27
Jun
2008

Harte Zugewinnzahlen - verpackt in der sanften Gesinnung der vom Geld Erlösten

✪ Utopistisches hypothetisches Rechenbeispiel nach aktuellen Daten aus der Finanzwelt, mit Stand vom Juni 2008:

Falls alle Vermögen aller mittlerweile auf eine Anzahl von 10,1 Millionen sich belaufenden, somit also eine komplette Großstadt wie New York City füllenden Millionäre der Welt, die zusammengenommen einen Wert von, sage und schreibe, ca. 35 Billionen Euro ausmachen, quer über den Erdball unter allen 6,7 Milliarden Menschen der Erde gleich aufgeteilt werden sollten, würde jedem einzelnen von uns, die Millionäre dabei selbstverständlich miteingeschlossen, ein stolzer Betrag von 6'120 US Dollar zufallen.

✪ Ein auf den individuell reellen Zahlen des Einzelnen aufbauendes Rechenschema zur Aufrechnung in den gegenwärtigen Geldbetragen eines Wertzugewinns nach der erfolgreich vollzogenen allgemeinen Ablösung des gesamten Geldwesens durch Einführung eines panvoluntaristischen Zusammenwirtschaftens aller Menschen in allen Lebensbereichen, wenn, da kein Platz mehr ist fürs Geld, die Menschen ihr Glücklichsein neu definieren durch ihre endgültige Befreiung vom einstig notorischen mental und psychisch überwältigenden Stressfaktor Geld »»»

"Was wird mir der grundsätzliche Wandel meiner Arbeitsmotivation, wenn ich nach der Abschaffung des Geldes umsonst meine Arbeitskraft hergeben soll, an tatsächlichem 'Wert' einbringen":

Wieviel gibst du heute am Tag zum Leben aus? Wieviel in einer Woche, in einem Monat, in einem Jahr, ungefähr. Dann, rechne diese Zahl hoch auf die Anzahl deiner bisherigen Lebensjahre. Hernach frage dich, um wieviel mal länger du, als du bisher schon gelebt hast, noch gerne weiterhin dir ein schönes Leben machen möchtest auf unserem so tollen Erdenrund. Dieser Wunsch-Alter-Multiplikationsfaktor wird sodann der Faktor sein, mit dem du alle bisherigen ausgegebenen Geldsummen malnimmst, womit du auf deine urpersönliche, minimalste Wertzugewinnszahl bei einer Abschaffung des Geldes kommst.

Wieviele Millionen werden das wohl beim normal Sterblichen sein? Mit Sicherheit so etliche...

Was soll mir die Umstellung auf den freiwilligen Umtrieb der Welt wert sein?

Wer immer reicher nur will werden, ist nie reich;
wer besser werden will, ist und wird es zugleich.

Des Fürsten Unglück ist, daß jeder tun und sagen
nur immer das will, was er ihnen sieht behagen.

Der Rabe hat den Gang des Rebhuhns nachgeahmt,
den eignen büßt er ein, und der geborgne lahmt.

Ein König, dem das Reich ein andrer abgewonnen,
das beste für ihn ist, er fällt in einen Bronnen.

Der Bettler hat zum Schäferstündchen im Haus kein besseres Licht
als Mondschein -- besseres hat auch der Reiche nicht!

Wenn du für kleinre Gab' undankbar bist erschienen,
womit denn hoffest du die größre zu verdienen?

So viel du von der Gnad' Unedler wirst gespeist,
das nimmst du zu am Leib, und büßest's ein am Geist.

Nicht Achtung kannst du dem, der dich nicht achtet schenken,
oder du mußt sogleich von dir geringer denken.

Warum vor Ungeduld dein Büchlein ich zuschlug?
Es forderte zuviel, und gab mir nicht genug..

Das Wünschen tut es nicht, Anstrengung muß es machen;
dem schlafenden Löwen läuft das Wild nicht in den Rachen.

Ein Krämer liebt die Ware, die abgeht und gefällt;
mit Ladenhütern ist der Laden schlecht bestellt.

Lern Gutes, ums zu tun, und Böses, ums zu meiden;
wenn du nicht beides kennst, wie kannst du's unterscheiden?

Betrübt dich's wohl, wie sich an Torheit Toren laben?
Nein, freue dich, daß sie auch ihre Freude haben.

Der Mensch, der sinkt zum Tier, wird unters Tier versinken:
Es schwimmt in der Natur, er wird darin ertrinken.

Nichts wert ist jedes Werk, das du hervorgebracht,
wenn du dich selber nicht zum Kunstwerk hast gemacht.

Ihr freut am falschen Glanz so gut euch als am echten;
wie sollt' ich eure Freud' aus Schadenfreud' anfechten?

Die Überlegung zeigt das Bessere von zwei'n;
zum an sich Guten treibt ein innrer Trieb allein.

26
Jun
2008

Den am Geld erkrankten EU-Manne vom Bosporus heilen, indem wir uns alle freiwillig der Allmacht des Geldes entziehen

Die Schizophrenie des Wirtschaftens mit Geld zeigt sich wohl am krassesten am Beispiel einzelner verkrampft verzweifelter Versuche der Abwehr durch Magistratsverordnungen gegen die in einzelne Städte in den 'angeblich' so reichen westeuropäischen Ländern zur Sommerszeit seit den letzten paar Jahren zuhauf einfallenden Bettlerscharen aus den neuen EU-Mitgliedsländern im Osten - eine späte Rache der Einfälle in die Osträume Europas im damaligen Hitler-Wahn, mit dessen Spätfolgen die Menschengruppen am Rande der Gesellschaften der Region bis heute zu kämpfen haben - durch bereits am Rande der Lächerlichkeit sich bewegende Maßnahmen, wie z.B. das Ausstellen eines Bußgeldbescheids gegen ein zudringlich auftretendes gebeuteltes Bettlerkind, anstatt daß letzterem fürs gleiche Geld, das anfällt für die Arbeitsverrichtung im Zusammenhang mit der damit anfallenden Polizistentätigkeit samt deren Materialunkosten, welche letzteren sicherlich durch die Unfähigkeit des armen Bettels, der Zahlungsaufforderung nachzukommen, noch potenziert wird, einschließlich eventueller Verwahrungskosten, gleich das gegeben wird, worum es bettelt - etwas warmes zu essen!

Aber nein! Selbst in den absurdesten Situationen muß in der heutigen finanziell total überspannten Zeit der harte Knüppel des Geldes, wie es sonst auch überall auf allen Schritten und Tritten, die man in der Welt macht, passiert, zwischen die leidgeplagten Beine geworfen werden. Doch wird man die Last damit nicht los werden.

✪ Nach einer willentlich heraufbeschworenen großangelegten Ausmistung aller Stallungen des gesamten wirtschaftlichen Umtriebs der Menschen quer über alle Welt hinweg und einer damit einhergehenden Abschaffung des Geldes wird auch weiterhin allerlei Ausländerfußvolk über die geöffneten Länderpforten der neuen Großzügigkeit ins Land strömen, keines von dem wird aber weiterhin auf den Straßen bleiben, um scheinbar nur ziellos, von anderen Geld bettelnd, so herumzuziehen wie heute noch, sondern es werden diese Leute, wie alle anderen Menschen im Lande ebenso, sich zur gegebenen Zeit am gegeben Ort nach etwas umschauen, wo auch sie für sich selber und die Gesellschaft sich am besten nützlich machen können.


Die Polizei von Turku wird nun dennoch keine Bußgelder gegen Bettler ausstellen

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 24.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Turku, STT
Die Polizei von Turku wird nicht dazu übergehen, an ausländische Bettler Bußgelder auszustellen. Die Polizei weicht vom geplanten Vorgehen ab, da gemäß dem Zweiten Hauptankläger der Staatsanwaltschaft [von Finnland] auf das Betteln das Gesetz zu den Geldkollekten nicht in Anwendung zu bringen sei. Der Zweite Hauptankläger des Landes Jorma Kalske [fin. kalske ~ wortl. Schwertergerassel] hatte zuvor für die Ausländerpolizei von Helsinki eine diesbezügliche Weisung verfasst, da er darum gebeten wurde. Der Polizei von Turku war nichts von dieser Weisung bekannt geworden.

Die Polizei von Turku hatte vorgehabt, gegen Bettler wegen eines Vergehens gegen das Gesetz zu den Geldkollekten Bußgelder zu verhängen. Geplant war, nach einer zweimaligen Verwarnung ein Bußgeld über acht Tagessätze, d.h. von ungefähr 50 Euro auszustellen.

- Man wird also gegen passiv auftretend Bettelnde nicht vorgehen, und ihr Betteln mit einem Bußgeld belegen. Aber solche, die aggressiv von jemandem Geld verlangen, werden natürlich das Ticket bekommen, läßt Oberkommissar Timo Malinen wissen.

- Aggressiv gehen zum Beispiel einige von den sogenannten Rosenhändlern vor, und sind auch solche Personen, die im letzten Sommer überall im Bezirk herum Autos angehalten haben, vorgegangen.

Laut Malinen kann man niemand ein Bußgeld dafür zahlen lassen, weil er einem auf der Straße eine Rose gibt und hinterher Geld dafür will. Wenn jedoch jemand beim Anhauen um Geld aufsässig wird und man an der Schulter gepackt und am Gehen behindert wird, kann ein Bußgeld verhängt werden.

25
Jun
2008

Unternehmer-Spammer-Mentalität ausrotten -- und dann das Geld abschaffen gehen

Wenn der industrielle Sektor quer über all seine hoch individualisierten Firmenkonglomerate der Produzenten, die die einzelnen Warentypen auf den Markt bringen, hinweg, einhergehend mit einer zum guten Schluß herangereiften Einsicht, daß die bisherige Abspaltungspolitik der Großunternehmen zum Zwecke der Erreichung von konkurrenzschlagenden globalen Machtstellungen im Zuge der Selbstbereicherung, zum entscheidenden Maße die Schuld an dieser todernsten Preisschraubensituation unserer Zeit trägt, in die die Welt scheinbar praktisch auswegslos hineinmanövriert ist, daß unterschwellig, sozusagen aus den Bäuchen der verhungernden Massen heraus, die sich bald noch das "Bauchreden" beibringen könnten, so daß deren Stimmen laut vernehmbar werden, ein Appell der menschlichen Vernunft an sie ergeht, den Trend ihrer Abschottungen umzukehren, um alle zusammen geschlossen auf den Marktstraßen nebeneinander aufzuparadieren, und, sich auf Gebrauchs- und Geschmacksmuster der einzelnen Produktmarken konzentrierend, alle künstlich sich gegenseitig von einander abgrenzenden, die Preise in die Höhe treibenden Schranken, sprich die divergierenden Standards zu vereinheitlichen, wird das größte Hindernis, welches einer Abschaffung des Geldes im Wege steht, fürs erste überwunden sein.

So wie es für den Emailverkehr privater Leute eine große Plage ist, wenn die persönliche Adresse irgendwo im Netz herausgefischt worden ist und laufend ins Visier von verschiedenen ruchlosen Spammern genommen wird, die sich allesamt mit betrügerischen Absichten tragen, und einen einer erdrückenden Flutwelle ungewollter Zuschriften an seine überquellende Inbox, so nicht ein gut funktionierender Spam-Filter installiert ist, aussetzen, genauso ähnlich verhält es sich auch auf dem Handelsmarkt mit all den vielen untereinander konkurrierenden Multikonzernen, die mit ihren Innovationen zum Zwecke der Ausbootung der Konkurrenz
regelrecht die wildesten Purzelbäume schlagen, und dabei die eigentlichen Bedürfnisse derer, die all diese Produkte sodann kaufen und gebrauchen sollen, und vielleicht auch werden, im Grunde außer Acht lassen - mit dem Endverbraucher beschäftigt man sich nur insoweit, als es um Werbung und um die Gewinnplanung geht.

✪ Was für die Email die verhassten Spammer auf der Suche nach einem Dummen, den man leicht hereinlegen könnte, sind, das sind auf dem Weltmarkt die Multis, die an Spammern sozusagen gleich an nächster Stelle kommen, da diese dem Konsumenten - ebenso spammergleich, laufend - so allerhand unnützes Zeug ohne Rücksicht auf Verluste aufs Auge aufdrücken. Und wären diese Verluste mittlerweile nicht als immens und unerträglich überwältigend zu bezeichnen, wenn die Eisbären sich schon schwimmend von Grönland auf den Weg bis ins ferne Island aufmachen, da ihnen die Industriewelt das Eis unter den Pfoten abgefackelt hat? Darüber bräuchte wohl kein weiteres Wort mehr verloren zu werden.

Die Großen der Konzerne sollten sich vordergründig einmal auf die Schaffung eines neuen, einheitlichen Patents konzentrieren, womit die Gelderwirtschaft abgestellt werden kann.

Schon in den 1970er Jahren hatten die Patentämter, meines Wissens nach, in deutschen Großstädten die einzigen Kantinen, wo man, so man als Überprüfer eines Patents sich ins Amt Zugang verschaffen konnte, umsonst ein Mittagessen ausgeteilt bekam.


Indian-Women-Talking


Überraschungsangriff bei Nokia gegen Google

(ein Bericht aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 24.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Handy-Riese Nokia geht zu einem überraschenden Angriff auf den Internet-Riesen Google über. Nokia kauft für 260 Millionen Euro Symbian auf, welches sich auf Anwendungssysteme für mobile Telefone konzentriert, gestaltet die Unternehmung auf der Grundlage einer Stiftung jedoch um. Mit an der Seite von Nokia treten der Stiftung ein paar Dutzend entscheidend wichtige Akteure aus der Branche bei, angefangen von Geräteherstellern bis zu Chips-Anbietern.

Von Seiten der Handy-Produzenten her werden Samsung, Motorola, Sony Ericsson und LG mit dabei sein. Die Ebene der Systembetreiber wird durch die amerikanische AT&T, das japanische NTT Docomo, und das europäische Vodafone vertreten sein. Wer in der Stiftung mit dabei ist darf die Symbian-Plattform kostenfrei in Anwendung nehmen. Das Schema ist das gleiche wie beim Herausforderer Google, auf dessen Kampfesfront um das Android genannte Anwendungssystem herum bei dessen Aufbau 34 Unternehmer der Branche mit von der Partie sind.

- Ein eigenwillig überraschender Zug von seiten Nokias. Es handelt sich dabei um eine größere Veränderung für die Zukunft als nur um die schlichte Übernahme von Symbian. Dies hier ist eindeutig gegen Google gerichtet, wie es ein Finanzmarktanalytiker der Handelsbanken charakterisiert.

24
Jun
2008

Locker aktiv zusammenwirtschaftend übers Geld hinauswachsen

Da nun einmal eine so gewaltige Umstellung unserer gesamten Wirtschaftsordnung, wie eine solche, die es zum Ziel hätte, ganz anders wie heute noch, gegen eine einstweilig erst noch zu erringende und neu einzunehmende, und auch dann in den Wirtschaftsprämissen der zukünftigen Staatengemeinschaft(en) wirklich festgeschriebene positive Erwartungshaltung der Gesellschaft heraus gegenüber all ihren Zeitgenossen, die davon ausginge, daß, von der soziopsychologischen Grundannahme her, jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft, je nach seinen Talenten und Interessen, auf irgendeine Weise, sich für das Gemeinwesen stark macht und, in der einen oder anderen Phase seines Lebens, real produktiv tätig ist, und sonach aus dieser Haltung heraus seine Schaffenskraft ganz freiwillig im Dienst an der Gemeinschaft zur Verfügung stellt - und genau dies wird der eigentliche Auftragsschwerpunkt an den Bildungsstätten der geldbefreiten Zukunft sein, die Garant-Pfeiler des Gelingens eines solchen panvoluntaristischen Systems im Bewusstsein des heranwachsenden Geschlechts zum Fruchten zu bringen - vom Prinzip der Notwendigkeit des Arbeitens der Entlohnung willen zum Prinzip der Notwendigkeit der freien Mitarbeit der Menschen zum Zwecke der Selbstrealisierung des Einzelnen im Verbund mit der wirtschaftlichen Beschickung der Gesellschaft übergehend, die Verteilung aller Güter ohne den mittelbaren Einsatz von Geld abgewickelt würde, auch aller seltener Guter, die durch kulturelle Errungenschaften erworben würden, und der Besitz von allem Grund und Boden und allem Wohnen der Menschen real-kommunistisch verwaltet würde, wohl nicht ganz so glimpflich, also unter einem ganz so guten Stern ablaufen wird, wenn diese Umstellung der bestehenden Wirtschaftsordnung total vom Geld weg einstens durch eine äusserst dringlich gewordene Notlage einer mörderisch belasteten Zeit diktiert wird, also sich erst dann auf den Weg schickt, wenn es sonst absolut keinen anderen Ausweg mehr gibt, so die Menschen auf der Welt nicht verhungern oder die noch Bessergestellten von verhungernden Völkerscharen erschlagen werden wollen, wäre es uns Menschen der gegenwärtigen Generationen nur zu raten, aus einer wohlweislich vorausblickenden Vorsicht heraus sich jetzt schon bald daranzumachen, intensiver nach Alternativen zu suchen zum System des Wirtschaftens mit dem ins Kraut geschossenen Geld, und dann langsam, nach ersten Testphasen kleinerer Versuchsgemeinschaften, wie es sie ja bereits tatsächlich in Berliner Kiezen und andererorts anzutreffen gibt, zum tragenden System umzugestalten.


In Finnland ist ein Gesetz in Vorbereitung zur Güteraufteilung bei nicht verheirateten Lebenspartnern


(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 19.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Zur Aufteilung des Besitzstandes auseinandergehender unverheirateter Paare wird [in Finnland] ein Gesetz vorbereitet. Laut dem Konsultanten für die Gesetzesregelungen des Ministeriums fürs Rechtswesen Tuomo Antila ist ein Gesetz notwendig geworden, damit auch Partner in unehelichen Lebensgemeinschaften im Falle ihrer Trennung einen gewissen wirtschaftlichen Mindestschutz garantiert bekommen.

Laut Antila würde das Gesetz im typischsten Fall dann den Menschen zu Hilfe kommen, wenn einer der sich trennenden Lebenspartner zur Arbeit gegangen war und der andere über längere Zeit sich zuhause um die Kinder gesorgt hatte. Bei derartigen Trennungssituationen fällt bisher auf denjenigen, der einer Arbeit nachgeht, oft der größere Teil des Besitzstands zu, obgleich schon der andere Partner von zuhause aus auch sein Scherflein dazu beigetragen hat, die Familie zu schmeißen und so den Alltag zu meistern.

Mittels des Gesetzes würde im Falle der Trennung dem Teil der Lebensgemeinschaft, der zuhause gewesen war, eine Vergütung für die zum Wohle der Familie geleisteten Arbeiten zustehen.

Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich auch mit der Stellung eines hinterbliebenen Lebenspartners im Falle des Todes des anderen.

Antila betont jedoch, es sei nicht Sinn und Zweck des Gesetzes, Partner unehelicher Lebensgemeinschaften mit verheirateten Paaren hierbei gleichzustellen.

So würde auch weiterhin nach dem Gesetz ein aus einer unehelichen Gemeinschaft hinterbliebener Lebenspartner keinen Erbanspruch erheben können, dem Nachlassverwalter es jedoch gestattet sein, nach seinem Gutdünken dem oder der Hinterbliebenen einen gewissen Teil aus dem Nachlass zur Unterstützung zu bewilligen.

23
Jun
2008

Schlaue Entwindung aus den Fangstricken des Geldes

Aus dem die Seele der Menschen gefangenhaltenden Tau- und Strickwerk der panzergleich harten Einschnürung unserer Welt in dieses bocksteife Korsett des vom üblen Brüderchen Geld institutionalisierten Charakterschweinchen-Diktators unserer allgegenwärtigen Habsucht, unseres Neids an allen Ecken und Enden der Gemeinschaft und unserer Herschsüchtigkeit des kaltblutigen Egoistentypus könnte die Welt am ehesten auf eine leichte Tour sich herauswinden, wenn sie diese festen Verstrickungen der Finanzwelt von außen her, also durch die Mithilfe gewisser "übergetretener" Segmente der kollektiven Werkstätigkeit im Volke, durch den schlauen Trick einer illusionistischen Übertölpelung der Wahrnehmungssinne des so verblendet geldsüchtigen Großmann-Pöbels der Macher auf der Welt, um hier mal in einer vielsagenden Metapher zu sprechen, durch den Originalstricken der Börsenbosse verblüffend ähnlich aussehende, jedoch plötzlich schnell zerfasernde, sich in Luft auflösende "Weidenstricke" austauschte.

Dürfen wir zulassen, daß unsere Landschaften weiterhin durch die Untugenden einer eh schon totgeweihten Handelskultur noch viel länger verschandelt werden?

Da, wo wir früher in der Natur schwelgen durften, da, wo wir uns höchstens mal unserer Pisse entledigten, wird jetzt die ganze Landschaft mit unförmigen Bauklötzen unterbeschäftigender, da prinzipiell überflüssiger, aber vom Albtraum des schnellen Gelds gepeitschter Industriearme immer mehr und mehr zugekackt, von teilweise verzweifelt verkrampften Unternehmern überflutet, die immer mehr, auf der Jagd hinterm Geld her, wie Giftpilze aus dem Boden schießen.

✪ All dieses fruchtlose Treiben würde mit der Abschaffung des Geldes mit einem Schlag flachfallen, und Handlungen weichen, die für die Gemeinschaft wirklich nützlich sind.

✪ Es scheint sich an allen Fronten zu zeigen, daß die Sinnfälligkeit des Ziels der endgültigen Abstreifung des Gelds durch nichts zu schlagen ist.



Ein Dorf in Frankreich zeichnet Leute aus, die die Medien hereinlegen

(ein Artikel aus der Neuesten Nachrichten zum Zeitgeschehen der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 19.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Correns, STT
Unter Franzosen gibt es derzeit einen bewundernswerten Widerstandlergeist. Ein Dorf in Frankreich, welches plötzlich zum Zielobjekt der Beobachtung durch internationale Medien wurde, hat eben gerade einen solchen unter Beweis gestellt.

Es gab einen regelrechten Ansturm von Paparazzi und Journalisten auf das Dorf Correns, als die Hollywood-Stars Angelina Jolie und Brad Pitt in ein Lustschlösschen der näheren Umgebung zogen.

Die Bevölkerung von Correns bekam sehr bald von den Medienleuten die Nase voll und beschloß, sich daranzumachen, diese mit richtigen Weidenstricken abzuspeisen. Die Erfinder von allen Lügenmärchen, die veröffentlicht werden, erhalten als Belohnung umsonst ein Glasvoll mit einer leckeren Pastete.

Correns streicht dafür den Dank der Menschen ein, daß das Dorf im Geiste eines Asterix-Dorfes nach außen hin seine Existenzrechte verteidigt.

22
Jun
2008

Ersatzdroge namens 'Kostenlosigkeit aller Dinge' für den Rausch, den heute noch Geld-Haben auslösen

Warum die Menschen alle so fürchterlich am Geld kleben, daß es bislang einfach ein Tabu zu sein scheint, auch nur den geringsten Gedanken zu hegen und eventuell nach außen zu tragen, daß bei unserer alltäglichen Güterverteilung als dem materiellen Garanten unseres physischen menschlichen Lebens vom System her je irgendwann etwas anderes in Frage kommen könnte als, daß erst mit seiner teuer in Geld auszubezahlenden Arbeitskraft durch seinen Dienst an der Gesellschaft richtig bärig geschwitzt werden muß, buchstäblich oder im übertragenen Sinne geschwitzt werden muß, um hinterher sodann wiederum gegen noch teureres Geld, und hier zeigt sich klar das betrügerische Element des sogenannten sozialen Marktwirtschaftens mittels des Geldwesens, an all die vielen guten Dinge zu kommen, nach denen die Bedürfnisse des eigenen Körpers im Verein mit den anerzogenen Gewohnheiten des Denkens in regelmäßigen Abständen in Form von zu unabläßigem Hinterm-Geld-Her-Rennen animierenden Gedankenschüben fortwährend lautlos aufrufen - würde uns im Baby-Alter nicht schon der Schreihals abgewöhnt werden, würden die Menschen sich auf allen Straßen des Zusammenlebens noch mörderischer darüber austauschen - kommt daher, daß mit dem Wissen eines Menschens, es läge genug oder gar mehr als genug Geld auf der hohen Kante, womit man sich ein gutes Leben leisten kann, ein endokrin durchaus meßbares High, einen Rauschzustand erzeugt, welcher offensichtlich so ganz auf die Physis des Menschen zugeschnitten zu sein scheint, einen Rausch, der gefällt, und den man sich nur allzugern deshalb immer wieder beschaffen gehen wird, so einem das Geld nicht sonstwie, auch untätig, irgendwie nur so in den Schoß fallen sollte.

Doch schon der gute, altindisch-arische Gründer der Idee des Joga Patanjali, dem die Deutschen das Wort 'Joch' zu verdanken haben, wußte und sagte dies ausdrücklich in seinen Schriften, daß alle psychischen Zustände, die auf chemischem Wege oder sonst irgendwie mittelbar durch unnatürliche Anwendungen erreicht werden, wozu auch der Zustand der Berauschung durch Geldmittel zählt, ebenso durch natürliche, also durch aus dem Inneren der Erlebnisfähigkeit des Menschen heraus zu schöpfende Mittel erreicht werden können, und zwar im einem noch viel besseren Grade und viel reiner als wenn mit äußerlichen Mitteln, da unabhängig von jeglicher materieller Verunreinigung und auch ungetrübt durch anfallende elementare Nachschublücken erreicht.

✪ Im Falle des Geldes nun heißt dies im Klartext: Das Wissen der Menschen darum, daß man durch den freiwilligen Einsatz potentiell aller an der Front der Erwirtschaftung der Deckung aller Bedürfnisse der Gesellschaft alle Dinge, die man für sich haben will, kostenlos, also gratis erhält - wobei die absolut seltenen Luxusgüter durch volksbelustigende Verlosungsspiele zu erstehen sind - nach viel befriedigender und zufriedenstellender sein kann als das Wissen, daß mit ausreichend zur Verfügung stehendem Geld gut für eine Zukunft in der gegenwärtigen Geld-Welt vorgesorgt ist.


in Finnland wird es bei Geldspielen eine Altersgrenze von 18 Jahren geben

(eine aktueller Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 19.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Für das Spielen von Geldspielen wird es [in Finnland zukünftig] eine Altersgrenze von 18 Jahren geben. Gegenwärtig können noch alle, die das fünfzehnte Lebensjahr erreicht haben, das Spielen an Spielautomaten oder anderer Spiele, bei denen es um Geld geht, betreiben.

Der Finnische Reichstag wird sich in seiner ersten Aufgabe der beginnenden Sitzungsperiode im Herbst dazu veranlasst sehen, sich mit einem Antrag der Regierung auseinanderzusetzen, der es zum Ziel hat, eine allgemeine Verhinderung der durch Geldspiele verursachten gesellschaftlichen und volksgesundheitlichen Schäden zu intensivieren. Der Wandel wird damit begründet, daß das Risiko des Aufkommens von Problemen im Zusammenhang mit Geldspielen proportional zunimmt, wenn mit den Spielen in einem jungen Alter begonnen wird.

Laut verschiedenen Studien haben solche Individuen, die aufgrund ihres Spieltriebs zu Problemfällen werden, in jüngerem Alter mit dem Spielen angefangen als andere, die auch des öfteren, jedoch ohne zu Schaden zu kommen, ihrer Spielleidenschaft nachgehen.

Sinn und Zweck des vorgebrachten Ansinnens des staatlichen Beschlußgremiums ist es, exaktere Abgrenzungen zur Sicherstellung eines Mindestalters eines Spielers zu erlassen. Besonders im Zusammenhang mit dem Spielen von der Ferne aus können technische Vermittler eingesetzt werden.

Ebenso werden die Bestimmungen hinsichtlich der Anpreißung von Geldspielen auf dem Markt präzisiert werden. Als Ausgangspunkt gilt, daß Geldspiele auch weiterhin beworben werden dürfen. Die Marktwerbung wird jedoch nicht mehr auf Minderjährige abgezielt sein dürfen, und es darf auch in ihr nicht ein Eindruck erzeugt werden, der das häufige Spielen bejaht.

21
Jun
2008

Wende des Sonnenlaufs -- wie die Zeit sich verändern kann


Der Traum vom schnellen Reichwerden scheint sich für die allermeisten so langsam voll und ganz ausgeträumt zu haben. Grau-triste Laken der Ernüchterung im Anblick all der einstigen, nun verblichenen Hoffnungen auf die grenzenlosen Möglichkeiten des kapitalistischen Wirtschaftens haben sich über alle Länder, über die reichen wie über die armen der Erde gelegt, für manche von ihnen dies nur sehr schwerlich zu ertragen. Allzuviele konnten und können nicht mehr den gewissen Luftspielraum im privaten Leben finden, den die Menschen zum Durchatmen bräuchten, um sich rundum glücklich fühlen zu können, und auch vielen der Glücklicheren unter uns, die das Glück hatten, und fürs erste einstweilig noch haben werden - aber auch nur vielleicht - sich zu den sogenannten Bessergestellten, den Machern unter uns aufschwingen zu können, zu denjenigen mit den höheren als den nur durchschnittlichen, den meisten uns gesellschaftlich verordneten
Gefälligleitsdienstentlohnungen miserabler Chargen, dürfte auch so langsam die großkotzige Unternehmerspucke von einst, als das Geld noch hoch im Kurs stand, wegbleiben, denn die Reichen werden in die Wolken gucken, wenn das gemeine Volk sich von ihnen (will sagen: von ihrem "Geld") in Scharen abwenden wird.


Bei den Familien- und Kameradenfesten, wie zum Beispiel in Finnland zum traditionellen Sonnenwende-Fest am Johannes-Tag, treten die wahren Gefühle bezüglich der Zufriedenheit oder Unzufriedenheit im Leben am geballtesten zutage.

(Ein Beitrag aus einem finnischen Blog zu den Vorbereitungen des für Finnen traditionellen Johannestag-Sonnenwende-Fests vom 17.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen, von Nocturne)

Schon in aller Früh wird man Naturgesetzen trotzen und mit der Mutter zusammen in den Laden hechten müssen, um im letzten Augenblick die noch ausstehenden Einkäufe zu tätigen, und bei der Gelegenheit deckt man sich gleich mit etwas zum Futtern für die darauffolgende Woche ein. Dann geht's heim, sofern man noch zum Atmen kommt, unterwegs unterbietet man sich bei einer Wette, die man aufstellt, und zwar darüber, wieviele heuer am Johannes-Tag [irgendwo in einem See nahe der eigenen Sommerhütte im Suff] ertrinken würden. Für den Gewinner bei der Wette gibt es die Genugtuung, daß man wieder einmal recht gehabt hat.

Zuhause wird nach und nach mit dem Kochen angefangen, das heißt Mutter wird kochen und ich so tun als ob und das Zeug kleinschneiden, was Mutski vor mich hinstellt... zumal ich ja nicht viel mehr als das kann, wenn's ums Kochen geht.

Ein Hausfreund sollte so zwischen Mittag und ein Uhr zu uns kommen und beim Kochen mithelfen.

Danach geht's in die Sauna, wo im allgemeinen die ersten Getränke aufgemacht werden.

Man wird also daheim bleiben und im Hinterhof ein Grillfest steigen lassen.

Einmal zum Johannestag hatte doch wirklich der Grill-Chef (ließ: die Mutter) fast den Holzzaun dafür verbrannt...

Es wird gut gegessen und noch besser getrunken werden. Es kann auch sein, daß die Schwester meiner Mutter mit ihrer Familie auf Besuch kommt. Wie es denn zu Johannes der Brauch ist.

Jeder von uns wird bittere Tränen weinen, da das Leben nunmal keinem von uns das gegönnt hat, was wir uns am innigsten gewünscht hätten. Alles hat jedoch seinen Zweck, auch die Tränen.


Am Hannes-Tag wird nicht geheiratet werden

(ein Artikel aus der Sparte Zeitgemäßes der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 20.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Was Hochzeiten am Johannes-Tag angeht, verhält es sich dabei so, daß diese allmählich zu einem verschwindenden Volksbrauchtum geworden sind. Die Mittsommerfestlichkeiten werden mittlerweile unter anderen Vorzeichen verbracht als in der Kirche mit der prachtvollsten Ausstaffierung am Leib.

Die lebhaftesten Hochzeitsmonate sind der Juli und der August, die Saison zieht sich aber von Mai bis in den September hinein.

- Der Johannestag ist das ruhigste Wochenende des Sommers. Am Vortag zum Johannes-Tag gibt es hier bei uns in fünf Kirchen vier Trauungen und am Johannes-Tag zwei, läßt Heta Laurell wissen, die die Gemeinde der Domkirche von Helsinki betreut.

Woanders dürfte es noch weniger Trauungen geben, denn die Domkirchengemeinde weist die für Trauungen beliebtesten Kirchen von Helsinki auf.

Die Ruhe wird sich allerdings bald in einen Andrang auf Hochzeiten verwandeln. Am Samstag, den 2. August, wird es bereits in fünf Kirchen 21 Trauungen geben.

Noch in den 1960-er und 1970-er Jahren bestand der Johannes-Tag in den Köpfen der Menschen als ein Wochenende zum Heiraten, heutzutage bleibt er dem Urlaubmachen vorbehalten.

Das Ende des Sommers kommt den Hochzeitspaaren auch insofern gelegen, als daß man nach den Sommerfesten ausgeruht ist und während des Sommers man dazu gekommen ist, die eigene Trauung zu organisieren.

20
Jun
2008

Wenn die Geldabschaffung vom Volke gewollt wird, wird sie auch praktisch machbar sein

Wieviel schlimmer muß es mit der Einschnürung des Luftraums zum Atmen und Überleben noch werden, bevor die Menschen sich das böse Spiel nicht mehr gefallen lassen wollen, und zum Gegenschlag ausholen, um den eigentlichen Verursacher des ganzen Schlamassels wegzuputzen. Die Institution 'Geld' wäre, wenn sie's damals etwas genauer genommen hätten, der Lump und Jud gewesen, den Hitler, wenn es schon mal nach seiner Ansicht irgendwen oder irgendetwas zu liquidieren gegeben hat, die "eingegast" werden hätten sollen, und nicht irgendwelche Menschengruppen. Alle Menschen leiden gleichermaßen unter dem Geld, nur kommen manche besser damit zurecht als andere. Man kann aber deswegen nicht letztere dafür verantwortlich machen, daß es den anderen deshalb schlechter geht. Verantwortlich kann man aber die Menschen machen, die mehr Grips haben als andere, wenn sie nicht die Ehrlichkeit aufbringen, sich selbst und den anderen gegenüber einzugestehen, daß es nun bald an der Zeit ware, aufs heftigste für eine neue Einstellung der Menschheit zu plädieren, für eine Einstellung mit ganz neuen Prinzipien, solchen der Freiwilligkeit und der Geldlosigkeit einer runderneuerten, methodonomisch panvoluntaristisch sodann abgewickelten Gesellschaft, in der jeder wieder glücklich sein darf, und nicht immerzu, tagaus tagein, nur Berichte vom folgenden traurigen Muster einem um die Augen und Ohren gefetzt werden:

Der iranische Schriftsteller Amir Hassan Cheheltanschildert die miese wirtschaftliche Lage seines Landes:
"Die Preiserhöhungen erfolgen schubweise; nach Reis und Waschmitteln, die sich plötzlich um ein Vierfaches verteuert hatten, ist zurzeit der Tee an der Reihe, dessen unterschiedliche Sorten sich in nur wenigen Tagen um 300 bis 700 Prozent verteuert haben. Dieser Preisanstieg ereignete sich zur selben Zeit wie die FAO-Konferenz in Rom, bei der der iranische Staatspräsident acht Richtlinien zur Verbesserung der globalen Versorgungslage vorstellte. Im Inland hielten die Verantwortlichen für ihre Mitbürger einen praktischeren Rat parat: Trinkt solange keinen Tee, bis er wieder billiger ist!"

Mit einer richtigen, gesunden Einstellung im Leben kann alles, können sogar die schlimmsten Krankheiten geheilt werden, mit der richtigen Einstellung läßt sich auch das Geld aus der Welt schaffen!

Affirmative Einstellung beschleunigt Genesung nach Gehirnschlag

(eine Mitteilung aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 17.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

New York, STT
Von einem Schlaganfall läßt es sich um so lenkbarer und fügsamer genesen, je positiver die Lebenseinstellung eines Patienten ist.

Aus einer jüngsten Studie der Universität von Texas geht hervor, daß Patienten mit einem post-apoplektischen Syndrom, die eine lebensbejahende Haltung im Leben eingenommen haben, im Vergleich zu solchen, die negativer als sie denken, bei Verrichtungen wie des Sich-Waschens, des Zubereitens von Essen, und bei anderen alltäglichen Beschäftigungen besser mit sich selbst zurecht kommen als die anderen. Hat jemand für sich beschlossen, die gesundheitliche Erholung nach einem Schlaganfall als eine Herausforderung des Lebens anzunehmen, verläuft der Wahrscheinlichkeit nach die Wiedergesundung besser als bei einem Menschen, der sich hilflos und bar aller Hoffnung im Leben fühlt.

Für die Studie war die Rekonvaleszenz von über 800 Patienten mit einem Gehirnschlag über einen Zeitraum von drei Monaten nach der Entlassung aus dem Krankenhaus hinweg verfolgt worden.

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Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

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Cerita Sex (Gast) - 14. Okt, 15:17
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Togel Hari Ini (Gast) - 14. Okt, 15:13
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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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"Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Man braucht Autoren, die sie deuten können." — Helmut Schmidt

Wie lange sind wir schon mit dabei?

Online seit 7000 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!

development