15
Apr
2008

Geld - eine fürwahr tierische Angelegenheit, derer man sich so schnell als möglich entledigen sollte

Reichster Vierbeiner

(Aus einer Nachricht vom 15.4.2008)

Zum reichsten Vierbeiner in den Vereinigten Staaten kürte das US-amerikanische Magazin "Parade" den Malteser Hund Trouble. Seine Besitzerin Leona Helmsley vererbte ihrem Liebling nach ihrem Tod im vergangenen Jahr zwölf Millionen Dollar. Die Familienangehörigen der vermögenden Hotelkettenchefin mussten sich dagegen mit weniger zufrieden geben.

Daß Hungernde - ganze Bevölkerungsteile derer eines Landes - immer öfter auf die Barrikaden gehen und mit gewaltigen Unruhen den anderen, bessergestellten, die Hölle heiß machen, da sie bei den allzu überhöhten Lebensmittelpreisen einfach ihre Mägen nicht mehr füllen können, wird noch erst richtig an erschreckendem und auch bedrohlichem Momentum gewinnen, wenn nicht alsbald mit dem ganzen Geld aufgeräumt wird, und allen Menschen umsonst gegeben wird, was sie fürs nackte Überleben benötigen



Preisexplosion bei Lebensmitteln

Die grenzenlose Wut der Hungernden

(nach einem Bericht vom 14. April 2008)

Weltweit hungern 850 Millionen Menschen. Ihre Verzweiflung löst Revolten in Nordafrika, Asien und Lateinamerika aus. Weltbank und Internationaler Währungsfonds warnen davor, daß regionale Mächte wie Ägypten kollabieren könnten, wenn die Lebensmittelpreise weiter steigen.

13
Apr
2008

Auch die Welt der Nachrichten wird durch die Verblendung des Geldes mitunter gewaltig verzerrt - ein weiterer, bester Grund, so schnell als möglich, es loszuwerden

Eine Studie besagt, Reporter im finnischen Jokela gingen (im Zusammenhang mit den Reportagen über das dortige Schulmassaker vom letzten November) zu forsch voran

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 12.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Bei den Vorgehensweisen von Reportern im Zusammenhang mit dem Schulmassaker von Jokela (im Herbst 2007) war einiges vorgefallen, wofür man sich Verbesserungen wünschte, geht aus einer jüngsten Studie hervor.
- Es kommt die Überlegung auf, ob es überhaupt so etwas gibt wie eine kollektive Verantwortung der Medien, sagte auf einer Tagung des Journalismus in Helsinki Laura Juntunen, eine Forscherin, die sich mit der Ethik des Journalismus befaßt. Es kam nach dem Ereignis zuhauf Kritik auf von seiten der Jugend von Jokela, aber die Art und Weise, wie die Informationsmedien darauf reagiert haben, hat laut Juntunen vordergründig mit den Entschlüssen zu den Berichterstellungen zu tun. Juntunen ist eine Forscherin aus der Gruppe derer, die sich mit der Berichterstattung der Geschehnisse von Jokela auseinandersetzen. Die gesamte Studie des Teams der Universität Tampere, das zum Thema Journalismus Forschungen anstellt, wird im Juni vorliegen. Insbesondere waren die Methoden, mittels derer man sich an Informationen heranmachte, von solcher Art, daß diese, bei Tageslicht besehen, nicht aufrechterhalten werden könnten. Bedenklich sei das Vorgehen gewesen, als zum
Beispiel Geld angeboten wurde, um in Häuser von Opfer zu gelangen, und um an Abzüge von Aufnahmen zu kommen, die in der Schule mit Kamera-Handygeräten gemacht worden waren, sowie die Versuche von Reportern, sich unter die evakuierten Jugendlichen zu mischen, um sich so ins Krisenzentrum einschleusen zu können. Zu bemerken sei jedoch, daß eine Anschuldigung aller Informationsmedien ungerechtfertigt wäre, da ein großer Teil der Reporter gemäß der Ethik des Berufsstandes vorging.

anser-erythropus

Schrillgans Mannú in Griechenland abgeschossen

Das Schrillgansmännchen Mannú ist auf dem herkömmlichen Überwinterungsgebiet am Kerkini-See in Nordgriechenland verendet aufgefunden worden. Mannú war in Norwegen im Mai 2006 mit einem farbigen Ring gekennzeichnet worden. Das Jagen ist auf dem Schonungsgebiet des Kerkini-Sees verboten, und die Schrillgans ist auch in Griechenland gänzlich beruhigt. Die Schrillgans ist die am meisten bedrohte Vogelart, die in Skandinavien Neste baut, und praktisch dessen gesamter Bestand aus Skandinavien überwintert hauptsächlich in Griechenland. Mannú ist ein lappländisches Wort und bedeutet Mond.

12
Apr
2008

Eine Satire des Lebens darauf, wohin in den schlimmsten Fällen das Wirtschaften mit Geld führen kann

Nach Einbruch ins Gefängnis auf dem Friedhof in die Falle

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 9.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Blantyre, STT
Kriminelle haben für gewöhnlich einen größeren Drang, aus einem Gefängnis herauszukommen, als mit aller Gewalt hineinzugelangen. Die Ausnahme - in diesem Fall ein Einbruchsdieb in Malawi - bestätigt auch hier die Regel. Der Mann aus Malawi, Alter 37 Jahre, hatte erst ein paar Tage zuvor sein Gefängnisurteil von sechs Jahren wegen Einbruchs bis zum Ende abgesessen gehabt. Offensichtlich war ihm aber das Abzählen der Ziegelsteine eine derart ergiebige Beschäftigung geworden, daß er mehr davon bekommen mußte. Der Mann machte sich auf und brach in die Büroräumlichkeiten des Gefängnisses ein. Es fielen ihm als Beute ein paar Gewehre, Handschellen und das Polizeifunkgerät zu.
- Es kommt in Malawi äusserst selten vor, daß ein ehemaliger Gefangener ins Büro des Gefängnisses einbricht und Waffen stiehlt, skizzierte Polizeikundgeber Franklin Gausi das Geschehnis. Ungewöhnlich oder nicht, das genau ist es, was der 37-jährige Mann tat. Der Dieb flog auf einem Friedhof auf, wo er einen Verkaufsstand errichtet hatte, um dort seine Beute loszuschlagen.

Es kann wohl keine größere soziale Absicherung für die Menschen geben als dann, wenn in einer Zeit ohne Geld einem jeden gegeben werden kann, wonach es die Magenschlünde sehnt, und, mit ein bißchen Glück in den Gesellschaftsspielen, auch das alles, wonach es die Herzen gelüstet, einem jeden gratis und kostenfrei ins Haus


Geld und vertraute Menschen halten den gealterten Menschen gesund

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 9.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Auch der ältere Mensch fühlt sich dann gesund, wenn ihm das Geld, das ihm zur Verfügung steht, ausreicht und es in der Nähe um ihn herum vertrauenswerte Menschen gibt, und er sich irgendwie beschäftigen kann. Das Gesichertsein der wirtschaftlichen Belange ist besonders wichtig für solche, die in den Städten wohnen, jedoch erklären die Einkommensunterschiede nicht vollständig die Unterschiede bei der Gesundheit. Laut den Forschungsergebnissen des finnischen Instituts für Volksgesundheit gehen Gesundheit, die als solche wahrgenommen wird, und ein sogenanntes soziales Kapital Hand in Hand miteinander. Ein soziales Kapital ersteht aus dem Vertrauen zu anderen Menschen, aus einer eifrigen Teilnahme an gesellschaftlichen Ereignissen und aus auszuübenden Aufgaben.

9
Apr
2008

So richtig Spaß machen müsste es den Menschen, so sie nur mit von der Partie sein können, ihr Scherflein beizutragen, um die Welt, sollten deren Geschäfte so ganz ohne Inanspruchnahme vom Ungleichmacher und Säher von Neid & Mißgunst Geld abgewickelt werden, mit am Laufen erhalten zu können

In den kleinen Familienunternehmen ist man gut ausgerüstet für ein glückliches Leben

(ein Bericht aus den Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 9.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Jyväskylä, STT
Die Arbeit in einem kleinen Familienunternehmen gibt dem Menschen eine gute Chance, sein Leben angenehm zu gestalten. Eine jüngste Doktorarbeit läßt wissen, daß es Betreibern von Familienunternehmen durchschnittlich besser geht als anderen Unternehmern oder den Lohnempfängern. Nach weitverbreiteter Ansicht lassen sich Familie und Geschäftstätigkeit nur sehr schwer unter einen Hut bringen. Laut Argument der Doktorandin der Wirtschaftswissenschaften Sofia Kauko-Vallin läßt jedoch das Mitdabeisein der Familie in einem Unternehmen ein andersgeartetes Verhalten aufkommen, mit dessen Hilfe man besser über Rollenzwistigkeiten hinwegkommt.

7
Apr
2008

Wann endlich wird mit der zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit dieses höchst unredlichen, bossigen Geldwirtschafts-Schmuseschmus ganz und für alle Zeiten aufgeräumt werden?? Ohne Dazutun der leidigen "Opfer" selber wird sich aber wohl nie etwas daran ändern - deshalb: auf in die Startlöcher, Ideen entwickeln und sammeln, wie man am allerbesten und am schnellsten das verschissene Geld los werden kann!!!!!!!

Mädchen ohne Geld, die aber voll auf Zack ist, und weiss, wie man sich auch sehr gut ganz ohne Geld in der heutigen Zeit durschlagen kann


Der durchschnittliche Lohnempfänger Finnlands verdient im Jahr 32'000 Euro

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 4.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Der gewöhnliche Lohnempfänger verdiente letztes Jahr im Durchschnitt 32'000 Euro. Laut dem Zentrum für Statistik betrug das monatliche Einkommen des Lohnempfängers, zusammen mit dessen Erfolgsvergütungen, jedoch zum Beispiel ohne Zuschläge für Überstunden, ungefähr 2'600 Euro. Das monatliche Einkommen der Männer war über 500 Euro höher als das der Frauen, für welche unter 2'400 Euro ausbezahlt wurde. Die neuen Verträge zu den Bedingungen am Arbeitsplatz beschleunigten gegen Ende des Jahres den Takt für die Erhöhung der Löhne, jedoch der durchschnittliche Anstieg des Einkommenstandards belief sich auf ganze 3,3 Prozent. Die Spitze der Gehälter bei Managern, die einem Geschäftssektor vorstehen in den Unternehmen, die an der Börse sind, kam in den Genuß von bis zu hundert mal höheren Einkommen im Vergleich zu Normallohnbeziehenden. Nokias Geschäftsleiter Olli-Pekka Kallasvuo ließ im letzten Jahr Gehalt und Vergütungen um mehr als das Doppelte anwachsen. Kallasvuo, der alles in allem 3,4 Millionen Euro verdiente, ist eindeutig der das höchste Gehalt einstreichende Manager eines Börsenunternehmens. Ein Gehalt, das eindeutig über dem anderer Unternehmensmanager liegt, genoß auch Konzernleiter Björn Wahlroos von der Bank Sampo. Dritter im Vergleich der Gehälter, ausgeführt vom Finnischen Büro für Informationen STT, wurde der Geschäftsleiter der Maschinenfabrik Kone Matti Alahuhta, dessen Verdienstbezüge auf 1,4 Millionen Euro anstiegen.

4
Apr
2008

In einer Welt ohne Geld wird es weltweit auch keine Bettler mehr geben


die während einer Prozession durch Rom 858 niederkommende Nebenbuhler-Päpstin Johanna


Helsinki nimmt Kinder von Bettlerfamilien in Gewahrsam

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der Zeitung Turun Sanomat vom 3.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Helsinki wird mit vermehrter Strenge auf das Betteln auf Straßen reagieren. Kinder, die zusammen mit ihren Bettlereltern auf den Straßen in Erscheinung treten, werden in Zukunft in Gewahrsam genommen. Mit der neu aufgelegten Ausrichtung soll darauf abgezielt werden, daß erwachsenen Bettlern von der Stadt keine Fürsorge zuwachse, oder daß für sie Wohnungen organisiert würden. Die Botschaft der Stadt an die Bürger von Helsinki sagt eindeutig: Gebt Bettlern kein Geld. Damit rüstet sich die Stadt dagegen vor, daß eine wachsende Schar von Zigeunerbettlern aus den neuen EU-Ländern im Sommer über die Straßen zieht. Der Ausgangspunkt der Sozialbehörde ist der, daß Bettler in Finnland keine Hilfsleistungen zu erwarten hätten. In Helsinki findet gegenwärtig eine zweitägige Podiumsdiskussion statt, in der das Bettlerproblem behandelt wird. An dem Ereignis nehmen Vertreter aus den größten Städten Finnlands teil. Im Brennpunkt des Forums stehen heute Finnlands Problem mit den Bettlern und die Zusammenarbeit der Behörden. Morgen steht ein Besuch in Stockholm an, um sich damit vertraut zu machen, wie man dort das Bettlerproblem in den Griff bekommen hat. Eine Befragung, die die Zeitung Helsingin Sanomat anfang des Jahres durchführte, zeigte, daß sechs von zehn Bewohnern des Hauptstadtbereichs dafür sind, daß die Bettler von den Straßen verschwinden.

30
Mrz
2008

So einen Affenzirkus wird es die längste Zeit gegeben haben, wenn wir's Geld erst alle los sind

EU setzt Nachforschungen zu Nokias Landkartenfirmenankauf fort

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 28.3.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Brüssel, Suomen TietoToimisto (STT - Finnlands Büro für Informationen)

Eine EU-Kommission stellt weiterhin Nachforschungen über Nokia und den Erwerb der Kartographierfirma Navteq an. Laut Angaben der EU hat Nokia nicht die Zugeständnisse gemacht, die eine Befürwortung des Handelsabschlusses in Aussicht stellten. Der Kommission verbleiben noch höchstens 125 Arbeitstage Zeit, um den Aufkauf zu untersuchen.

Nokia berichtete im letzten Oktober, daß das Werk für 5,7 Milliarden Euro die US-amerikanische Navteq aufkauft. Es handelt sich dabei um den größten Geschäftsabschluß in der Geschichte der Unternehmen Finnlands.

Der EU-Sonderausschuß macht bekannt, daß die rumänische Regierung um eine Erklärung über öffentliche Subventionen gebeten wurde, die die Mobiltelefone-Fabrik Nokia möglicherweise erhalten hat. Laut einem Sprecher des Ausschusses gehe es darum, sicherzustellen, daß Subventionen im Einklang mit Gesetzen der EU stünden.

Nokia verlagert die Herstellung von den Telefonen zum Gebrauch für unterwegs aus Bochum in Deutschland in den in Rumänien gelegenen Ort Cluji. In Deutschland ist Nokia als eine "Heuschrecke", die für die Standorte ihrer Fabriken Subventionsgeldern hinterherziehe, an den Anklagepranger gestellt worden.

Der Sprecher der Kommission Jonathan Todd berichtet, daß die Kommission die Antwort der Regierung Rumäniens genau studieren werde. Die EU schickte bereits im Februar einen die Angelegenheit betreffenden Brief nach Rumänien, und vor gut zwei Wochen hat die Kommission eine Antwort erhalten.

Klare Köpfe braucht das Land - vor allem, wenn es eines Tages dazu kommen soll, das alte Grundübel der Menschheit zu überkommen

Der Slogan der neuen Bewegung Finnlands "kännissä olet ääliö" bedeutet zu Deutsch: "besoffen bist du ein aneckender Tölpel". Dieses Bildchen eignet sich sehr gut as Operatorlogo fürs Handy.
erfrischendes-Brunnenwasser-fuer-die-lerneifrige-Jugend

Finnlands Brauereienvereinigung hält eine Kampagne zur Trinkkultur

(aus den Neuesten Nachrichten der Turun Sanomat vom 27.8.2007, übersetzt aus dem Finnischen)

Finnlands Brauereien- und Erfrischungsgetränkeindustrie-Vereinigung hat es sich zum Ziel gemacht, auf die rauschorientierte Trinkkultur der Finnen Einfluß zu nehmen, indem sie versucht, diese davon zu überzeugen, daß "du im Rausch ein aneckender Tölpel bist" [auf orig. Finnisch: "kännissä olet ääliö"]. Mit der Kampagne, die im besonderen auf Jugendliche im Alter zwischen 18 und 30 abzielt, wird eine Diskussion über die gesellschaftlichen Auswirkungen des Sich-Betrinkens eingeleitet. Auf den Internet-Seiten der Kampagne werden Informationen zu den gesellschaftlichen und gesundheitlichen Nachteilen des rauschlüsternen Becherns an die Jugendlichen weitergegeben.

29
Mrz
2008

Wer mit Wölfen fertigwird, sollte der nicht auch mit seinesgleichen fertigwerden, ohne auf die Gängelung durchs Geld abstellen zu müssen?

Für Süd-Finnlands Gemarkung Eigentlich-Finnland zur Tötung eines im Hofbereich sich bewegenden Wolfs Genehmigung erlassen

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der Zeitung Turun Sanomat vom 26.3.2009, übersetzt aus dem Finnischen)

Finnlands Land- und Forstwirtschaftsministerium hat für das Gebiet der Gemeinden Mynämäki, Yläne, Pöytyä sowie Nousiainen in der Gemarkung Eigentlich-Finnland die Genehmigung zur Tötung eines Wolfes erlassen. Gemäß den Konditionen des Erlasses darf im Hofbereich oder in der unmittelbaren Umgebung ein Wolf getötet werden, wodurch eine Auswahl beim Fang gewährleistet werden soll. Auch die Tötung des Anführerindividuums einer Herde ist zu vermeiden. Auf dem Gebiet sind fortwährend zahlreiche Beobachtungen von Wölfen gemacht worden, die sich in Hinterhöfen oder in deren Nähe herumtreiben. Während der letzten zwei Wochen sind insbesondere auf dem Gebiet des Dorfes Kalela Beobachtungen angestellt worden von ausnahmsweise furchtlos auftretenden Wölfen.


Water-Dancer
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

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