitig beratende Verständigung anzustreben, deren Geschäft es wäre, die Neuabsteckung der einzelnen Positionen im neu zu schaffenden Werteumfeld auf beiden Lagern auszutarieren, und dann, bei sich abzeichnender Ausgewogenheit der Seiten, als etwas gegebenes festzuschreiben.
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13
Apr
2007

In Berliner Kiezen hat man bereits damit angefangen, das Geld abzuschaffen

Über Jahrhunderte hinweg haben die Menschen gelebt, indem sie Dienste und Waren miteinander getauscht haben. Als man zur Geldwirtschaft überging, verringerte sich der Austausch von Diensten, und als Mittel des Tauschens kam Geld hinzu. Eine systematische geldlose Tauschhandelswirtschaft wurde zu Anfang der 1980er Jahre in Kanada wiederbelebt.

In Berlin ist das Betreiben eines Tauschrings eine der zentralen Verrichtungsformen eines Kiezes. In Berliner Kiezen sind gegenwärtig an die dreißig Tauschringe am Arbeiten, dem größten und stärksten von welchen, einem 1990 gegründeten, über 300 Personen angehören. Dem im Jahre 2000 ins Leben gerufenen Tauschring des Kiezes Helmholtz gehören zur Zeit 97 Mitglieder an. Auf dem Areal gibt es sieben Personen, die fast vollständig außerhalb der Euro-Wirtschaft leben.

Eintauschen lassen sich alle erdenklichen Dienstfertigkeiten und Güter, von EDV-Beratung bis zu Vorhersagen und ärztlichen Diensten, vom Organisieren eines Festes bis zu einem überzähligen Fahrrad. Eine Mutter von fünf Kindern bereitet größere Rationen von Essen zu, sofern ihr im vorhinein Bescheid gegeben wird. In etlichen Wohnungen steht ein lehrstehendes Zimmer zur Verfügung.

Der Wert der Dienstleistungen wird situationsbedingt abgewogen, aber als Faustregel gilt, daß eine Stunde Arbeit 10 Helmholtz-Taler entspricht. Auf den Mitglieder-Seiten eines Tauschrings sind die Kontostände der Mitglieder verzeichnet, aus denen man sehen kann, wieviele an Talern beim einzelnen zusammengekommen sind oder wieviel jemand der Gemeinschaft noch Dienst schuldig ist. Die Dienstleistungen machen die Runde und am Ende ist ein jeder auf der Seite der Gewinner und um manchen neuen Freund reicher.

Die Tauschringe hören sich nach einer grandiosen Idee an. Stellt dazu einer aus dem Kiez bescheiden fest: "Es handelt sich hier lediglich um ein etwas erweitertes achbarschaftshilfe-Projekt. So etwas gibt es doch bestimmt bei euch in Finnland auch?"

Aus einem Bericht von Johanna Nuorteva, übersetzt aus dem Finnischen

12
Apr
2007

Wenn alles Geld nach China verfrachtet ist, könnten wir's los sein

Hennes & Mauritz gehen nach China

Die schwedische Bekleidungshauskette Hennes & Mauritz geht in China an Land. Die Kette eröffnet am heutigen Donnerstag, dem 12.4.2007, ihr erstes Geschäft auf dem Festland von China in Schanghai, wo auch Ende des Monats noch ein zweiter Laden hinzu kommen soll.

Das Aushängeschild des Geschäfts von Schanghai wird eine von dem australischen Pop-Star Kylie Minogue entworfene Badeanzuggarnitur sein, welche in den anderen Läden der Kette nach einem Monat in den Verkauf kommt.
Hennes & Mauritz hat auch vormals Stars von Welt bereits als gastspielernde Designer benutzt, zuletzt Madonna.

Hennes & Mauritz eröffnete letzten Monat ein Geschäft in Hongkong.

11
Apr
2007

Was Puff-Müttern und Drogen-Bossen wohl in einer geldlosen Zeit blühen dürfte?

Vorab ein lustig-herb-blöder Geldwitz:

Im Freudenhaus: - Wollen wir los, mein Herrchen?
- Was soll's kosten? - Einen kleinen Fünfhunderter.
- Aber ich möchte gerne peitschen.
- Dann macht's aber 'nen Tausender.
Im Zimmer fragt dann das Freudenmädchen:
- Wie lange beabsichtigst du eigentlich noch, auf mich einzupeitschen?
- Bis ich mein Geld von dir zurückhab'.


Die edlen Damen des Schmetterling-Geschlechts werden in einer geldlosen Zeit Liebesdienste wohl nur noch im Austausch gegen spezielle private Freuden anbieten, von einer geschenkten romantischen Sternstunde bis hin zum überreichten Glitzern eines persönlichen Diamanten.

Die anderen im Titel erwähnten düsteren Bosse müssen sich dann wohl selbst zur staatlichen Benutzer-Lizenzier- und Ausgabe-Behörde mausern, damit der soziale Friede in der geldlosen Zeit nicht gestört wird.

Wenn das im Sinne der Erfinder von unserem Geld gewesen wäre, dann dürften wir deren schwache Ausgeburt getrost jederzeit nachträglich langsam heimgeigen

Nicht tief einatmen

Obwohl das Kriegsgericht letztlich seine Arbeit begonnen hat, haben die Kambodschaner immer noch nicht mit der Tragödie ihrer jüngeren Vergangenheit abrechnen können - mit dem gnadenlosen Erbe von Pol Pot und der Khmer Rouge. Jetzt ist eine neue Jammertragödie im Land am Entstehen, welche kleiner, langsamer und stiller wirkt als die vorhergehende, aber für viele genauso tödlich ist.

Die gefährliche Kombination von Hunger und Krankheiten fordert heimtückisch ihre Opfer innerhalb von Kambodschas Ärmsten. Die Zahl der Toten wird diesmal in den Tausenden, nicht in den Millionen gerechnet, aber dies ist ein schwacher Trost. Über 70'000 Kambodschaner, die an Hiv oder Aids erkrankt sind, sowie 18'000 Tuberkulosepatienten leiden an Hunger.

Weshalb ist die Situation so schlimm? Vormals war das
Welt-Ernährungs-Programm WFP in der Lage, Lebensmittelhilfen anzubieten, mittels von welchen diese in einer geschwächten Position befindlichen Menschen zurechtkamen. Gegenwärtig sind die Lebensmittelhilfen des WFP schon über etliche Monate hinweg eingestellt, da man die weitere Finanzierung von den Spendern der Hilfen nicht erhalten hat. Zehntausende von Mitmenschen sind aufgrund des Fehlens von ein paar Millionen Dollar in höchster Gefahr.

Hier in den westlichen Ländern denken wir gar nicht so viel über die Wichtigkeit des Essens, der Ernährung und Gesundheit nach, wenn es nicht gerade darum geht, den Gürtel enger zu schnallen. In Kambodscha hingegen hat das Essen immer noch eine beträchtliche Macht, die auf das Leben der Menschen Einfluß nimmt.

Tausende von Kambodschas armen Tuberkulosepatienten kommen bis ans Ende ihrer Behandlung jeden Tag, ihre Medikamente abholen, da sie zugleich eine Handvoll Reis und einen Löffelvoll Öl zum Kochen erhalten. Ohne Nahrung sind die starken Nebenwirkungen der Medikamente und das Fernbleiben von zuhause während der Behandlung für einen Teil der Kranken unerträglich. Viele Patienten geraten deshalb in die Lage, daß sie die Behandlung vorzeitig beenden.

Weshalb sollte dieses gewöhnliche Menschen aus Helsinki, aus Tampere oder aus Rovaniemi weiters bewegen? Die Weltbank und eine Schar von Wissenschaftlern für die Entwicklung der Wirtschaft würden dem Anfragenden
unumwunden zur Antwort geben, daß derlei Maßnahmen das wirtschaftliche Wachstum kaum beträchtlich anwachsen ließe.

Eigentlich dürfte es klar sein, daß der Einsatz eines gewöhnlichen Tuberkulose- und Aidspatienten fürs Bruttosozialprodukt oder dafür, die Globalisation der Wirtschaft voranzutreiben, nicht besonders groß ist.
Vielleicht rührt auch die Geringfügigkeit der angebotenen Hilfe gerade daher: Kranke sieht man nicht als gute Anlageobjekte an. Die kalte Logik des Kapitalismus verrichtet ihr Werk.

Die Tuberkulose ist nicht nur in Kambodscha, und auch nicht nur in Südost-Asien verbreitet, sie gibt es auch in Europa. Eine gegen Medikamente resistente Form der Tuberkulose hat sich in Gefängnissen der USA, in Rußland und in Südafrika gezeigt. Eine kleine Pandemie, verursacht durch eine XDR-Tuberkulose, forderte in Südafrika 52 Todesopfer aus 53 Erkrankten ein. Wenn diese Erkrankten in den Zirkel von einer bestmöglichen Behandlung gekommen wären, hätte die Behandlung pro Patient über 40'000 Euro gekostet. Die Armen verfügen natürlich nicht über solche Mittel. Deshalb sterben sie denn auch.

Warum machen wir nichts in dieser Angelegenheit? Tuberkulose-Experten haben versucht, uns zu warnen, aber die Medien sind auf das Vorkommen von Vogelgrippe in britischen Truthähnen konzentriert, obwohl die Ausbreitung der XDR-Tuberkulose eine wesentlich ernstzunehmendere Bedrohung für uns alle darstellt. Jeder dritte Mensch auf der Welt ist Träger des die Tuberkulose auslösenden Mykobakteriums. In all diesen kann die Tuberkulose zum Ausbruch kommen, aber für die Unterernährten ist die Gefahr besonders hoch. Unter jungen Menschen und Erwachsenen ist die Tuberkulose heutzutage die am auffälligsten tötende Erkrankung, die wir grundsätzlich in der Lage wären, zu heilen.

In Kambodscha ist der Erscheinungsgrad sowohl von Tuberkulose als auch von Aids der höchste in Südost-Asien. Das Gesundheitspflegesystem des Landes sieht sich in keiner Position, der Bürde Rechnung zu tragen.

Ein durchschnittlicher Kambodschaner erhält jährlich Dienstleistungen der Gesundheitspflege für 25 Euro, wovon die Regierung des Landes 5 Euro bezahlt. Wir könnten die Situation mit Finnland vergleichen: dort wird für die Gesundheitspflege pro Einwohner jährlich über 1600 Euro aufgebracht, wovon über Dreiviertel vom Staat kommen.

In Finnland und den anderen entwickelten Ländern kommt der Diät der Patienten hohe Aufmerksamkeit zu. Wir wissen, wie sehr die Ernährung Einfluß hat beim Heilungsprozeß.

Die Menükarten der Krankenhäuser lassen einem im allgemeinen nicht das Wasser im Mund zusammenlaufen, aber sie sind auf wissenschaftlichen Grundlagen ausgearbeitet, um den Bedürfnissen der Patienten zu entsprechen. Solch einen Luxus kennt man in Kambodscha und in den anderen armen Ländern nicht. In den Entwicklungsländern reichen die Mittel oft nicht für Grundnahrungsmittel aus, mittels welcher die an Tuberkulose und Aids Leidenden zurechtkämen.

Keine andere humanitäre Hilfsleistung - geschützte Wohnung, Impfungen, Schulung und der Schutz durch das Gesetz - sind trotz aller Wichtigkeit genauso unabdingbar und zwingend notwendig wie das Essen. Welchen Sinn macht es, Milliarden an Euro für Medikamente aufzuwenden, und von der Seite aus zuzusehen, wie die Kranken an Hunger sterben?

In Siem Reap in der Nähe der mächtigen Tempelanlagen von Ankor Wat gibt es einen neuzeitlichen Flughafen sowie internationale Prachthotels wie das Meridien und Sofitel, welche ihren wohlhabenden Gästen ein Frühstück für 15 Dollar anbieten.

Seidene Tücher, Elephantenausritte, Photos von den sprachlosmachend schönen Tempelzinnen im Abendrot - all das, was wir Europäer an Kambodscha so schätzen, ist für uns auch zu haben, wenn wir auch wiederum unsere Augen vor dem Leiden der Kambodschaner verschließen werden und die Aids- und Tuberkulosepatienten, versteckt vor unseren Blicken, langsam an Hunger zugrunde gehen lassen.

Wir werden weiterhin die Urlaubsfreuden, die uns Kambodscha und dessen arme Schicksalsgenossen in Afrika anbieten, geniessen können. Bald jedoch wird es sich der Urlauber nicht mehr leisten können, auf seinen Reisen besonders tief einzuatmen.

Ein Bericht von Jean Ziegler für das finnische Untergrundblatt Voima,
übersetzt aus dem Finnischen

(Jean Ziegler ist Spezial-Berichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung)

Triptychon auf das Kommen einer Welt so ganz ohne Geld

Dreimal ein Hoch einem erneuerten erleichterten frischen Aufblühen des Menschengeschlechts!!!

Sinnstiftende Einflüsterungen aus dem Jungbrunnen der Menschheit Indiens:

Der Fluß bleibt trüb, der nicht durch einen See gegangen;
das Herz unlauter, das nicht durch ein Weh gegangen.

Tu nur als wissest du, um dir die Scham zu sparen,
was du nicht weißt; und so wirst du es nie erfahren.

Die Qual ist bei der Wahl; viel Wege breit und schmal,
gehn darfst du jeden, doch nur einen auf einmal.

Auch dies muß sein erlebt, auch dies muß sein ergangen,
um dann im Leben nie danach mehr zu verlangen.

Wenn dir's an jedem Ort, o Wandersmann, gefiele,
so bliebst du liegen dort und kämest nie zum Ziele.

Andernorts wuchs die Kunst, vom Sinn des Volks gefordert,
die wachsen soll bei uns, vom Herrscherwort beordert.

Leicht schenkst du hin, was schwer dir nicht ward zu gewinnen;
die Wolke schöpft vom Meer, und läßt's zur Erde rinnen.

Die Blüte trägt sich leicht, viel leichter als die Frucht;
o schlanker Frühlingsast, wie beugt dich Herbsteswucht!

Wer hin die Hälfte gab, verliert das Ganze nicht;
der Baum wirft die Äpfel ab, damit der Ast nicht bricht.

Der Berg, von vorne steil, wird hinten leicht erklommen;
nichts ist so schwer, es gibt Mittel, ihm beizukommen.

Der Berg, der sich im Licht ewig zu sonnen glaubt,
die Schatten wachsen doch ihm abends übers Haupt.

Die Wasser rauschen hin wie Weltbegebenheiten,
und ihres Rauschens Grund sind Erdunebenheiten.

Der Anker hält den Kahn, und läßt ihn nicht versinken,
und hält an ihm sich an, um selbst nicht zu ertrinken.
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against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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"Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Man braucht Autoren, die sie deuten können." — Helmut Schmidt

Wie lange sind wir schon mit dabei?

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!

development